Spotify lässt Zeit-Begrenzung für Gratis-Nutzer fallen
Spotify ist der derzeit wahrscheinlich bekannteste Streaming-Dienst für Musik. Und für Nutzer der werbefinanzierten Web-Ausgabe gibt es nun eine besonders gute Nachricht: Spotify entfernt jegliche zeitliche Begrenzungen.
Bisher mussten Hörer, die auf die werbefinanzierte Ausgabe von Spotify zugreifen, mit einigen Begrenzungen leben: Nach einer sechsmonatigen Testphase (ohne Beschränkungen) der Web-basierten Version konnten all jene, die sich kein Premium-Abonnement leisten wollten, über Spotify nur noch zweieinhalb Stunden pro Woche Musik streamen.
Spotify entfernt die zeitlichen Beschränkungen bei der Web-Version
Das Geschäftsmodell des in Schweden gegründeten Streaming-Dienstes entwickelt sich nach Angaben von TechCrunch aber so gut, dass man nun das zeitliche Limit fallen lässt. Spotify hat das auch auf seiner eigenen Seite per Blog-Beitrag bestätigt.
Bereits zuvor hatte man eine Mobilgeräte-Offensive gestartet und im Dezember zunächst eine Werbe-Version für Tablets eingeführt. Wenig später folgte der Launch einer (bisher kostenpflichtigen) Smartphone-App. Die Gratis-Variante für Unterwegs ersetzt allerdings kein Abo, da damit nur ein Shuffle-Modus möglich ist. Das bedeutet, dass man zwar einen Künstler auswählen kann, nicht aber die Reihenfolge der gespielten Songs.
Spotify-Mitgründer Daniel Ek bestätigte gegenüber TechCrunch, dass die nun entfernte Zeit-Begrenzung im Web damit zusammenhänge, dass Werbung und Premium-Kunden inzwischen genug Geld in die Kassen spülen. Spotify hat aktuell rund 26 Millionen Nutzer, sechs Millionen von ihnen waren bisher auch bereit, dafür zu bezahlen.
Der Schritt hat aber zweifellos auch mit der Konkurrenz zu tun: Denn immer mehr Anbieter drängen auf den boomenden Streaming-Markt, zu Diensten wie Deezer, Rdio, Pandora, Xbox Music und Googles All-Inclusive kommt nächste Woche (vorerst nur in den USA) auch noch Beats Music dazu.
Spotify entfernt die zeitlichen Beschränkungen bei der Web-Version
Das Geschäftsmodell des in Schweden gegründeten Streaming-Dienstes entwickelt sich nach Angaben von TechCrunch aber so gut, dass man nun das zeitliche Limit fallen lässt. Spotify hat das auch auf seiner eigenen Seite per Blog-Beitrag bestätigt.
Bereits zuvor hatte man eine Mobilgeräte-Offensive gestartet und im Dezember zunächst eine Werbe-Version für Tablets eingeführt. Wenig später folgte der Launch einer (bisher kostenpflichtigen) Smartphone-App. Die Gratis-Variante für Unterwegs ersetzt allerdings kein Abo, da damit nur ein Shuffle-Modus möglich ist. Das bedeutet, dass man zwar einen Künstler auswählen kann, nicht aber die Reihenfolge der gespielten Songs.
Spotify-Mitgründer Daniel Ek bestätigte gegenüber TechCrunch, dass die nun entfernte Zeit-Begrenzung im Web damit zusammenhänge, dass Werbung und Premium-Kunden inzwischen genug Geld in die Kassen spülen. Spotify hat aktuell rund 26 Millionen Nutzer, sechs Millionen von ihnen waren bisher auch bereit, dafür zu bezahlen.
Der Schritt hat aber zweifellos auch mit der Konkurrenz zu tun: Denn immer mehr Anbieter drängen auf den boomenden Streaming-Markt, zu Diensten wie Deezer, Rdio, Pandora, Xbox Music und Googles All-Inclusive kommt nächste Woche (vorerst nur in den USA) auch noch Beats Music dazu.
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