"Galaxy Apps": Samsung hat seinen App-Store neu gestartet
Der koreanische Hersteller betreibt auf Android einen eigenen App-Shop, allzu erfolgreich dürfte dieser aber nicht sein, da Nutzer die Samsung-eigenen Apps zum Großteil ignorieren. Aus diesem Grund hat der Smartphone-Marktführer seinen Store überarbeitet und auch umbenannt.
Außerdem hebt man hervor, dass der Shop nun verbesserte Möglichkeiten zur Anpassung und für Besitzer von Samsung-Geräten "zahlreiche Angebote und Preisnachlässe" mitbringe. Die überarbeitete Benutzeroberfläche beschreibt der asiatische Hersteller als "intuitiv", das neue Interface hat drei Hauptkategorien: "Empfohlen", "For Galaxy" und "Top".
Unter "Empfohlen" sind nach Samsung-Angaben App-Vorschläge sowie Angebote zu finden, "Top" ist wie man aus dem Namen schließen kann, eine Liste der beliebtesten Anwendungen. Der für Samsung-Nutzer wahrscheinlich interessanteste Bereich ist jedoch "For Galaxy".
Der Hersteller schreibt schließlich, dass diese Apps insgesamt 130 Millionen Nutzern zur Verfügung stehen werden, sobald die Verteilung abgeschlossen ist. Ob diese tatsächlich Interesse daran haben, ist aber noch offen, da Samsung-Nutzer auch gerne die bereits vorinstallierten Apps meiden.
Siehe auch: Bloatware - Samsung-Nutzer meiden Samsung-Apps
Neue Optik und exklusive Apps
Ab sofort heißt der App-Shop der Koreaner "Samsung Galaxy Apps" und hat auch eine optische Überarbeitung spendiert bekommen. Das Unternehmen will dort eigenen Angaben zufolge (via The Next Web) "hunderte exklusive Apps", die "speziell für Galaxy-Smartphones" entwickelt worden sind, bieten.Außerdem hebt man hervor, dass der Shop nun verbesserte Möglichkeiten zur Anpassung und für Besitzer von Samsung-Geräten "zahlreiche Angebote und Preisnachlässe" mitbringe. Die überarbeitete Benutzeroberfläche beschreibt der asiatische Hersteller als "intuitiv", das neue Interface hat drei Hauptkategorien: "Empfohlen", "For Galaxy" und "Top".
Unter "Empfohlen" sind nach Samsung-Angaben App-Vorschläge sowie Angebote zu finden, "Top" ist wie man aus dem Namen schließen kann, eine Liste der beliebtesten Anwendungen. Der für Samsung-Nutzer wahrscheinlich interessanteste Bereich ist jedoch "For Galaxy".
Speziell für Galaxy-Geräte
"For Galaxy" hat vier Unterkategorien: Unter "Galaxy Gifts" werden (kostenlose) Angebote von "Premium-Apps" geführt. Bei den "Galaxy Essentials" werden Apps gelistet, die Samsung als unerlässlich ansieht. Bei den "Apps for Professionals" finden Business-Nutzer speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Apps. Schließlich gibt es noch die "Galaxy Specials", dort sind die Anwendungen, die mit dem Samsung-SDK (u. a. für Multi-Windowing und S-Pen), erstellt wurden, untergebracht.Der Hersteller schreibt schließlich, dass diese Apps insgesamt 130 Millionen Nutzern zur Verfügung stehen werden, sobald die Verteilung abgeschlossen ist. Ob diese tatsächlich Interesse daran haben, ist aber noch offen, da Samsung-Nutzer auch gerne die bereits vorinstallierten Apps meiden.
Siehe auch: Bloatware - Samsung-Nutzer meiden Samsung-Apps
Themen:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- Xgimi unterstützt den Mobile-Beamer MoGo 4 mit viel Zubehör
- Lenovos neues Tablet-Flaggschiff: Yoga Tab Plus Gen 2 angeschaut
- Yoga Tab Gen 2: Lenovos neues Tablet mit starkem Display
- Pixel 11 Pro im Test: Google-Smartphone ist kein großer Sprung
- Google Pixel 11 (Pro), Fold & Watch 5 - Die neuen Geräte im Hands-on
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Windows 11: Fehler bei Audio-Decodierung lässt ältere Apps abstürzen
- Sonnensystem: Neue Studie berechnet ein deutlich früheres Ende
- iPhone 18 Pro: Diese vier Probleme scheinen verbreitet zu sein
- Nach 78 Jahren: Citroën 2CV vor dem Comeback - Erste Bilder der E-Ente
- Windows Terminal: Microsoft startet großes Update mit vielen Neuheiten
- Internetverträge werden teurer: Telekom und 1&1 erhöhen ihre Preise
- Blamabel: DHL muss bargeldlose Zahloption an der Haustür stoppen
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen