Archos startet Smartwatches nach Pebble-Vorbild
Der französische Hersteller Archos wird auf der Elektronikmesse CES 2014 gleich mehrere Smartwatches vorstellen. Diese arbeiten mit der gleichen Technik wie das Kickstarter-Projekt Pebble, nämlich mit E-Ink.
Die Smartwatch Pebble, die erfolgreich über Crowdfunding finanziert worden ist, war zweifellos für den vermeintlichen "Boom" in dieser Geräteklasse mitverantwortlich. Doch während das Pebble-Projekt seine treue Anhängerschaft hat, tun sich die Großen wie Samsung und Sony eher schwer, ihre "Wearables" an Frau und Mann zu bringen.
Archos will bei seinen Smartwatches mit E-Ink-Display und Preis punkten
Es ist deshalb durchaus nachvollziehbar, dass Archos sich an Pebble orientiert, berichtet SlashGear. Der französische Hersteller wird auf der Consumer Electonics Show (CES), die vom 7. bis 10. Januar 2014 in Las Vegas stattfindet, mehrere Handgelenksgeräte mit E-Ink-Display vorstellen, Archos selbst schreibt in der Pressemitteilung von "Pebble-ähnlich."
Ein Grund für diese erklärte Nähe zu Pebble ist sicherlich die Akkulaufzeit: Denn die normalerweise bei E-Readern eingesetzte Bildschirm-Technik hat den Riesenvorteil, dass sie sehr Akku-schonend ist und entsprechend lange Laufzeiten ermöglicht.
Allzu viele Details nennt SlashGear nicht, da man die Geräte im Rahmen einer Preview nur "sehr, sehr kurz" sehen konnte. Auch Archos verrät nicht allzu viel im Vorfeld der CES, als unterstützte Betriebssysteme werden jedenfalls iOS und Android genannt. Zumindest eines der Geräte wird einen gekrümmten E-Ink-Bildschirm mitbringen, beim Design hält sich Archos eher zurück und hat eine - etwa im Vergleich zu Samsungs Galaxy Gear - unauffällige Optik gewählt.
Der französische Hersteller, der früh mit Tablet-ähnlichen Media-Playern bekannt geworden ist, will auch mit einem Argument punkten: dem Preis. Denn mindestens eine der Archos-Smartwatches soll für unter 60 Euro erhältlich sein, was deutlich unter dem Preis der Pebble (150 Dollar) liegen würde.
Archos will bei seinen Smartwatches mit E-Ink-Display und Preis punkten
Es ist deshalb durchaus nachvollziehbar, dass Archos sich an Pebble orientiert, berichtet SlashGear. Der französische Hersteller wird auf der Consumer Electonics Show (CES), die vom 7. bis 10. Januar 2014 in Las Vegas stattfindet, mehrere Handgelenksgeräte mit E-Ink-Display vorstellen, Archos selbst schreibt in der Pressemitteilung von "Pebble-ähnlich."
Ein Grund für diese erklärte Nähe zu Pebble ist sicherlich die Akkulaufzeit: Denn die normalerweise bei E-Readern eingesetzte Bildschirm-Technik hat den Riesenvorteil, dass sie sehr Akku-schonend ist und entsprechend lange Laufzeiten ermöglicht.
Allzu viele Details nennt SlashGear nicht, da man die Geräte im Rahmen einer Preview nur "sehr, sehr kurz" sehen konnte. Auch Archos verrät nicht allzu viel im Vorfeld der CES, als unterstützte Betriebssysteme werden jedenfalls iOS und Android genannt. Zumindest eines der Geräte wird einen gekrümmten E-Ink-Bildschirm mitbringen, beim Design hält sich Archos eher zurück und hat eine - etwa im Vergleich zu Samsungs Galaxy Gear - unauffällige Optik gewählt.
Der französische Hersteller, der früh mit Tablet-ähnlichen Media-Playern bekannt geworden ist, will auch mit einem Argument punkten: dem Preis. Denn mindestens eine der Archos-Smartwatches soll für unter 60 Euro erhältlich sein, was deutlich unter dem Preis der Pebble (150 Dollar) liegen würde.
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