Moto G: Neuauflage des Motorola-Erfolgsmodells kostet 179 Euro
Das Flaggschiff des US-Herstellers Motorola ist zwar das Moto X, das eigentliche Highlight ist aber das Einsteiger- bis Mittelklassegerät Moto G. Damit konnte Motorola vor allem aufgrund des ausgezeichneten Preis/Leistungs-Verhältnisses große Erfolge feiern, die zweite Ausgabe dürfte das fortsetzen können.
Allerdings wird das inzwischen schwieriger sein, da auch die Konkurrenz in der Einsteigerklasse aufgeholt hat und auf der IFA ähnlich gute Hardware für wenig Geld vorgestellt hat. Motorola kann aber dennoch in so mancher Hinsicht punkten: So bleibt die Auflösung zwar unverändert bei 1280 x 720 Pixeln, nicht aber die Display-Größe, denn diese beträgt immerhin fünf Zoll.
Der verbaute Chipsatz ist das Standardmodell in der Einsteigerklasse, nämlich der Qualcomm Snapdragon 400 (1,2-GHz-Taktfrequenz). Der Arbeitsspeicher beträgt ein Gigabyte, intern stehen 8 und 16 Gigabyte zur Auswahl, ein microSD-Slot erlaubt es, den Speicher um bis zu 32 GB zu erweitern.
Wie auch das Flaggschiff Moto X (2014) hat auch das neue Moto G Android 4.4.4 in der "Stock-Variante" vorinstalliert, man verzichtet also auf ein eigenes Interface und sonstige Bloatware. Das wahre Highlight ist jedoch erneut der Preis: Motorola will für das Moto G 179 Euro (UVP) haben, das Gerät soll auch in den nächsten Tagen in den Verkauf kommen.
Siehe auch: Motorola stellt das "neue" Moto X vor, bringt "Moto Maker" zu uns
Billig ist nicht gleich schlecht, ganz im Gegenteil
In der mittlerweile gut gefüllten Unter-200-Euro-Klasse gab es bisher viele Smartphones, die man zweifellos und zu Recht als "Billig-Geräte" bezeichnen konnte. Doch das Vorjahresmodell Moto G schaffte es dank 720p-Bildschirm und Quad-Core-CPU viel Leistung für wenig Geld zu bieten, ähnliches soll auch beim "neuen" Moto G der Fall sein.Allerdings wird das inzwischen schwieriger sein, da auch die Konkurrenz in der Einsteigerklasse aufgeholt hat und auf der IFA ähnlich gute Hardware für wenig Geld vorgestellt hat. Motorola kann aber dennoch in so mancher Hinsicht punkten: So bleibt die Auflösung zwar unverändert bei 1280 x 720 Pixeln, nicht aber die Display-Größe, denn diese beträgt immerhin fünf Zoll.
Der verbaute Chipsatz ist das Standardmodell in der Einsteigerklasse, nämlich der Qualcomm Snapdragon 400 (1,2-GHz-Taktfrequenz). Der Arbeitsspeicher beträgt ein Gigabyte, intern stehen 8 und 16 Gigabyte zur Auswahl, ein microSD-Slot erlaubt es, den Speicher um bis zu 32 GB zu erweitern.
Hinten und vorne mit besserer Kamera
Auch in Sachen Kamera wurde die Latte nun höher gehängt, statt 5 Megapixeln sind auf der Rückseite jetzt 8 MP, vorne wurde von 1,2 auf 2 Megapixel aufgerüstet. Der Akku bringt eine Kapazität von 2070 mAh mit.Wie auch das Flaggschiff Moto X (2014) hat auch das neue Moto G Android 4.4.4 in der "Stock-Variante" vorinstalliert, man verzichtet also auf ein eigenes Interface und sonstige Bloatware. Das wahre Highlight ist jedoch erneut der Preis: Motorola will für das Moto G 179 Euro (UVP) haben, das Gerät soll auch in den nächsten Tagen in den Verkauf kommen.
Siehe auch: Motorola stellt das "neue" Moto X vor, bringt "Moto Maker" zu uns
Im WinFuture-Preisvergleich:
Thema:
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- MatePad Pro Max: Huaweis neues Premium-Tablet im Test
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- Oscal PV800 Pro: Günstiger, heller Beamer mit Kompromissen im Test
- ThinkTab X11: Lenovos Tablet für harte Umgebungen im Test
- Samsungs Galaxy-S26-Serie: Welches Smartphone ist das Richtige?
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Warner Bros. und Paramount: US-Staaten klagen gegen Mega-Fusion
- E-Auto-Flaute: Porsche vermisst plötzlich den Verbrenner-Macan
- Tyrannosaurus Rex Gus: Private Versteigerung bedroht die Wissenschaft
- Anständige Nutzer trauen sich kaum noch, Smart-Glasses zu tragen
- Gratis-Monate & Dauerrabatt: 75 GB O2-Tarif für unter 10 Euro
- Kult-Automat von 1981: Lego bringt Donkey Kong Arcade zurück
- Microsoft-Chef warnt: KI-Modelle stehlen heimlich Firmenwissen
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen