JVC bringt Beamer mit doppelter 4K-Auflösung
Der japanische Elektronikhersteller JVC beginnt jetzt mit dem Verkauf eines neuen Beamers, dessen Auflösung vom Unternehmen als "8K Super Hi-Vision" bezeichnet wird.
Diese soll also immerhin doppelt so viele Pixel darstellen, wie die derzeit langsam aufkommende 4K-Technologie. Diese wiederum bringt es auf die vierfache Auflösung des heute gebräuchlichen 1080p-Standards. Noch in diesem Monat sollen die ersten entsprechenden Geräte ausgeliefert werden, teilte das Unternehmen mit.
Auf die hohe Auflösung kommt JVC allerdings nur durch einen Trick. Denn das Display, auf welchem im Beamer das Bild dargestellt wird, verfügt nur über die von 4K bekannten 4.096 x 2.400 Pixel. Hier arbeitet das Unternehmen allerdings mit Bildwechseln von 120 Hertz. Die Hälfte der Frames wird dabei genutzt, um minimal versetzt die zusätzliche Zahl an Bildpunkten zu simulieren.
JVC hatte seine Technologie in der Vergangenheit bereits einige Male anhand von Prototypen vorgeführt. Dabei stellten sich durchaus beachtliche Ergebnisse ein - so das Fazit verschiedener Teilnehmer an den Demonstrationen. Jetzt ist der entsprechende Beamer als erstes Gerät mit 8K-Auflösung als Serienprodukt im Handel verfügbar. Allerdings handelt es sich dabei in erster Linie um ein Produkt, dass für einige Nischenanwendungen, die eine hohe Auflösung benötigen, gedacht ist. Mit einem Preis von rund 260.000 Dollar pro Stück ist es für den Massenmarkt bei weitem nicht geeignet.
Und auch wenn ein Verbraucher bereit wäre, so viel Geld auszugeben, hätte er an dem Produkt wohl kaum Freude. Denn auf dem normalen Markt gibt es noch nicht einmal in nennenswertem Umfang Inhalte, die in 4K-Auflösung angeboten werden - geschweige denn mit doppelter Pixel-Zahl. In Bereichen, die ihre eigenen Produktionen für spezielle Vorführungen herstellen, dürfte die Technologie für Anklang sorgen. Hier wird aber wohl auch Sharp demnächst nachziehen. Auch dieser Hersteller hat bereits Prototypen vorgeführt.
Auf die hohe Auflösung kommt JVC allerdings nur durch einen Trick. Denn das Display, auf welchem im Beamer das Bild dargestellt wird, verfügt nur über die von 4K bekannten 4.096 x 2.400 Pixel. Hier arbeitet das Unternehmen allerdings mit Bildwechseln von 120 Hertz. Die Hälfte der Frames wird dabei genutzt, um minimal versetzt die zusätzliche Zahl an Bildpunkten zu simulieren.
JVC hatte seine Technologie in der Vergangenheit bereits einige Male anhand von Prototypen vorgeführt. Dabei stellten sich durchaus beachtliche Ergebnisse ein - so das Fazit verschiedener Teilnehmer an den Demonstrationen. Jetzt ist der entsprechende Beamer als erstes Gerät mit 8K-Auflösung als Serienprodukt im Handel verfügbar. Allerdings handelt es sich dabei in erster Linie um ein Produkt, dass für einige Nischenanwendungen, die eine hohe Auflösung benötigen, gedacht ist. Mit einem Preis von rund 260.000 Dollar pro Stück ist es für den Massenmarkt bei weitem nicht geeignet.
Und auch wenn ein Verbraucher bereit wäre, so viel Geld auszugeben, hätte er an dem Produkt wohl kaum Freude. Denn auf dem normalen Markt gibt es noch nicht einmal in nennenswertem Umfang Inhalte, die in 4K-Auflösung angeboten werden - geschweige denn mit doppelter Pixel-Zahl. In Bereichen, die ihre eigenen Produktionen für spezielle Vorführungen herstellen, dürfte die Technologie für Anklang sorgen. Hier wird aber wohl auch Sharp demnächst nachziehen. Auch dieser Hersteller hat bereits Prototypen vorgeführt.
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Christian Kahle
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