US-Militär will revolutionäre Suchmaschine bauen
Die Forschungsförderung des US-Militärs will für die Entwicklung einer neuen Generation von Suchmaschinen sorgen. Das "Memex"-Programm soll dabei deutlich weiter gehen, als man es heute gewohnt ist.
Der letzte große Sprung in dem Bereich ist im Grunde deutlich über 15 Jahre her. Damals löste Google ausschließlich durch Mundpropaganda unter den Anwendern praktisch alle damaligen Suchmaschinen ab. Der neue Dienst war nicht nur wesentlich schneller und lieferte binnen Bruchteilen von Sekunden Ergebnisse, sondern brachte mit seinem neuen Ranking-Verfahren auch deutlich bessere Treffer zustande.
Seitdem wurde die Qualität von Suchalgorithmen zwar kontinuierlich weiterentwickelt, nun soll es aber Zeit für einen neuen großen Sprung sein. Die unter dem Memex-Programm entwickelten Technologien sollen nicht nur Webseiten auf ihre Inhalte analysieren, sondern diese jeweils in einen größeren Kontext setzen.
Dies beginnt beispielsweise damit, dass Informationen auch abhängig von der Domain, unter der sie präsentiert werden, eingeordnet werden. Bei der Suche nach Informationen soll andersherum auch der Kontext eine Rolle spielen, in dem sich der Anwender gerade befindet. So will man dem Nutzer beispielsweise andere Inhalte präsentieren, wenn er auf der Arbeit oder zu Hause nach einem bestimmten Thema sucht.
Dies ist aber nur als ein Schritt hin zu einem Niveau der neuen Suchmaschinen-Technologie gedacht, auf dem Inhalte im Netz nach sehr spezifischen Fragestellungen kategorisiert werden können. Den zahlreichen verschiedenen Organisationen, deren Mitarbeiter das Netz auf der Suche nach Informationen nutzen, will man so möglichst zielgerecht die passenden Daten zur Verfügung stellen können.
Die Technologie soll dabei auch Einordnungen treffen können, die aus den eigentlichen Inhalten nur indirekt hervorgehen. Hier kommen dann beispielsweise auch Aufgaben des Militärs ins Spiel, dem die DARPA mit ihren Projekten ja entscheidende Fortschritte zur Verfügung stellen soll.
Als Beispiel wird hier aufgeführt, dass eine Abteilung, die für die Bekämpfung des Menschenhandels zuständig ist, eine eigene Instanz der Suchmaschine zur Verfügung gestellt bekommt, die durch eine Verknüpfung einer Vielzahl von Quellen wie Foren, Chat-Diensten und Stellenanzeigen gezielt nach Hinweisen zu entsprechenden Aktivitäten sucht.
Seitdem wurde die Qualität von Suchalgorithmen zwar kontinuierlich weiterentwickelt, nun soll es aber Zeit für einen neuen großen Sprung sein. Die unter dem Memex-Programm entwickelten Technologien sollen nicht nur Webseiten auf ihre Inhalte analysieren, sondern diese jeweils in einen größeren Kontext setzen.
Dies beginnt beispielsweise damit, dass Informationen auch abhängig von der Domain, unter der sie präsentiert werden, eingeordnet werden. Bei der Suche nach Informationen soll andersherum auch der Kontext eine Rolle spielen, in dem sich der Anwender gerade befindet. So will man dem Nutzer beispielsweise andere Inhalte präsentieren, wenn er auf der Arbeit oder zu Hause nach einem bestimmten Thema sucht.
Dies ist aber nur als ein Schritt hin zu einem Niveau der neuen Suchmaschinen-Technologie gedacht, auf dem Inhalte im Netz nach sehr spezifischen Fragestellungen kategorisiert werden können. Den zahlreichen verschiedenen Organisationen, deren Mitarbeiter das Netz auf der Suche nach Informationen nutzen, will man so möglichst zielgerecht die passenden Daten zur Verfügung stellen können.
Die Technologie soll dabei auch Einordnungen treffen können, die aus den eigentlichen Inhalten nur indirekt hervorgehen. Hier kommen dann beispielsweise auch Aufgaben des Militärs ins Spiel, dem die DARPA mit ihren Projekten ja entscheidende Fortschritte zur Verfügung stellen soll.
Als Beispiel wird hier aufgeführt, dass eine Abteilung, die für die Bekämpfung des Menschenhandels zuständig ist, eine eigene Instanz der Suchmaschine zur Verfügung gestellt bekommt, die durch eine Verknüpfung einer Vielzahl von Quellen wie Foren, Chat-Diensten und Stellenanzeigen gezielt nach Hinweisen zu entsprechenden Aktivitäten sucht.
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Christian Kahle
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