Toshiba Kira-101: Ultrabook mit WQHD-Touchscreen

Bisher durften nur japanische Kunden Hand an die Toshiba-Ultrabooks der Kira-Familie anlegen. Jetzt landet ein erster Vertreter der Premium-Reihe auch in Deutschland und soll Kunden mit hoher Auflösung und guter Verarbeitung überzeugen.

"Hohe Ingenieurskunst" als Leitspruch

Welche Kunden Toshiba mit seinen Kira-Modellen ansprechen will, wurde schon bei der ersten Vorstellung im Jahr 2013 ziemlich klar: Hier geht es laut Hersteller um Geräte, die Highend-Hardware und hohe Ingenieurskunst zusammenbringen sollen.

Jetzt können zum ersten Mal auch hierzulande Kunden testen, ob Toshiba diesem Versprechen gerecht wird. Ab heute ist das Ultrabook Toshiba Kira-101 im deutschen Handel zu haben. Toshiba Kira-101Kira-101: Toshibas neues Ultrabook Eines der wichtigsten Verkaufsargumente: Toshiba verbaut in dem Premium-Modell ein 13,3-Zoll großes "Pixel Pure"-Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Bildpunkten (221 ppi), das auf die Eingabe von bis zu 10 Fingern gleichzeitig reagiert. Diese 2K-Anzeige wird durch Corning-Glas geschützt und soll dank "individueller Kalibrierung" Farben besonders natürlich und dynamisch darstellen.

Rund um Highend-Hardware

Für Rechenleistung ist im Kira-101 eine stromsparende Haswell-CPU verbaut. Der Intel-Core-i7-4500U-Prozessor wird von einer HD Graphics 4400 Einheit unterstützt und kann auf 8GB DDR3-RAM zurückgreifen. Daten finden dagegen auf einem 256 GB großen SSD-Speicher Platz. Darauf ab Werk installiert: Windows 8.1 Pro 64 Bit.

Toshiba Kira-101Toshiba Kira-101Toshiba Kira-101Toshiba Kira-101

Bei den Anschlüssen können zukünftige Ultra-Book-Nutzer unter anderem auf drei USB-3.0- und einen HDMI-Anschluss zugreifen, der 4K-Output beherrscht. Drahtlos verbindet sich das Kira-101 per Bluetooth 4.0 und WLAN 802.11(ac/a/b/g/n). Dazu ist das neue Toshiba-UItrabook auch "Wireless Display und Miracast-ready". Dank Harman/Kardon-Stereolautsprechern und DTS Studio Sound sollen Sound-Fans auf ihre Kosten kommen.

Schöne Verpackung ohne Ecken

Toshiba packt diese Hardware in ein 1,35kg leichtes Magnesiumgehäuse, das an seiner schmalsten Stelle knapp 9,5 Millimeter misst. Zur Rückseite hin ist das Gerät immerhin fast 20 Millimeter hoch. Beim Design setzt Toshiba ganz auf abgerundete Ecken und den Charme von gebürstetem Metall.

Ob einem diese Formsprache gefällt, muss natürlich jeder selbst entscheiden. Bei einer Preisempfehlung von 1650 Euro sollte einem der Anblick des Kira-101 aber schon zusagen. Toshibas neues Spitzenmodell ist ab sofort unter der gewohnt sperrigen Modellzeichnung "PSU8SE-00J00HGR" im Deutschen Handel zu finden.
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