Zynga startet Zahloption mit Bitcoin für FarmVille 2
Der Social Games-Riese Zynga testet für einige Spiele im Web die Bezahloption mit Bitcoin. Die Zahlungsabwicklung wird dabei komplett von Bitpay übernommen. Für Kunden soll das Zahlen per Bitcoin so einfach wie mit Kreditkarte, Paypal und Co. werden.
Virtuelle Güter wie FarmCash oder CityCash kann man ab sofort bei Zynga auch mit Kryptogeld bezahlen. Mit einer kurzen Ankündigung bei Reddit wurde der Testlauf vom Zynga-Team eingeläutet. Vorerst können nur Nutzer die im Webbrowser FarmVille 2, CastleVille, ChefVille, CoasterVille, Hidden Chronicles, Hidden Shadows oder CityVille spielen, mit Bitcoin bezahlen.
Zynga testet die Bezahloption mit Bitcoins mit Hilfe des Anbieters Bitpay.
Der Test mit Bitpay als Zahlungsabwickler sei ein Zugeständnis an die wachsende Beliebtheit von Bitcoin, so Zynga. Über den wachsenden Zuspruch hatten wir vor gut einem Monat berichtet, als BitPay Zahlen vorgelegt hat. Der Anbieter gab an, im November über 55.000 Zahlungen als Dienstleister abgerechnet zu haben. Über Summen ist dabei nichts bekannt.
Kleine Randnotiz: Marktbeobachter wundern sich allerdings ein wenig über die Wahl von Bitpay: Bitpay zählt zwar zu den bekanntesten Zahlungsanbietern für Bitcoin, ist aber ein direkter Konkurrent von Coinbase. Coinbase und Zynga verbindet wiederum der gemeinsame Großinvestor Square Ventures.
Die ersten 7 Simulationen und Browserspiele sollen nur den Anfang machen. Probleme und Kopfzerbrechen dürfte Zynga aber erst einmal bereiten, dass die Anbieter der App Stores wie Apple, Microsoft, Google oder Amazon auf ihre eigenen integrierten Bezahlsysteme setzten und nur die direkte Abrechnungsmöglichkeit über das jeweilige Store-Konto des Nutzers erlauben. Bitcoins dürften sich damit nicht in absehbarer Zukunft auf allen Plattformen, auf denen Zynga aktuell vertreten ist, einsetzen lassen. Dabei ist vor allem der mobile Markt auf Smartphones und Tablets als Wachstumsmarkt für den leicht schwächelnden Spiele-Anbieter Zynga attraktiv.
Zynga testet die Bezahloption mit Bitcoins mit Hilfe des Anbieters Bitpay.
Der Test mit Bitpay als Zahlungsabwickler sei ein Zugeständnis an die wachsende Beliebtheit von Bitcoin, so Zynga. Über den wachsenden Zuspruch hatten wir vor gut einem Monat berichtet, als BitPay Zahlen vorgelegt hat. Der Anbieter gab an, im November über 55.000 Zahlungen als Dienstleister abgerechnet zu haben. Über Summen ist dabei nichts bekannt.
Kleine Randnotiz: Marktbeobachter wundern sich allerdings ein wenig über die Wahl von Bitpay: Bitpay zählt zwar zu den bekanntesten Zahlungsanbietern für Bitcoin, ist aber ein direkter Konkurrent von Coinbase. Coinbase und Zynga verbindet wiederum der gemeinsame Großinvestor Square Ventures.
Die ersten 7 Simulationen und Browserspiele sollen nur den Anfang machen. Probleme und Kopfzerbrechen dürfte Zynga aber erst einmal bereiten, dass die Anbieter der App Stores wie Apple, Microsoft, Google oder Amazon auf ihre eigenen integrierten Bezahlsysteme setzten und nur die direkte Abrechnungsmöglichkeit über das jeweilige Store-Konto des Nutzers erlauben. Bitcoins dürften sich damit nicht in absehbarer Zukunft auf allen Plattformen, auf denen Zynga aktuell vertreten ist, einsetzen lassen. Dabei ist vor allem der mobile Markt auf Smartphones und Tablets als Wachstumsmarkt für den leicht schwächelnden Spiele-Anbieter Zynga attraktiv.
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