Asus Fonepad 7: Neues LTE-Telefon-Tablet für 250 €
Beim MWC 2014 hat Asus gerade zwei neue Mitglieder der Fonepad-Familie vorgestellt. Bei der Hardware setzt die nächste Generation der Telefon-Tablets auf Altbewährtes. Dafür sollen kleiner Preis und LTE-Option Kunden überzeugen.
Tablet am Ohr
Frischer Wind für die Produktpalette von Asus: der taiwanesische Hersteller präsentiert zum Start des Mobile World Congress die beiden 7-Zoll-Tablets Fonepad 7 und Fonepad 7 LTE. Die neusten Modelle der Fonepad-Reihe bieten dabei wie bisher üblich eine Telefonfunktion - und auch bei der Hardware kommen viele bekannte Komponenten zum Einsatz.
Fonepad 7 LTE
Fonepad 7 LTE
Die auffälligste Neuerung bietet dabei das Fonepad 7 LTE mit seinem neuen Mobilfunkmodul. Daneben setzt das neue Spitzenmodell der Fonepad-Reihe auf Hardware, die fast vollständig vom Vorjahresmodell übernommen wurde. In Sachen Rechenleistung kommt nach wie vor der 1,6-GHz-Dual-Core-Prozessor Atom Z2560 von Intel zum Einsatz, das 7-Zoll große IPS-Display bietet eine Auflösung von 1280 x 800 Pixeln.
Dazu kommen WLAN-n, Bluetooth 4.0, ein 3900 mAh-Akku, eine 5 Megapixel Rück- und 1,2 Megapixel Frontkamera sowie Stereo-Frontlautsprecher. Der wahlweise 8 oder 16 GB große Speicher kann per microSD-Karte erweitert werden. Das rund 10 Millimeter dicke und 330 Gramm schwere Tablet zeigt sich optisch ganz wie der Vorgänger.
Fonepad 7
Fonepad 7
Wer auf eine schnellere Mobilfunkanbindung verzichten kann, bekommt von Asus das neue Fonepad 7 geboten. Auch dieses 7-Zoll-Tablet kann man sich zum Telefonieren ans Ohr halten, statt LTE ist hier aber nur UMTS an Bord. Um den Preis im Vergleich zum Fonepad 7 LTE noch weiter reduzieren zu können gibt es dazu auch bei der Ausrüstung einige Abstriche.
Statt dem Atom Z2560 sorgt hier die etwas schwächere 1,2-GHz-CPU Z2520 für Antrieb. Das Display bietet dagegen die selbe Auflösung, wie das teurere Fonepad-Modell mit LTE-Anschluss. Beim Speicher streicht Asus die Wahlfreiheit und verbaut immer 8 GB, wobei auch hier ein SD-Slot zu finden ist. Für Frontlautsprecher war in dem leicht veränderten Gehäuse aber kein Platz mehr. Ansonsten wurde die weitere Hardware von der LTE-Version übernommen.
Schon bald zu haben
Beide neuen Fonepad-Modelle setzten beim OS auf das nicht ganz frische Android 4.3 Jelly Bean, beim Erscheinungstermin kann man sich aber nicht einigen. Das Fonepad 7 soll ab März für 149 Euro zu haben sein. Das Fonepad 7 LTE kommt dagegen erst im Mai auf den Markt und wird 250 Euro kosten.
Frischer Wind für die Produktpalette von Asus: der taiwanesische Hersteller präsentiert zum Start des Mobile World Congress die beiden 7-Zoll-Tablets Fonepad 7 und Fonepad 7 LTE. Die neusten Modelle der Fonepad-Reihe bieten dabei wie bisher üblich eine Telefonfunktion - und auch bei der Hardware kommen viele bekannte Komponenten zum Einsatz.
Fonepad 7 LTE
Fonepad 7 LTE
Die auffälligste Neuerung bietet dabei das Fonepad 7 LTE mit seinem neuen Mobilfunkmodul. Daneben setzt das neue Spitzenmodell der Fonepad-Reihe auf Hardware, die fast vollständig vom Vorjahresmodell übernommen wurde. In Sachen Rechenleistung kommt nach wie vor der 1,6-GHz-Dual-Core-Prozessor Atom Z2560 von Intel zum Einsatz, das 7-Zoll große IPS-Display bietet eine Auflösung von 1280 x 800 Pixeln.
Dazu kommen WLAN-n, Bluetooth 4.0, ein 3900 mAh-Akku, eine 5 Megapixel Rück- und 1,2 Megapixel Frontkamera sowie Stereo-Frontlautsprecher. Der wahlweise 8 oder 16 GB große Speicher kann per microSD-Karte erweitert werden. Das rund 10 Millimeter dicke und 330 Gramm schwere Tablet zeigt sich optisch ganz wie der Vorgänger.
Fonepad 7
Fonepad 7
Wer auf eine schnellere Mobilfunkanbindung verzichten kann, bekommt von Asus das neue Fonepad 7 geboten. Auch dieses 7-Zoll-Tablet kann man sich zum Telefonieren ans Ohr halten, statt LTE ist hier aber nur UMTS an Bord. Um den Preis im Vergleich zum Fonepad 7 LTE noch weiter reduzieren zu können gibt es dazu auch bei der Ausrüstung einige Abstriche.
Statt dem Atom Z2560 sorgt hier die etwas schwächere 1,2-GHz-CPU Z2520 für Antrieb. Das Display bietet dagegen die selbe Auflösung, wie das teurere Fonepad-Modell mit LTE-Anschluss. Beim Speicher streicht Asus die Wahlfreiheit und verbaut immer 8 GB, wobei auch hier ein SD-Slot zu finden ist. Für Frontlautsprecher war in dem leicht veränderten Gehäuse aber kein Platz mehr. Ansonsten wurde die weitere Hardware von der LTE-Version übernommen.
Schon bald zu haben
Beide neuen Fonepad-Modelle setzten beim OS auf das nicht ganz frische Android 4.3 Jelly Bean, beim Erscheinungstermin kann man sich aber nicht einigen. Das Fonepad 7 soll ab März für 149 Euro zu haben sein. Das Fonepad 7 LTE kommt dagegen erst im Mai auf den Markt und wird 250 Euro kosten.
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