China out: Foxconn verbaut in Indonesien Milliarden
Der weltgrößte Vertragsfertiger Foxconn hat eine deutliche Ausweitung seiner Aktivitäten in Indonesien angekündigt. Mit Milliardeninvestitionen will der Apple-Hardware-Partner dort neue Werke bauen, vor allem um den riesigen lokalen Markt anzusprechen.
Hon Hai Precision Industry, besser bekannt unter seinem Markennamen Foxconn, will nach eigenen Angaben innerhalb von drei bis fünf Jahren gut eine Milliarde Dollar investieren, um in Indonesiens Hauptstadt Jakarta eine neue Produktionsstätte einzurichten.
Das Unternehmen und die örtliche Regierung bestätigten, dass man sich auf eine Zusammenarbeit geeinigt hat. Foxconn hat bereits ein Planungs-Team nach Jakarta geschickt, das innerhalb von drei Monaten die Lage vor Ort prüfen und die Vorbereitungen treffen soll, um letztlich detaillierte Pläne zu erstellen.
Beobachter gehen davon aus, dass Foxconn bzw. Hon Hai in Indonesien nicht nur einige wenige Produkte bauen will. Stattdessen dürfte es sich nur um eine anfängliche Investition handeln, bevor die Kapazitäten schnell ausgebaut werden, um letztlich Smartphones, Tablets und Display-Anlagen in dem neuen Werk herzustellen.
Das Hauptziel des Werksneubaus in Indonesien ist eine Verlagerung der Produktion für den örtlichen Markt, für den bisher fast ausschließlich in China produziert wird. Indonesien ist wegen seiner hohen Bevölkerungszahl für Foxconn attraktiv, hat das Land doch rund 250 Millionen Einwohner. Noch gibt es dort gerade bei Smartphones enormes Wachstumspotenzial.
Foxconn will auch in Indonesien nur im Notfall seine Produkte unter dem eigenen Namen verkaufen. Stattdessen setzt man auf eine Kooperation mit bekannten Marken. Eine davon ist der kanadische Smartphone-Hersteller BlackBerry, der schon im Dezember bekanntgab, dass man jetzt mit Foxconn kooperiert. Gemeinsam arbeiten die Unternehmen derzeit an einem Smartphone für den indonesischen Markt, das auch dort gebaut werden soll.
Das Unternehmen und die örtliche Regierung bestätigten, dass man sich auf eine Zusammenarbeit geeinigt hat. Foxconn hat bereits ein Planungs-Team nach Jakarta geschickt, das innerhalb von drei Monaten die Lage vor Ort prüfen und die Vorbereitungen treffen soll, um letztlich detaillierte Pläne zu erstellen.
Beobachter gehen davon aus, dass Foxconn bzw. Hon Hai in Indonesien nicht nur einige wenige Produkte bauen will. Stattdessen dürfte es sich nur um eine anfängliche Investition handeln, bevor die Kapazitäten schnell ausgebaut werden, um letztlich Smartphones, Tablets und Display-Anlagen in dem neuen Werk herzustellen.
Das Hauptziel des Werksneubaus in Indonesien ist eine Verlagerung der Produktion für den örtlichen Markt, für den bisher fast ausschließlich in China produziert wird. Indonesien ist wegen seiner hohen Bevölkerungszahl für Foxconn attraktiv, hat das Land doch rund 250 Millionen Einwohner. Noch gibt es dort gerade bei Smartphones enormes Wachstumspotenzial.
Foxconn will auch in Indonesien nur im Notfall seine Produkte unter dem eigenen Namen verkaufen. Stattdessen setzt man auf eine Kooperation mit bekannten Marken. Eine davon ist der kanadische Smartphone-Hersteller BlackBerry, der schon im Dezember bekanntgab, dass man jetzt mit Foxconn kooperiert. Gemeinsam arbeiten die Unternehmen derzeit an einem Smartphone für den indonesischen Markt, das auch dort gebaut werden soll.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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