Warentest: Extra einen Beamer zur WM anschaffen lohnt kaum
Die sommerlichen Temperaturen und die nahende Fußball-Weltmeisterschaft lässt viele Nutzer wieder über die Anschaffung eines Beamers nachdenken. Passend dazu hat die Stiftung Warentest aktuelle Geräte unter die Lupe genommen und kommt zu dem Ergebnis, dass große Klasse hier kostet.
Es sei kein wirklich günstiger Spaß, die Weltmeisterschaft in Brasilien mit dem Sieger des Beamer-Tests zu verfolgen: Der Panasonic PT-AT6000E liefert zwar die beste Bildqualität aller getesteten Geräte, ist aber mit 2.200 Euro auch das mit dem höchsten Preis. Die Anschaffung dieses Gerätes sollte also nur erfolgen, wenn man es auch anschließend noch sinnvoll verwenden kann.
Ein paar Schwächen haben die Beamer aber allesamt auch: Ein optimales Bild gibt es häufig nur in abgedunkelten Räumen - was aber zumindest beim anstehenden Großereignis nicht das Problem darstellen sollte, da die Spiele nach unserer Zeit ohnehin tief in der Nacht stattfinden. Alle Geräte haben außerdem auch weder TV-Empfänger noch taugliche Lautsprecher und fressen inklusive der deshalb notwendigen externen Zusatzgeräte ordentlich Strom, was bei den Preisüberlegungen vielleicht auch berücksichtigt werden sollte.
Die Tester der Stiftung Warentest raten außerdem, beim Kauf eines Beamers nicht so sehr auf das Kontrastverhältnis zu schauen, da dieses bei allen Modellen vollkommen ausreicht. Wichtiger sei es hingegen, auf die Helligkeit der Lampe zu achten. Außerdem könnten Verbraucher angesichts der Preise guter Geräte überlegen, statt eines Beamers einen großen Fernseher zu kaufen. Daher hat das Magazin in seiner kommenden Ausgabe beide Geräteklassen im Test gegeneinander antreten lassen.
Gute Geräte gehen auch billiger
Aber auch zu deutlich günstigeren Preisen gibt es durchaus brauchbare Alternativen. Ab 775 Euro sind auch Beamer zu haben, die zumindest mit dem Qualitätsurteil "gut" abgeschnitten haben. Diese bieten eine große Bilddiagonale und ebenfalls Full-HD-Auflösung für das Kinogefühl zu Hause.Ein paar Schwächen haben die Beamer aber allesamt auch: Ein optimales Bild gibt es häufig nur in abgedunkelten Räumen - was aber zumindest beim anstehenden Großereignis nicht das Problem darstellen sollte, da die Spiele nach unserer Zeit ohnehin tief in der Nacht stattfinden. Alle Geräte haben außerdem auch weder TV-Empfänger noch taugliche Lautsprecher und fressen inklusive der deshalb notwendigen externen Zusatzgeräte ordentlich Strom, was bei den Preisüberlegungen vielleicht auch berücksichtigt werden sollte.
Die Tester der Stiftung Warentest raten außerdem, beim Kauf eines Beamers nicht so sehr auf das Kontrastverhältnis zu schauen, da dieses bei allen Modellen vollkommen ausreicht. Wichtiger sei es hingegen, auf die Helligkeit der Lampe zu achten. Außerdem könnten Verbraucher angesichts der Preise guter Geräte überlegen, statt eines Beamers einen großen Fernseher zu kaufen. Daher hat das Magazin in seiner kommenden Ausgabe beide Geräteklassen im Test gegeneinander antreten lassen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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