Sony nennt Zahlen: Filme & Spiele bringen Geld, Smartphones nicht
Der japanische Elektronikkonzern Sony hat nach einer langen Durststrecke, die unter anderem den Verkauf der Produktion seiner bekannten VAIO-PCs zur Folge hatte, erstmals wieder einen kleinen Gewinn eingefahren. Erfolgsmotoren waren dabei vor allem die PlayStation 4 und das Filmgeschäft.
Wie Sony anlässlich der Bekanntgabe seiner jüngsten Geschäftszahlen verlauten ließ, konnte das Unternehmen nach mehreren Jahren erstmals wieder einen Nettogewinn erzielen. Im ersten Quartal 2014 verzeichnete Sony nach eigenen Angaben einen Gewinn von umgerechnet rund 265 Millionen Dollar, was einer Steigerung um mehr als das Siebenfache gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Sony profitierte nach eigenen Angaben vor allem von den guten Verkaufszahlen seiner neuen PlayStation 4, die sich bisher besser verkauft als Microsofts Konkurrenzkonsole Xbox One. Auch die auf Filme und TV-Produktionen spezialisierte Sparte Sony Pictures trug dank des Erfolgs von Filmen wie "The Amazing Spider-Man 2" und "22 Jump Street" bedeutsam zu den guten Zahlen bei. Insgesamt setzte die Filmsparte gut 2,8 Milliarden Dollar um und erzielte einen Nettogewinn von 76 Millionen Dollar.
Aktuell geht Sony davon aus, dass man auf das Gesamtjahr betrachtet noch nicht wieder in die schwarzen Zahlen kommen wird. Stattdessen erwartet man Verluste in Höhe von fast 500 Millionen US-Dollar. Immerhin fallen diese deutlich geringer aus als in den Vorjahren. Das Unternehmen kann also hoffen, dass seine Politik, sich auf profitable Geschäftsbereiche zu beschränken, sich langfristig auszahlen wird.
Sony profitierte nach eigenen Angaben vor allem von den guten Verkaufszahlen seiner neuen PlayStation 4, die sich bisher besser verkauft als Microsofts Konkurrenzkonsole Xbox One. Auch die auf Filme und TV-Produktionen spezialisierte Sparte Sony Pictures trug dank des Erfolgs von Filmen wie "The Amazing Spider-Man 2" und "22 Jump Street" bedeutsam zu den guten Zahlen bei. Insgesamt setzte die Filmsparte gut 2,8 Milliarden Dollar um und erzielte einen Nettogewinn von 76 Millionen Dollar.
Sony Mobile sorgt für Verluste
Ein weiterer Faktor war nach Angaben von Sony eine vorteilhafte Entwicklung des Wechselkurses zwischen japanischem Yen und US-Dollar. Problematisch bleibt weiterhin die Mobilfunksparte, denn das Geschäft mit den Smartphones der Xperia-Reihe fuhr erneut Verluste ein. Die Verkaufszahlen der Geräte gingen erneut zurück, auch wenn die guten Wechselkurse eigentlich für steigende Einnahmen sorgten. Immerhin lag der Verlust der Mobilfunksparte bei einem Umsatz von 3,11 Milliarden Dollar bei nur 27 Millionen Dollar.Aktuell geht Sony davon aus, dass man auf das Gesamtjahr betrachtet noch nicht wieder in die schwarzen Zahlen kommen wird. Stattdessen erwartet man Verluste in Höhe von fast 500 Millionen US-Dollar. Immerhin fallen diese deutlich geringer aus als in den Vorjahren. Das Unternehmen kann also hoffen, dass seine Politik, sich auf profitable Geschäftsbereiche zu beschränken, sich langfristig auszahlen wird.
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