OLED-TVs: Sony und Panasonic bestätigen Ausstieg
Die beiden großen japanischen Elektronikhersteller, die in Bezug auf OLED-Technologie eine Kooperation geschlossen hatten, haben bestätigt, dass sie diese Panel-Art aufgeben. Als Gründe wurden zu geringe Ausbeuten und hohe Kosten genannt.
Sony und Panasonic, die beide mit kriselnden TV-Sparten zu kämpfen haben, gaben ihre OLED-Kooperation Mitte 2012 bekannt, rund eineinhalb Jahre später wird diese nun beendet. Ursprünglich wollte man das Knowhow beider Hersteller kombinieren und Panasonics Produktionsmethode mit Sonys OLED-Technologie zusammenführen.
Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters stampft man die gemeinsame OLED-Entwicklung nun aber ein, da man die selbst gesetzten Ziele nicht erreichen konnte. Vor allem konnte bei der "Organic Light Emitting Diode"-Technologie nicht erreicht werden, genügend hohe Stückzahlen für den Massenmarkt zu produzieren. Zudem erwiesen sich die OLED-Panels als nicht genügend langlebig, schließlich konnte man auch nicht die Herstellungskosten signifikant senken.
Deshalb werden Sony und Panasonic die bis Ende dieses Jahres laufende Partnerschaft auch nicht verlängern. Stattdessen wollen sich die beiden japanischen Hersteller wieder auf herkömmliche Flüssigkristall-Bildschirme (LCD) und insbesondere auf 4K-Displays konzentrieren.
Ein Sprecher bestätigte gegenüber Reuters das Ende der Zusammenarbeit und sagte, dass man basierend auf den jüngst gemachten Erfahrungen nicht damit rechnet, dass (große) OLED-Panels in naher Zukunft tatsächlich kommerziell umsetzbar sein werden.
Damit scheinen LG und Samsung, die Hauptkonkurrenten von Sony und Panasonic, als klare Sieger im OLED-Sektor hervorzugehen. Das ist jedoch alles andere als sicher, da auch die beiden koreanischen Hersteller die Kunden nicht so recht für ihre in diesem Jahr eingeführten großen und teuren OLED-Fernseher begeistern können. Es ist deshalb auch nicht allzu überraschend, dass LG im Vorfeld der CES 2014 (7. bis 10. Januar 2014) nicht einen OLED-TV als Highlight hervorhebt, sondern ein 4K-Gerät mit herkömmlicher (aber laut Hersteller "verfeinerter") LCD/TFT-Technologie bewirbt.
Siehe auch: LG zeigt auf der CES rekordverdächtigen Ultra-HD-TV
Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters stampft man die gemeinsame OLED-Entwicklung nun aber ein, da man die selbst gesetzten Ziele nicht erreichen konnte. Vor allem konnte bei der "Organic Light Emitting Diode"-Technologie nicht erreicht werden, genügend hohe Stückzahlen für den Massenmarkt zu produzieren. Zudem erwiesen sich die OLED-Panels als nicht genügend langlebig, schließlich konnte man auch nicht die Herstellungskosten signifikant senken.
Deshalb werden Sony und Panasonic die bis Ende dieses Jahres laufende Partnerschaft auch nicht verlängern. Stattdessen wollen sich die beiden japanischen Hersteller wieder auf herkömmliche Flüssigkristall-Bildschirme (LCD) und insbesondere auf 4K-Displays konzentrieren.
Ein Sprecher bestätigte gegenüber Reuters das Ende der Zusammenarbeit und sagte, dass man basierend auf den jüngst gemachten Erfahrungen nicht damit rechnet, dass (große) OLED-Panels in naher Zukunft tatsächlich kommerziell umsetzbar sein werden.
Damit scheinen LG und Samsung, die Hauptkonkurrenten von Sony und Panasonic, als klare Sieger im OLED-Sektor hervorzugehen. Das ist jedoch alles andere als sicher, da auch die beiden koreanischen Hersteller die Kunden nicht so recht für ihre in diesem Jahr eingeführten großen und teuren OLED-Fernseher begeistern können. Es ist deshalb auch nicht allzu überraschend, dass LG im Vorfeld der CES 2014 (7. bis 10. Januar 2014) nicht einen OLED-TV als Highlight hervorhebt, sondern ein 4K-Gerät mit herkömmlicher (aber laut Hersteller "verfeinerter") LCD/TFT-Technologie bewirbt.
Siehe auch: LG zeigt auf der CES rekordverdächtigen Ultra-HD-TV
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