Windows 10: Desktop künftig nur auf Tablets ab acht Zoll (aber...)
Vor knapp einer Woche wurde Windows 10 in allen seinen Facetten vorgestellt, vor allem lieferte Microsoft die fehlenden Informationen zur mobilen Seite des Betriebssystems nach: Auf Smartphones ist die Sache relativ klar, da diese aufgrund eine kleinen Bildschirms keinen Desktop-Modus erfordern, im Gegensatz zu großen Tablets. Die Frage sind hingegen die kleinen Tablets.
Das bedeutet auch, dass man bei Tablets mit ARM-Chipsätzen nur "moderne" Apps nutzen wird können. Das ehemals als Windows RT bekannte Betriebssystem wird also lediglich Tablets mit einer Display-Diagonale unterstützen, die acht Zoll nicht übersteigt.
Aber: Wie Belfiore in einem weiteren Tweet klarstellte, ist das so etwas wie ein Zukunftsszenario: Denn diese Aufteilung auf mit Desktop bzw. ohne gilt nur für künftig mit Windows 10 erscheinende Geräte. Wer ein aktuelles 7-Zoll-Gerät (wie beispielsweise das aktuell auf 99 Euro vergünstigte HP Stream 7) auf das nächste Microsoft-Betriebssystem aktualisiert, der behält seinen Desktop bzw. kann einen auch im Rahmen von Windows 10 (samt Continuum-Feature) nutzen.
Microsoft schafft damit, zumindest laut den aktuellen Aussagen, also eine Abgrenzung über die Display-Diagonale und nicht den Chipsatz. Über acht Zoll unterstützen neue Tablets einen Desktop, darunter nicht. Das ist wohl auch eine Lehre aus der Verwirrung rund um die beiden ersten Surface-(RT-)Tablets, deren existierender Desktop (aber ohne die Möglichkeit zu x86-Anwendungen) für einiges an Verwirrung gesorgt hat.
Siehe auch: HP Stream 7 - Microsoft verkauft Windows-8.1-Tablet für 99 Euro
Desktop: Grenze per Display-Diagonale gezogen
Und darauf wurde nun auch Microsoft-Manager Joe Belfiore auf Twitter angesprochen. Dieser meinte, dass Geräte ab 8 Zoll einen Desktop mitbringen werden. Alle Geräte darunter, also 7-Zoll-Modelle, Phablets und Smartphones sollen hingegen keinen haben. Zuvor hatte Microsoft bestätigt, dass auch (kleine) ARM-Tablets Windows 10 bekommen werden.Das bedeutet auch, dass man bei Tablets mit ARM-Chipsätzen nur "moderne" Apps nutzen wird können. Das ehemals als Windows RT bekannte Betriebssystem wird also lediglich Tablets mit einer Display-Diagonale unterstützen, die acht Zoll nicht übersteigt.
Aber: Wie Belfiore in einem weiteren Tweet klarstellte, ist das so etwas wie ein Zukunftsszenario: Denn diese Aufteilung auf mit Desktop bzw. ohne gilt nur für künftig mit Windows 10 erscheinende Geräte. Wer ein aktuelles 7-Zoll-Gerät (wie beispielsweise das aktuell auf 99 Euro vergünstigte HP Stream 7) auf das nächste Microsoft-Betriebssystem aktualisiert, der behält seinen Desktop bzw. kann einen auch im Rahmen von Windows 10 (samt Continuum-Feature) nutzen.
Microsoft schafft damit, zumindest laut den aktuellen Aussagen, also eine Abgrenzung über die Display-Diagonale und nicht den Chipsatz. Über acht Zoll unterstützen neue Tablets einen Desktop, darunter nicht. Das ist wohl auch eine Lehre aus der Verwirrung rund um die beiden ersten Surface-(RT-)Tablets, deren existierender Desktop (aber ohne die Möglichkeit zu x86-Anwendungen) für einiges an Verwirrung gesorgt hat.
Registry-Tweak?
Allerdings kann zur Umsetzung dieser "Grenze" auch spekulieren (im Hinblick auf aktuelle Siebenzöller): Denn es klingt ganz danach, als würde es sich hierbei schlichtweg um einen Registry-Eintrag handeln, den man womöglich auch unter acht Zoll "erzwingen" kann.Siehe auch: HP Stream 7 - Microsoft verkauft Windows-8.1-Tablet für 99 Euro
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