Motorola stellt das "neue" Moto X vor, bringt "Moto Maker" zu uns
Motorola, mittlerweile Tochter des chinesischen Herstellers Lenovo, hat den Nachfolger seines Moto X vorgestellt, allerdings nicht auf der IFA, sondern bei einem Event in Chicago. Das Gerät wird zum Start in Deutschland erstmals offiziell mit dem "Eigenbau"-System Moto Maker verkauft werden.
Das 'neue' Moto X
Das "neue" Moto X, wie es offiziell heißt, hat einen 5,2 Zoll großen AMOLED-Bildschirm, dieser hat eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Als Prozessor wird ein Snapdragon 801 von Qualcomm verbaut, der Quad-Core-Chipsatz ist mit 2,5 GHz getaktet. Der Arbeitsspeicher beträgt 2 Gigabyte. Intern stehen entweder 16 oder 32 Gigabyte Speicher zur Auswahl.
Die Kamera auf der Rückseite ist leistungsstärker als beim Debüt, statt mit zehn Megapixeln können Fotos nun mit 13 Megapixeln geschossen werden, Videos sind dadurch außerdem in 4K möglich (zuvor war es "nur" Full-HD). Die vordere Einheit bringt eine herkömmliche 2-MP-Optik mit.
Beim Betriebssystem wirkt das "Google-Erbe" quasi nach, denn Motorola greift auf pures "Stock-Android" in der aktuellsten Version 4.4.4 zurück, auf unnötige Extra-Software und überflüssige Oberflächenelemente verzichtet man.
Das neue Moto X wird erstmals auch bei uns das Online-Tool Moto Maker unterstützen, damit lassen sich zahlreiche (Design-)Aspekte bei der Bestellung vom Kunden selbst zusammenstellen. Das kostet allerdings ein wenig mehr als ein Gerät "von der Stange", nämlich 529 Euro. Der reguläre Preis (16 GB) beträgt 479 Euro.
Das "neue" Moto X
Lenovo macht die IFA, Motorola macht es zu Hause: Das ist die Strategie des US-Herstellers, den Lenovo von Google vor einiger Zeit gekauft hat. Und mit dem neuen Flaggschiff Moto X (2014) scheint Motorola auch eine Trumpfkarte in der Hand zu haben, da es sich sicherlich um ein Top-Gerät handelt.
Das 'neue' Moto X
Das "neue" Moto X, wie es offiziell heißt, hat einen 5,2 Zoll großen AMOLED-Bildschirm, dieser hat eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Als Prozessor wird ein Snapdragon 801 von Qualcomm verbaut, der Quad-Core-Chipsatz ist mit 2,5 GHz getaktet. Der Arbeitsspeicher beträgt 2 Gigabyte. Intern stehen entweder 16 oder 32 Gigabyte Speicher zur Auswahl.
Die Kamera auf der Rückseite ist leistungsstärker als beim Debüt, statt mit zehn Megapixeln können Fotos nun mit 13 Megapixeln geschossen werden, Videos sind dadurch außerdem in 4K möglich (zuvor war es "nur" Full-HD). Die vordere Einheit bringt eine herkömmliche 2-MP-Optik mit.
Premium-Feeling dank Alu-Rahmen
Wie Engadget schreibt, gab es beim ersten Moto X zwar keine echten Beschwerden in Hinblick auf die Qualität, beim Nachfolger wollte Motorola aber mehr "Premium-Feeling": Deshalb hat die 2014-Ausgabe auch einen seitlichen Rahmen aus Aluminium, wodurch das Smartphone wertiger wirkt. Der Akku bzw. dessen Kapazität ist mit 2300 mAh im guten Mittelfeld einzuordnen.Beim Betriebssystem wirkt das "Google-Erbe" quasi nach, denn Motorola greift auf pures "Stock-Android" in der aktuellsten Version 4.4.4 zurück, auf unnötige Extra-Software und überflüssige Oberflächenelemente verzichtet man.
Das neue Moto X wird erstmals auch bei uns das Online-Tool Moto Maker unterstützen, damit lassen sich zahlreiche (Design-)Aspekte bei der Bestellung vom Kunden selbst zusammenstellen. Das kostet allerdings ein wenig mehr als ein Gerät "von der Stange", nämlich 529 Euro. Der reguläre Preis (16 GB) beträgt 479 Euro.
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