Transformer Book Flip: Asus Notebooks mit Rundum-Flip-Display
Auf der Computex 2014 wird Asus die neuen Notebooks der "Transformer Book Flip"-Reihe vorstellen, deren Displays sich nach dem Vorbild der Yoga-Reihe von Lenovo komplett umklappen lassen. Schon ab Juni werden die Convertible-Notebooks von Asus im Handel landen.
Mit Rumdum-Display-Klappe: Das Transformer Book Flip
Da Asus die Transformer Book Flip-Notebooks zumindest teilweise aus Aluminium fertigt, sollten die wandelbaren Mobilrechner eine hohe Verwindungssteifigkeit aufweisen. Anders gesagt: Trotz Convertible-Funktion sollten die Transformer-Notebooks durchaus den einen oder anderen ruppigen Einsatz verzeihen. Im gut 1,75 Kilogramm schweren Gehäuse findet ein 50Wh-Akku Platz.
Drei Größen, vier Varianten = viel Auswahlmöglichkeiten
Dazu können Kunden zumindest bei den größeren Modellen wählen, ob sie ihre Daten lieber auf einen HD-Drive oder eine SSD speichern wollen. Die Kapazität der Solid-State-Festplatte wird dabei mit bis zu 256 GB angegeben. Bei der klassischen Festplatte hat man die Wahl zwischen 500 GB, 750 GB, 1 TB oder 1,5 TB. Bei den kleineren Modellen muss entweder eine SSD oder eine HDD genügen. Als OS ist auf allen Modellen Windows 8.1 installiert.
Drei mal ziemlich gut ausgerüstet
Das Transformer Book Flip wird dabei in drei Größen angeboten werden, die sich durch einen 13.3, 14 und 15,6 Zoll großen Display auszeichnen. Je nach Ausstattung - insgesamt stehen vier Modelle zur Auswahl - kommen hier entweder HD- oder FULL-HD-IPS-Displays zum Einsatz, die eine Auflösung von bis zu 1920 x 1080 Pixeln bieten. Dazu kommt, dass die Displays natürlich berührungsempfindlich sind und dank eines speziellen Scharniers einmal komplett umgeklappt werden können.
Mit Rumdum-Display-Klappe: Das Transformer Book Flip
Da Asus die Transformer Book Flip-Notebooks zumindest teilweise aus Aluminium fertigt, sollten die wandelbaren Mobilrechner eine hohe Verwindungssteifigkeit aufweisen. Anders gesagt: Trotz Convertible-Funktion sollten die Transformer-Notebooks durchaus den einen oder anderen ruppigen Einsatz verzeihen. Im gut 1,75 Kilogramm schweren Gehäuse findet ein 50Wh-Akku Platz.
Viele Hardware-Möglichkeiten
Für die Rechenleistung ist in allen Transformer Book Flip-Varianten ein i3, i5 oder i7-Prozessor der aktuellen Core-Reihe verantwortlich, die von bis zu 8 GB RAM unterstützt werden. Daneben sorgen in einigen Modellen dedizierte Grafikkarten für zusätzliche Leistung. Hier darf entweder eine Nvidia GT820M ihren Dienst tun oder die etwas stärkere Nvidia Geforce 840 für Zusatz-Leistung sorgen.
Drei Größen, vier Varianten = viel Auswahlmöglichkeiten
Dazu können Kunden zumindest bei den größeren Modellen wählen, ob sie ihre Daten lieber auf einen HD-Drive oder eine SSD speichern wollen. Die Kapazität der Solid-State-Festplatte wird dabei mit bis zu 256 GB angegeben. Bei der klassischen Festplatte hat man die Wahl zwischen 500 GB, 750 GB, 1 TB oder 1,5 TB. Bei den kleineren Modellen muss entweder eine SSD oder eine HDD genügen. Als OS ist auf allen Modellen Windows 8.1 installiert.
Schon bald zu haben
Schon ab Ende Juni sollen Kunden die verschiedenen Varianten des Transformer Book Flip erwerben können. Das günstigste Modell wird dann wohl ab 600 Euro zu haben sein. Man darf gespannt sein, ob Asus mit seinem Abklatsch der Yoga-Reihe genügend Kunden begeistern kann.
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