Asus zeigt Fonepads und interessante Ultrabooks
Der taiwanesische Hersteller Asus hat heute auf der IFA in Berlin eine ganze Reihe neuer Produkte vorgestellt. Dazu zählen zwei Fonepad-Modelle (sechs und sieben Zoll) sowie gleich mehrere Ultrabook-Hybrid-Geräte.
Windows 8, Android oder beides in einem? Damit lässt sich das Asus-Notebook-Aufgebot auf der IFA wohl am besten zusammenfassen. Denn der Hersteller aus Taiwan hat einige interessante Modelle mitgebracht. Die meisten davon sind so genannte Hybrid-Gerät, diese lassen sich als herkömmliches Notebook, aber dank eines abnehmbaren Displays auch als Tablet nutzen.
Das Ultrabook-Flaggschiff ist allerdings ein traditionelles Gerät mit fix verbautem Display (das allerdings auch Touch unterstützt): Die Besonderheit der beiden Zenbook-Modelle UX301 und UX302 ist, dass der Displaydeckel (innen und außen) aus Gorilla Glas 3 ist, den Corning-Werkstoff findet man ansonsten eher bei Smartphone-Displays vor.
Beide Zenbooks haben Diagonalen von 13,3 Zoll, unterscheiden sich aber durch die Auflösung des Displays: Das UX302 hat 1920 x 1080 Pixel, beim UX301 sind es sogar 2560 x 1440 Bildpunkte. Als CPU kommen aktuelle Core-i7-Chipsätze zum Einsatz, als Speicher stehen bis zu 512 GB SSD zur Verfügung. Für die Grafik steht standardmäßig eine Intel-Iris-Karte bereit, optional kann (im UX302) auch eine GeForce GT 730M eingesetzt werden.
Interessant ist sicherlich auch das Transformer Book T300: Der 13,3-Zoll-Hybride mit Windows 8 hat ein Full-HD-Display, das sich abnehmen lässt. Als CPU kommen auch hier Haswell-Einheiten zum Einsatz (Core i3, i5 und i7).
Die wahrscheinlich spannendste (Betriebssystem-)Lösung gibt es beim Transformer Trio: Das 11,6-Zoll-Gerät kann sowohl als Windows-8- als auch Android-Gerät genutzt werden. Zusammengesteckt wird das Trio als "normales" Windows-Ultrabook genutzt, nimmt man das Display ab, dann wird das Gerät zum Android-Tablet. Das Transformer Trio ist allerdings nicht ganz neu, sondern wurde bereits auf der Computex in Taiwan präsentiert.
Gleiches gilt für das Fonepad Note 6, auch dieses wurde bereits auf der Computex-Messe in Taiwan enthüllt. Neu ist dagegen das Fonepad mit sieben Zoll, wenig überraschend heißt dieses Fonepad 7. Das Jelly-Bean-Gerät hat eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel (216ppi) und eine Intel-Atom-Z2560-CPU (Dual-Core, 1,6 GHz). Außerdem an Bord: 16 GB Speicher, 1 GB RAM, 5-MP-Kamera und ein 3950-mAh-Akku.
Preise und Verfügbarkeiten nannte Asus keine und schreibt in allen Pressemitteilungen lediglich, dass diese für Deutschland und Österreich "noch nicht bekannt" seien.
Siehe auch: Windows 8 & Android - Asus-Hybride mit 2 Systemen
Das Ultrabook-Flaggschiff ist allerdings ein traditionelles Gerät mit fix verbautem Display (das allerdings auch Touch unterstützt): Die Besonderheit der beiden Zenbook-Modelle UX301 und UX302 ist, dass der Displaydeckel (innen und außen) aus Gorilla Glas 3 ist, den Corning-Werkstoff findet man ansonsten eher bei Smartphone-Displays vor.
Beide Zenbooks haben Diagonalen von 13,3 Zoll, unterscheiden sich aber durch die Auflösung des Displays: Das UX302 hat 1920 x 1080 Pixel, beim UX301 sind es sogar 2560 x 1440 Bildpunkte. Als CPU kommen aktuelle Core-i7-Chipsätze zum Einsatz, als Speicher stehen bis zu 512 GB SSD zur Verfügung. Für die Grafik steht standardmäßig eine Intel-Iris-Karte bereit, optional kann (im UX302) auch eine GeForce GT 730M eingesetzt werden.
Interessant ist sicherlich auch das Transformer Book T300: Der 13,3-Zoll-Hybride mit Windows 8 hat ein Full-HD-Display, das sich abnehmen lässt. Als CPU kommen auch hier Haswell-Einheiten zum Einsatz (Core i3, i5 und i7).
Die wahrscheinlich spannendste (Betriebssystem-)Lösung gibt es beim Transformer Trio: Das 11,6-Zoll-Gerät kann sowohl als Windows-8- als auch Android-Gerät genutzt werden. Zusammengesteckt wird das Trio als "normales" Windows-Ultrabook genutzt, nimmt man das Display ab, dann wird das Gerät zum Android-Tablet. Das Transformer Trio ist allerdings nicht ganz neu, sondern wurde bereits auf der Computex in Taiwan präsentiert.
Gleiches gilt für das Fonepad Note 6, auch dieses wurde bereits auf der Computex-Messe in Taiwan enthüllt. Neu ist dagegen das Fonepad mit sieben Zoll, wenig überraschend heißt dieses Fonepad 7. Das Jelly-Bean-Gerät hat eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel (216ppi) und eine Intel-Atom-Z2560-CPU (Dual-Core, 1,6 GHz). Außerdem an Bord: 16 GB Speicher, 1 GB RAM, 5-MP-Kamera und ein 3950-mAh-Akku.
Preise und Verfügbarkeiten nannte Asus keine und schreibt in allen Pressemitteilungen lediglich, dass diese für Deutschland und Österreich "noch nicht bekannt" seien.
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