Smartwatches: Apple hat offenbar einen Plan
Der Computerkonzern Apple will mit seinen mobilen Endgeräten verstärkt in den Gesundheits-Sektor vorstoßen und trifft sich dafür inzwischen sogar mit den dafür zuständigen Behörden.
Laut einem Bericht der New York Times haben sich bereits im Dezember gleich mehrere Apple-Manager mit Vertretern der US-Gesundheitsbehörde FDA getroffen. Dabei seien verschiedene medizinische Anwendungen für mobile Geräte diskutiert worden, hieß es. Ein Schwerpunkte dürfte dabei die Smartwatch gewesen sein, die seit einiger Zeit entwickelt wird.
Welchen Stellenwert der Gesundheitsmarkt für Apple hat, zeigt sich daran, dass zu dem Treffen mit der FDA ein recht hochrangiges Team reiste. Zu diesem gehörten unter anderem Jeff Williams, der für das operative Geschäft zuständig ist, sowie Bud Tribble, der Verantwortliche für Software-Technologien. Ähnlich hochrangig war die FDA-Seite besetzt.
Es handelte sich also keineswegs um eine alltägliche Geschäftsbesprechung. Kenner des Bereichs sprechen daher davon, dass Apple hier entweder Probleme mit einem für sie wichtigen Genehmigungsverfahren hatte und dieses nun auf höchster Ebene durchboxen wollte, oder aber generell den Weg für eine bisher noch nicht dagewesene Verbindung von Alltags-Elektronik und medizinischen Anwendungen frei machen wollte.
Dazu passt auch eine Information aus dem Inneren Apples, wonach Technologie-Chef Bob Mansfield persönlich einen guten Teil seiner Arbeitszeit in die Erforschung von Geräten, Sensoren und Technologien steckt, mit denen Gesundheitsdaten von Nutzern überwacht werden können. Auch hier sollen Smartwatch und iPhone zentrale Komponenten sein. Das Unternehmen hat im letzten Jahr auch eine Reihe von Experten für medizinische Sensoren eingestellt.
Während verschiedene Hersteller bereits Smartwatches auf den Markt brachten, ist bei diesen allerdings recht offensichtlich, dass es noch keine klare Strategie gibt, welche Lücke diese bedienen sollen. Apple scheint hingegen einen klaren Plan zu haben. Und der medizinische Sektor dürfte hier ein lohnenswertes Ziel sein. Immerhin bringt es dieser allein in den USA auf ein Jahresvolumen von 1,6 Billionen Dollar.
Welchen Stellenwert der Gesundheitsmarkt für Apple hat, zeigt sich daran, dass zu dem Treffen mit der FDA ein recht hochrangiges Team reiste. Zu diesem gehörten unter anderem Jeff Williams, der für das operative Geschäft zuständig ist, sowie Bud Tribble, der Verantwortliche für Software-Technologien. Ähnlich hochrangig war die FDA-Seite besetzt.
Es handelte sich also keineswegs um eine alltägliche Geschäftsbesprechung. Kenner des Bereichs sprechen daher davon, dass Apple hier entweder Probleme mit einem für sie wichtigen Genehmigungsverfahren hatte und dieses nun auf höchster Ebene durchboxen wollte, oder aber generell den Weg für eine bisher noch nicht dagewesene Verbindung von Alltags-Elektronik und medizinischen Anwendungen frei machen wollte.
Dazu passt auch eine Information aus dem Inneren Apples, wonach Technologie-Chef Bob Mansfield persönlich einen guten Teil seiner Arbeitszeit in die Erforschung von Geräten, Sensoren und Technologien steckt, mit denen Gesundheitsdaten von Nutzern überwacht werden können. Auch hier sollen Smartwatch und iPhone zentrale Komponenten sein. Das Unternehmen hat im letzten Jahr auch eine Reihe von Experten für medizinische Sensoren eingestellt.
Während verschiedene Hersteller bereits Smartwatches auf den Markt brachten, ist bei diesen allerdings recht offensichtlich, dass es noch keine klare Strategie gibt, welche Lücke diese bedienen sollen. Apple scheint hingegen einen klaren Plan zu haben. Und der medizinische Sektor dürfte hier ein lohnenswertes Ziel sein. Immerhin bringt es dieser allein in den USA auf ein Jahresvolumen von 1,6 Billionen Dollar.
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