"Gear VR": Erste Infos und Bild zu Samsungs Virtual-Reality-Headset
Die Idee ist grundsätzlich alles andere als neu, dennoch ist Virtual Reality derzeit ein Trendthema. Ausgelöst durch das mittlerweile von Facebook gekaufte Kickstarter-Projekt Oculus Rift versuchen sich derzeit auch andere Hersteller an virtueller Realität. Nun sind erste Details zum entsprechenden Samsung-Projekt aufgetaucht, zu "Gear VR" gibt es auch ein Bild zu sehen.
Das Samsung-Blog SamMobile hat Informationen und erstes Bildmaterial zum Virtual-Reality-Projekt des koreanischen Unternehmens zugespielt bekommen, auch ein Name fällt erstmals: Gear VR. Die offizielle Vorstellung soll bereits in etwa zwei Monaten erfolgen und zwar auf der nächsten Ausgabe der IFA in Berlin (5. bis 10. September 2014).
Samsung Gear VR: Das erste Bild
Dadurch ist es möglich bzw. erforderlich, ein Galaxy-Smartphone per USB 3.0 anzudocken.
Ohne ein entsprechendes Samsung-Gerät ist das Gear-VR-Headset hingegen nicht nutzbar, da im Smartphone die benötigte Sensoren-Technik steckt und es zudem auch die Prozessorleistung zur Verfügung stellt. Denn anders als bei Oculus Rift und Co. sind in Gear VR keine Sensoren verbaut, der VR-Effekt wird über Headtracking und die Smartphone-Sensoren erzielt.
Auch das Display "leiht" sich Gear VR vom Smartphone, es ist damit ein ganz ähnlicher Ansatz wie Googles "Cardboard VR", das Teilnehmer der Google I/O erhalten haben) und das mit einer (Billig-)Pappkonstruktion sowie dem Mobilgerät arbeitet.
Theoretisch bedeute das, so SamMobile, dass Samsung bei Gear VR mit dem Verzicht auf verbaute Sensoren sowie der Auslagerung des Displays sowie der CPU-Arbeit die Herstellungskosten signifikant senken könne. Aber: Ein Billig-Gerät ist nicht zu erwarten, da Samsung üblicherweise neue Gerätelinien nicht zum Schnäppchenpreis startet.
Samsung Gear VR: Das erste Bild
Modulares Design, Smartphone ist essentiell
Samsung hat sich dem Bericht zufolge einen (nahezu) neuartigen Ansatz einfallen lassen: So soll Gear VR auf ein "modulares Design" zurückgreifen.Dadurch ist es möglich bzw. erforderlich, ein Galaxy-Smartphone per USB 3.0 anzudocken.
Ohne ein entsprechendes Samsung-Gerät ist das Gear-VR-Headset hingegen nicht nutzbar, da im Smartphone die benötigte Sensoren-Technik steckt und es zudem auch die Prozessorleistung zur Verfügung stellt. Denn anders als bei Oculus Rift und Co. sind in Gear VR keine Sensoren verbaut, der VR-Effekt wird über Headtracking und die Smartphone-Sensoren erzielt.
Auch das Display "leiht" sich Gear VR vom Smartphone, es ist damit ein ganz ähnlicher Ansatz wie Googles "Cardboard VR", das Teilnehmer der Google I/O erhalten haben) und das mit einer (Billig-)Pappkonstruktion sowie dem Mobilgerät arbeitet.
"Sichtfenster" und Touchpad
Ein interessantes Detail, das auch auf dem Bild zu erkennen ist, stellt der "See Through Button" dar: Das ist eine Art "Sichtfenster" über das man ein von der rückseitigen Smartphone-Kamera aufgenommenes Bild bzw. Video der Außenwelt angezeigt bekommt. Darunter ist schließlich noch ein Touchpad zu finden, damit man Smartphone und somit VR-Headset auch während der Nutzung bedienen kann.Theoretisch bedeute das, so SamMobile, dass Samsung bei Gear VR mit dem Verzicht auf verbaute Sensoren sowie der Auslagerung des Displays sowie der CPU-Arbeit die Herstellungskosten signifikant senken könne. Aber: Ein Billig-Gerät ist nicht zu erwarten, da Samsung üblicherweise neue Gerätelinien nicht zum Schnäppchenpreis startet.
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