King zieht seinen "Candy"-Trademark-Antrag zurück
Mit seinem Markenrechtsantrag hat sich der "Candy Crush Saga"-Entwickler King in der Branche keine Freunde gemacht. Nun hat man diesen Schritt wieder rückgängig gemacht, allerdings gilt das nur für den US-Markt.
King, der Entwickler hinter dem mobilen Mega-Erfolg Candy Crush Saga, hat vor einiger Zeit Markenschutz auf das Wort "Candy" angemeldet und beim United States Patent and Trademark Office (USPTO) einen entsprechenden Antrag eingereicht. Als dieser bekannt wurde, gab es viel Kritik, nicht nur weil es sich um ein ganz alltägliches Wort handelt, sondern auch weil King bereits Warnschüsse in Richtung angeblicher Verstöße abgefeuert hat.
Die Sache wurde endgültig zur Farce als herauskam, dass das auch für das Wort Saga gelten soll, King stellte etwa den Machern des PC-Fantasy-Strategiespiels "The Banner Saga" die Rute ins Fenster - und das obwohl man weder auf derselben Plattform unterwegs ist noch beim Spielprinzip Verwechslungsgefahr besteht.
Wie Kotaku berichtet, reagierte das Internet auf typische Art und Weise, da einige Hobby-Entwickler den sogenannten "CandyJam" ins Leben gerufen haben. Das einzige Ziel der Aktion: "Königliches" Trollen. Denn es sollten (simple) Games hergestellt werden, einzige Bedingung: Im Titel muss "Candy" und/oder "Saga" vorkommen.
Nun scheint sich die Sache zum Guten zu wenden, King hat bestätigt, dass man den Antrag zurückgenommen habe. Aber: Das gilt nur für die USA und nicht die EU, auf dieser Seite des Atlantiks bleibt in Sachen "Candy" alles wie bisher, gleiches dürfte (hüben wie drüben) für "Saga" gelten.
Die Erklärung für diesen partiellen Sinneswandel ist, dass King die Rechte an einem Spiel namens Candy Crusher erworben hat. Damit entgeht man nämlich den Plagiatsvorwürfen von "CandySwipe", dessen Macher hatte King vorgeworfen, bei ihm geklaut zu haben. Allerdings ist Candy Crusher älter als CandySwipe, mit dem Erwerb der Rechte am ältesten Candy-Spiel ist für King die Angelegenheit erledigt, da man nun seine Marke in trockenen Tüchern sieht. Das Unternehmen, das demnächst an die Börse will, hat in einem Statement aber auch schon angekündigt, weiterhin seine Marke schützen zu wollen.
Siehe auch: Candy Crush Saga-Macher gegen Indie-Entwickler
Die Sache wurde endgültig zur Farce als herauskam, dass das auch für das Wort Saga gelten soll, King stellte etwa den Machern des PC-Fantasy-Strategiespiels "The Banner Saga" die Rute ins Fenster - und das obwohl man weder auf derselben Plattform unterwegs ist noch beim Spielprinzip Verwechslungsgefahr besteht.
Wie Kotaku berichtet, reagierte das Internet auf typische Art und Weise, da einige Hobby-Entwickler den sogenannten "CandyJam" ins Leben gerufen haben. Das einzige Ziel der Aktion: "Königliches" Trollen. Denn es sollten (simple) Games hergestellt werden, einzige Bedingung: Im Titel muss "Candy" und/oder "Saga" vorkommen.
Nun scheint sich die Sache zum Guten zu wenden, King hat bestätigt, dass man den Antrag zurückgenommen habe. Aber: Das gilt nur für die USA und nicht die EU, auf dieser Seite des Atlantiks bleibt in Sachen "Candy" alles wie bisher, gleiches dürfte (hüben wie drüben) für "Saga" gelten.
Die Erklärung für diesen partiellen Sinneswandel ist, dass King die Rechte an einem Spiel namens Candy Crusher erworben hat. Damit entgeht man nämlich den Plagiatsvorwürfen von "CandySwipe", dessen Macher hatte King vorgeworfen, bei ihm geklaut zu haben. Allerdings ist Candy Crusher älter als CandySwipe, mit dem Erwerb der Rechte am ältesten Candy-Spiel ist für King die Angelegenheit erledigt, da man nun seine Marke in trockenen Tüchern sieht. Das Unternehmen, das demnächst an die Börse will, hat in einem Statement aber auch schon angekündigt, weiterhin seine Marke schützen zu wollen.
Siehe auch: Candy Crush Saga-Macher gegen Indie-Entwickler
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