Diebstahlschutz: Chromebooks können nun stillgelegt werden
Der Suchmaschinenkonzern Google stattet seine Chromebooks mit einer Reihe neuer Features aus. Dabei erhalten die Geräte vor allem einen besseren Diebstahl-Schutz, der verhindern soll, dass eventuell doch auf dem Gerät gespeicherte Daten beziehungsweise Logins in die falschen Hände geraten.
Das Unternehmen reagiert damit in erster Linie auf ein wachsendes Interesse von Firmen an den Geräten. Denn diese bieten eine preiswerte Möglichkeit, Mitarbeiter mit Notebooks auszustatten, wenn diese für ihre Arbeit lediglich einige Standard-Anwendungen und einen Web-Zugang benötigen. Über die Admin-Konsole steht hierfür bereits eine zentrale Geräteverwaltung bereit.
Durch deren Erweiterung kommen Chromebooks nun mit Fernwartungs-Optionen daher, wie sie sonst eher von Smartphones und Tablets bekannt sind. Geht ein Rechner verloren oder wird er gestohlen, können Admins nun deren Status ändern. Befindet sich das Chromebook im Einsatz, ist es in der Konsole als "Bereitgestellt" gekennzeichnet.
Hier kann nun die Option "Bereitstellung aufgehoben" ausgewählt werden. Das hat zur Folge, dass alle aktiven Sitzungen beendet und die für den jeweiligen Einsatzzweck getroffenen Einstellungen zurückgesetzt werden. Damit werden die Verbindungen zum Firmennetz und zu den genutzten Accounts von Cloud-Diensten vollständig gekappt und es lassen sich auch keine Rückschlüsse auf die Architektur der Firmen-IT mehr ziehen.
Auf dem Gerät selbst wird auch eine Meldung angezeigt, die über die Deaktivierung informiert. Auf Wunsch können hier dann auch Kontaktdaten angegeben werden, über die der hoffentlich ehrliche Finder das Gerät zurückgeben kann. Geschieht dies, kann das Chromebook natürlich wieder aktiviert und in den bereitgestellten Pool übernommen werden. Damit die neue Funktion genutzt werden kann, muss die Software auf dem Chromebook auf dem neuesten Stand sein, was daran erkennbar ist, dass der Chrome-Browser in Version 40 vorhanden ist.
Durch deren Erweiterung kommen Chromebooks nun mit Fernwartungs-Optionen daher, wie sie sonst eher von Smartphones und Tablets bekannt sind. Geht ein Rechner verloren oder wird er gestohlen, können Admins nun deren Status ändern. Befindet sich das Chromebook im Einsatz, ist es in der Konsole als "Bereitgestellt" gekennzeichnet.
Hier kann nun die Option "Bereitstellung aufgehoben" ausgewählt werden. Das hat zur Folge, dass alle aktiven Sitzungen beendet und die für den jeweiligen Einsatzzweck getroffenen Einstellungen zurückgesetzt werden. Damit werden die Verbindungen zum Firmennetz und zu den genutzten Accounts von Cloud-Diensten vollständig gekappt und es lassen sich auch keine Rückschlüsse auf die Architektur der Firmen-IT mehr ziehen.
Auf dem Gerät selbst wird auch eine Meldung angezeigt, die über die Deaktivierung informiert. Auf Wunsch können hier dann auch Kontaktdaten angegeben werden, über die der hoffentlich ehrliche Finder das Gerät zurückgeben kann. Geschieht dies, kann das Chromebook natürlich wieder aktiviert und in den bereitgestellten Pool übernommen werden. Damit die neue Funktion genutzt werden kann, muss die Software auf dem Chromebook auf dem neuesten Stand sein, was daran erkennbar ist, dass der Chrome-Browser in Version 40 vorhanden ist.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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