Tesla K80: Nvidia zeigt Highend-GPU mit 24 GB GDDR5-Speicher
Auch wenn sich Fans von Highend-Heimrechnern schon die Hände reiben. Die Grafikkarte, die Nvidia gerade unter dem Namen Tesla K80 präsentiert hat, wird im Profi-Bereich Anwendung finden. Erstmals kommt hier der GK210-Chip zum Einsatz - und zwar gleich doppelt.
Für Profis gemacht: Tesla K80
Die jetzt auf der Supercomputer-Konferenz SC14 vorgestellte Grafikkarte ist die erste ihrer Art, die mit dem neuen High-End-Chip GK210 ausgerüstet wurde. In der Tesla K80 finden gleich zwei dieser bisher vor allem im Low-End-Bereich der GTX-700er-Serie eingesetzten Chips Platz. Jede Einheit verfügt dabei über 2496 Rechenkerne und 12 GByte ECC-geschützten GDDR5-Speicher.
Insgesamt besitzt die Grafikkarte, die sich unter anderem in Supercomputern heimisch fühlen wird, damit 4.992 Shader- und 406 Textureinheiten sowie 24 Gigabyte GDDR5-Speicher - solche Werte kann aktuell kein Produkt des Allzeit-Konkurrenten AMD bieten. Nvidia will mit der Tesla K80 gut doppelt so viel Leistung wie mit der Vorgänger-Karte K40 bereitstellen können.
Mit der GTX 980 und GTX 970, die beide auf dem GM204-Chip setzen, wurde im Desktop-Bereich bereits die Maxwell-Ära eingeläutet. Ob zukünftige HPC-Rechenkarten auf diese effizienteren GPUs setzen werden, wollte Nvidia aber auch zur Vorstellung der Tesla K80 nicht verraten.
GPU für den Profi-Bereich
Viele Gamer und andere Menschen, die ihren Rechnern viel Leistung abverlangen, werden immer hellhörig, wenn Hersteller neue Grafikkarten präsentieren. Nvidia hat jetzt seine neue Server-GPU präsentiert, die sich mit echten Spitzenwerten an professionelle Anwender richtet und für den sogenannten High-Performance-Computing-Bereich entwickelt wurde.
Für Profis gemacht: Tesla K80
Die jetzt auf der Supercomputer-Konferenz SC14 vorgestellte Grafikkarte ist die erste ihrer Art, die mit dem neuen High-End-Chip GK210 ausgerüstet wurde. In der Tesla K80 finden gleich zwei dieser bisher vor allem im Low-End-Bereich der GTX-700er-Serie eingesetzten Chips Platz. Jede Einheit verfügt dabei über 2496 Rechenkerne und 12 GByte ECC-geschützten GDDR5-Speicher.
Insgesamt besitzt die Grafikkarte, die sich unter anderem in Supercomputern heimisch fühlen wird, damit 4.992 Shader- und 406 Textureinheiten sowie 24 Gigabyte GDDR5-Speicher - solche Werte kann aktuell kein Produkt des Allzeit-Konkurrenten AMD bieten. Nvidia will mit der Tesla K80 gut doppelt so viel Leistung wie mit der Vorgänger-Karte K40 bereitstellen können.
Spezifikationen für spektakuläre Rechenaufgaben
Auch bei den anderen Werten, die mit der Tesla K80 erreicht werden können zeigt sich Nvidia durchaus stolz. So kann die Dual-GPU-Karte eine Double-Precision-Performance in Höhe von 2,91 TFLOPS bereitstellen. Die SP-Leistung soll sogar bei bis zu 8,74 TFLOPS liegen - diese Werte erreicht die neue Server-Grafikkarte aber nur im Turbo-Modus. Ohne GPU-Boost sollen rund 1 TFlops weniger erreicht werden. Mit einer TPD von 300 Watt kann Nvidia auch in diesem Bereich eine deutliche Verbesserung gegenüber den Vorgänger-Modellen mit GK110-Lösungen erreichen.Mit der GTX 980 und GTX 970, die beide auf dem GM204-Chip setzen, wurde im Desktop-Bereich bereits die Maxwell-Ära eingeläutet. Ob zukünftige HPC-Rechenkarten auf diese effizienteren GPUs setzen werden, wollte Nvidia aber auch zur Vorstellung der Tesla K80 nicht verraten.
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