Windows 8.1 mit Bing: Erste PCs mit Gratis-Windows sind da
Microsoft und seine Hardware-Partner haben ohne große Ankündigung mit der Einführung der ersten Tablets, Notebooks und auch Desktop-PCs begonnen, bei denen die neue, kostenlose OEM-Lizenz für Windows 8.1 mit Bing zum Einsatz kommt. Die Preise für Einsteiger-PCs werden dadurch noch einmal gedrückt.
Microsoft hatte Windows 8.1 with Bing vor fast genau zwei Monaten offiziell angekündigt, doch nun sind die ersten Geräte mit der neuen, für die Hersteller kostenlos erhältlichen Windows-Lizenz auch wirklich im Handel zu haben. Während es bei den ersten Tablets mit Gratis-Windows wohl noch ein paar Wochen bis zur Verfügbarkeit dauert, haben einige Händler bereits Notebooks und sogar Desktop-Rechner damit auf Lager.
Desktop von Windows 8.1 with Bing auf einem Tablet
In der absoluten Mehrzahl der Fälle handelt es sich um ohnehin sehr günstige Notebooks. Allein in Deutschland sind vier Modelle der 15,6-Zoll-Klasse von Compaq, Packard-Bell und Toshiba mit Windows 8.1 with Bing erhältlich. In Großbritannien kommen zwei Modelle mit 11,6 und 15,6 Zoll großen Displays von Acer und Lenovo hinzu. In Frankreich sind außerdem Varianten eines 11,6-Zoll-Notebooks von ASUS mit dem Bing-Windows aufgetaucht. Meist werden Intel Celeron- oder AMD A4-CPUs verwendet.
Siehe auch: Windows 8.1 with Bing: Kostenloses Betriebssystem vorgestellt
Außerdem gibt es mit dem ASUS VivoPC VM40B und der MSI Wind Box DC111 auch schon zwei Nettops, also extrem kompakte Desktop-PCs, mit der kostenlosen Windows-Version. Hinzu kommen einige ab Werk vorkonfigurierte Desktop-Systeme von normaler Größe von HP und anderen Anbietern. Alle Modelle haben gemeinsam, dass sie zu Preisen von weit unter 300 Euro angeboten werden. Im Fall der Low-End-Notebooks geht es bereits bei knapp 240 Euro los. Normalerweise wären die Geräte wohl allesamt mindestens 30 Euro teurer.
Die Hersteller boten die günstigsten Varianten ihrer Notebooks und anderen PCs bisher meist ohne Betriebssystem oder in Verbindung mit einer vorinstallierten Linux-Distribution an. Durch den Wegfall der Lizenzgebühr bei der Windows 8.1 Version mit Bing dürfte sich dies nun ändern. Einerseits profitieren die Kunden davon, weil sie häufiger ein extrem günstiges System mit vorinstalliertem, vollwertigen Windows erhalten können, andererseits schrumpft aber auch das Angebot von Rechnern, die ohne Microsoft-Betriebssystem ausgeliefert werden.
Windows 8.1 mit Bing unterscheidet sich technisch nicht von den normalen Versionen des Betriebssystems. Der einzige Unterschied besteht wohl darin, dass auf dem Desktop eine entsprechende Kennzeichnung "Windows 8.1 mit Bing" zu sehen ist und die Microsoft-Suchmaschine als Standard im Browser voreingestellt ist. Diese Einstellung lässt sich aber ohne weiteres ändern.
Hier einige der bereits jetzt mit Windows 8.1 with Bing verfügbaren PCs aus dem WinFuture-Preisvergleich:
Desktop von Windows 8.1 with Bing auf einem Tablet
In der absoluten Mehrzahl der Fälle handelt es sich um ohnehin sehr günstige Notebooks. Allein in Deutschland sind vier Modelle der 15,6-Zoll-Klasse von Compaq, Packard-Bell und Toshiba mit Windows 8.1 with Bing erhältlich. In Großbritannien kommen zwei Modelle mit 11,6 und 15,6 Zoll großen Displays von Acer und Lenovo hinzu. In Frankreich sind außerdem Varianten eines 11,6-Zoll-Notebooks von ASUS mit dem Bing-Windows aufgetaucht. Meist werden Intel Celeron- oder AMD A4-CPUs verwendet.
Siehe auch: Windows 8.1 with Bing: Kostenloses Betriebssystem vorgestellt
Außerdem gibt es mit dem ASUS VivoPC VM40B und der MSI Wind Box DC111 auch schon zwei Nettops, also extrem kompakte Desktop-PCs, mit der kostenlosen Windows-Version. Hinzu kommen einige ab Werk vorkonfigurierte Desktop-Systeme von normaler Größe von HP und anderen Anbietern. Alle Modelle haben gemeinsam, dass sie zu Preisen von weit unter 300 Euro angeboten werden. Im Fall der Low-End-Notebooks geht es bereits bei knapp 240 Euro los. Normalerweise wären die Geräte wohl allesamt mindestens 30 Euro teurer.
Die Hersteller boten die günstigsten Varianten ihrer Notebooks und anderen PCs bisher meist ohne Betriebssystem oder in Verbindung mit einer vorinstallierten Linux-Distribution an. Durch den Wegfall der Lizenzgebühr bei der Windows 8.1 Version mit Bing dürfte sich dies nun ändern. Einerseits profitieren die Kunden davon, weil sie häufiger ein extrem günstiges System mit vorinstalliertem, vollwertigen Windows erhalten können, andererseits schrumpft aber auch das Angebot von Rechnern, die ohne Microsoft-Betriebssystem ausgeliefert werden.
Windows 8.1 mit Bing unterscheidet sich technisch nicht von den normalen Versionen des Betriebssystems. Der einzige Unterschied besteht wohl darin, dass auf dem Desktop eine entsprechende Kennzeichnung "Windows 8.1 mit Bing" zu sehen ist und die Microsoft-Suchmaschine als Standard im Browser voreingestellt ist. Diese Einstellung lässt sich aber ohne weiteres ändern.
Hier einige der bereits jetzt mit Windows 8.1 with Bing verfügbaren PCs aus dem WinFuture-Preisvergleich:
Im WinFuture-Preisvergleich:
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