Samsung: Tizen wird zur neuen Basis aller Smart-TVs im Jahr 2015
Der koreanische Hersteller hat eine "Android-Alternative" namens Tizen, in Sachen Smartphones kann das Betriebssystem aber mittlerweile als Vaporware bezeichnet werden. Nun versucht Samsung, erneut einen Einsatzzweck für Tizen zu finden und hat bekannt gegeben, dass es zur neuen OS-Basis für alle Smart-TVs wird.
Samsung-TV mit Tizen
Das koreanische Unternehmen verspricht sich hiervon eine "standardisierte Open-Source-Plattform", die "Flexibilität mit vielen Geräten und Inhalten" ermöglicht. Entwickler sollen dadurch auf einfache Weise kompatiblen Content erschaffen und Nutzer mit einer "Welt an grenzenlosen Unterhaltungsmöglichkeiten" verbinden können.
In der Theorie bedeutet das, dass die neuen Smart-TVs mit anderen Tizen-Geräten synchronisiert werden können, das soll beispielsweise ein einfaches Streamen über WLAN oder automatisches Verbinden über Bluetooth ermöglichen. Smart-TVs sollen nach Vorstellung von Samsung dank dieser Kompatibilität zur neuen Steuerzentrale von Smart Homes werden.
Zwar kommt Tizen auf Samsung-Smartwatches zum Einsatz, im Smartphone-Bereich verschob man den Start des Samsung Z1-Geräts Mitte Dezember 2014 erneut und verwies dabei (indirekt) unter anderem auf ein noch nicht attraktives Ökosystem, gemeint sind dabei Apps. Ohne ein Smartphone tut man sich aber gleichzeitig schwer, Entwickler für Tizen zu begeistern, was man sicherlich als eine Art Teufelskreis bezeichnen kann.
Siehe auch: Samsung kündigt Fernseher mit Tizen für Anfang 2015 an
Für alle Smart-TVs
Verspätung, Rückschläge und Todesberichte: Das sind die Schlagwörter, die im Zusammenhang mit Tizen seit mittlerweile Jahren immer wieder fallen. Doch Samsung gibt nicht auf und versucht das Betriebssystem nun im Bereich Fernseher unterzubringen. Samsung hat per Blogbeitrag bekannt gegeben, dass das Open-Source-OS ab 2015 auf allen Smart-TVs zum Einsatz kommen wird.
Samsung-TV mit Tizen
Das koreanische Unternehmen verspricht sich hiervon eine "standardisierte Open-Source-Plattform", die "Flexibilität mit vielen Geräten und Inhalten" ermöglicht. Entwickler sollen dadurch auf einfache Weise kompatiblen Content erschaffen und Nutzer mit einer "Welt an grenzenlosen Unterhaltungsmöglichkeiten" verbinden können.
In der Theorie bedeutet das, dass die neuen Smart-TVs mit anderen Tizen-Geräten synchronisiert werden können, das soll beispielsweise ein einfaches Streamen über WLAN oder automatisches Verbinden über Bluetooth ermöglichen. Smart-TVs sollen nach Vorstellung von Samsung dank dieser Kompatibilität zur neuen Steuerzentrale von Smart Homes werden.
Wunsch, nicht Realität
Das ist aber vorerst nur Theorie: Denn dafür benötigt Samsung weitreichende Entwickler-Unterstützung, diese konnte man aber bisher nicht überzeugen, was eben an den zahlreichen Verzögerungen liegt.Zwar kommt Tizen auf Samsung-Smartwatches zum Einsatz, im Smartphone-Bereich verschob man den Start des Samsung Z1-Geräts Mitte Dezember 2014 erneut und verwies dabei (indirekt) unter anderem auf ein noch nicht attraktives Ökosystem, gemeint sind dabei Apps. Ohne ein Smartphone tut man sich aber gleichzeitig schwer, Entwickler für Tizen zu begeistern, was man sicherlich als eine Art Teufelskreis bezeichnen kann.
Siehe auch: Samsung kündigt Fernseher mit Tizen für Anfang 2015 an
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