Nach Sex mit Sandwich:
Vine wirft Pornos jetzt raus
Der Video-Sharing-Dienst Vine hat jetzt endgültig den Schlussstrich unter das Thema Pornographie gelegt. Auslöser dafür war wohl ein eingelöster Wetteinsatz, bei dem sich ein Nutzer an einem Sandwich verging.
Seit dem Start von Vine waren pornographische Inhalte immer wieder ein Thema. Der Service, der vor einiger Zeit von Twitter übernommen wurde, erlaubt es den Nutzern, kurze Videoclips von sechs Sekunden Spieldauer aufzunehmen und untereinander zu teilen. Und wo im Netz die Möglichkeit besteht, Videos hochzuladen, bleiben Pornos bekanntlich nicht lange aus.
Bisher gingen die Betreiber für US-Verhältnisse recht entspannt mit dem Thema um. Denn entsprechende Inhalte bekam ohnehin meist nur der zu sehen, der aktiv danach suchte. Lediglich einmal passierte es, dass ein entsprechender Clip durch die Unachtsamkeit eines Mitarbeiters in den Empfehlungen der Redaktion auftauchte. Darauf reagierten die Betreiber aber auch nur, indem sie die Alters-Einstufung in Apples AppStore auf 17 Jahre hochsetzten.
Während das Thema vor einiger Zeit immer wieder aufflackerte, war es in den letzten Wochen recht ruhig. Doch ausgerechnet in dieser Situation ändert Vine plötzlich seine Nutzungsbestimmungen und verbietet den Upload von pornografischen Inhalten. "Für 99 Prozent unserer Nutzer ändert sich dadurch im Grunde gar nichts. Für den Rest: Wir haben kein Problem mit explizit sexuellen Inhalten im Internet - wir ziehen es nur vor, nicht die Quelle zu sein", erklärte das Unternehmen den Schritt.
Was genau die plötzliche Aktion auslöste, wird nicht ausgeführt. Doch es gibt einen Verdacht: Ein Nutzer wettete mit der Community, dass er für den Fall von 420 Retweets ein Video hochladen werde, dass ihn beim Sex mit einem "Hot Pocket" zeigt. Dabei handelt es sich um eine gefüllte Teigrolle, die für gewöhnlich in der Mikrowelle erwärmt wird und einen kleinen Hunger stillen soll. Als die entsprechende Zahl zusammengekommen war, löste der Nutzer sein Versprechen tatsächlich ein.
Der Clip wurde zwar bereits kurz nach der Veröffentlichung wieder gelöscht, doch nicht, ohne eine ganze Menge Aufmerksamkeit auf sich gezogen zu haben. Auch ohne Video zog die Aktion weite virale Kreise durch die Community. Bei den Vine-Betreibern scheint die Angelegenheit aber weniger humorvoll aufgenommen worden zu sein - nachdem das anfänglich dicke Fell wohl schon an einigen Stellen recht dünn geworden war.
Bisher gingen die Betreiber für US-Verhältnisse recht entspannt mit dem Thema um. Denn entsprechende Inhalte bekam ohnehin meist nur der zu sehen, der aktiv danach suchte. Lediglich einmal passierte es, dass ein entsprechender Clip durch die Unachtsamkeit eines Mitarbeiters in den Empfehlungen der Redaktion auftauchte. Darauf reagierten die Betreiber aber auch nur, indem sie die Alters-Einstufung in Apples AppStore auf 17 Jahre hochsetzten.
Während das Thema vor einiger Zeit immer wieder aufflackerte, war es in den letzten Wochen recht ruhig. Doch ausgerechnet in dieser Situation ändert Vine plötzlich seine Nutzungsbestimmungen und verbietet den Upload von pornografischen Inhalten. "Für 99 Prozent unserer Nutzer ändert sich dadurch im Grunde gar nichts. Für den Rest: Wir haben kein Problem mit explizit sexuellen Inhalten im Internet - wir ziehen es nur vor, nicht die Quelle zu sein", erklärte das Unternehmen den Schritt.
Was genau die plötzliche Aktion auslöste, wird nicht ausgeführt. Doch es gibt einen Verdacht: Ein Nutzer wettete mit der Community, dass er für den Fall von 420 Retweets ein Video hochladen werde, dass ihn beim Sex mit einem "Hot Pocket" zeigt. Dabei handelt es sich um eine gefüllte Teigrolle, die für gewöhnlich in der Mikrowelle erwärmt wird und einen kleinen Hunger stillen soll. Als die entsprechende Zahl zusammengekommen war, löste der Nutzer sein Versprechen tatsächlich ein.
Der Clip wurde zwar bereits kurz nach der Veröffentlichung wieder gelöscht, doch nicht, ohne eine ganze Menge Aufmerksamkeit auf sich gezogen zu haben. Auch ohne Video zog die Aktion weite virale Kreise durch die Community. Bei den Vine-Betreibern scheint die Angelegenheit aber weniger humorvoll aufgenommen worden zu sein - nachdem das anfänglich dicke Fell wohl schon an einigen Stellen recht dünn geworden war.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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