Galaxy Note Edge nach Deutschland? - Samsung lässt Nutzer abstimmen
Als Samsung auf der IFA das Galaxy Note Edge vorstellte, erregte der Konzern damit einiges an Aufmerksamkeit. Immerhin handelte es sich um einen der doch nicht gerade häufigen Fälle, dass das Unternehmen mit einer einzigartigen Idee aufwartete. Ob die Verbraucher hierzulande das Gerät nun auch wirklich haben wollen, sollen sie jetzt selbst entscheiden.
Das Produkt ist im Wesentlichen baugleich mit dem Galaxy Note 4. Allerdings gibt es einen sehr markanten Unterschied: An der Seite befindet sich ein gebogenes Display, das neben dem Hauptbildschirm zusätzliche Inhalte aufnehmen oder einen leichten Zugriff auf besonders häufig genutzte Apps geben kann.
160 x 2.560 Pixel stehen hier zur Verfügung, auf denen je nach Bedarf des Nutzers Informationen vorgehalten werden können, die auch dann präsent sind, wenn das eigentliche Display komplett durch etwas anderes beansprucht wird. So lässt sich hier beim Spielen die aktuelle Zeit im Auge behalten oder der Anwender hat beim Abspielen eines Films stets einen Blick auf neu hereinkommende Nachrichten.
Auf der IFA sprach Samsung davon, dass es sich beim Galaxy Note Edge nicht unbedingt um ein Gerät für den Massenmarkt handelt. Immerhin sind die Produktionsmengen des gebogenen Seiten-Displays derzeit noch zu gering, um das Produkt in voller Breite bereitzustellen. Auch wenn damals noch keine konkrete Entscheidung darüber vorlag, ob das Modell auch in Deutschland zu haben sein soll, machte man den interessierten Nutzer zumindest Hoffnung.
Nun legt Samsung die Entscheidung aber in die Hände der hiesigen Verbraucher. Das Unternehmen hat eine Webseite bereitgestellt, auf der darüber abgestimmt werden kann, ob das Galaxy Note Edge auf den deutschen Markt kommen soll. Werden 120.210 Stimmen erreicht, will das Unternehmen entsprechend handeln. Die Abstimmung ist gerade erst gestartet und doch haben schon weit über 25.000 Nutzer für eine Markteinführung gestimmt.
160 x 2.560 Pixel stehen hier zur Verfügung, auf denen je nach Bedarf des Nutzers Informationen vorgehalten werden können, die auch dann präsent sind, wenn das eigentliche Display komplett durch etwas anderes beansprucht wird. So lässt sich hier beim Spielen die aktuelle Zeit im Auge behalten oder der Anwender hat beim Abspielen eines Films stets einen Blick auf neu hereinkommende Nachrichten.
Auf der IFA sprach Samsung davon, dass es sich beim Galaxy Note Edge nicht unbedingt um ein Gerät für den Massenmarkt handelt. Immerhin sind die Produktionsmengen des gebogenen Seiten-Displays derzeit noch zu gering, um das Produkt in voller Breite bereitzustellen. Auch wenn damals noch keine konkrete Entscheidung darüber vorlag, ob das Modell auch in Deutschland zu haben sein soll, machte man den interessierten Nutzer zumindest Hoffnung.
Nun legt Samsung die Entscheidung aber in die Hände der hiesigen Verbraucher. Das Unternehmen hat eine Webseite bereitgestellt, auf der darüber abgestimmt werden kann, ob das Galaxy Note Edge auf den deutschen Markt kommen soll. Werden 120.210 Stimmen erreicht, will das Unternehmen entsprechend handeln. Die Abstimmung ist gerade erst gestartet und doch haben schon weit über 25.000 Nutzer für eine Markteinführung gestimmt.
Im WinFuture-Preisvergleich:
Im WinFuture-Preisvergleich:
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- Xgimi unterstützt den Mobile-Beamer MoGo 4 mit viel Zubehör
- Lenovos neues Tablet-Flaggschiff: Yoga Tab Plus Gen 2 angeschaut
- Yoga Tab Gen 2: Lenovos neues Tablet mit starkem Display
- Pixel 11 Pro im Test: Google-Smartphone ist kein großer Sprung
- Google Pixel 11 (Pro), Fold & Watch 5 - Die neuen Geräte im Hands-on
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Xbox Elite Controller Series 3: Microsoft selbst leakt weitere Details
- Vor Ort: So soll Windkraft auf 365 Metern revolutioniert werden
- Android Auto: Millionen älterer Handys droht wohl bald das Support-Aus
- Saudi-Arabien: Todesstrafe für Gastarbeiter nach Facebook-Beitrag
- Exoplanet aus der Asche: Forscher finden seltenen Phönix-Planeten
- Ausgesperrt: WhatsApp zwingt Nutzer jetzt zu Android- und iOS-Updates
- Whisky im Weltraum: Satellit soll Destillation im All testen
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!








Alle Kommentare zu dieser News anzeigen