Bericht: Samsung macht Microsoft Office Konkurrenz
Der koreanische Elektronikriese Samsung will Microsoft und Google offenbar im Bereich der mobilen Office-Anwendungen ab dem kommenden Jahr Konkurrenz machen. Wie jetzt bekannt wurde, arbeitet das Unternehmen an eigenen Office-Paketen für PCs und mobile Geräte.
Laut einem Bericht von Business Korea hat Samsung bereits im Mai 2013 ein neues Team eingerichtet, das bis Anfang 2014 eine neue hauseigene Office-Software entwickeln soll. Das Team ist Teil der Abteilung S-Core, die wiederum ein Teil von Samsungs Sparte für Software und Services ist. Aktuell sind rund 200 Mitarbeiter an dem Vorhaben beteiligt, heißt es.
Aktuell wird das Projekt hinter verschlossenen Türen vorangetrieben, so dass man derzeit angeblich keine Veröffentlichung eines Produkts in naher Zukunft plant, dennoch aber dafür bereit sein soll, sobald Samsung die Notwendigkeit sieht. Hintergrund ist angeblich die wachsende Bedeutung von mobilen Office-Lösungen. Aktuell setzt Samsung hauptsächlich auf Produkte der Firma Infraware, die das bekannte Polaris Office für Android entwickelt.
Samsung will sein neues Office-Paket dem Bericht zufolge nicht nur auf Smartphones und Tablets anbieten. Das Unternehmen arbeite auch an einer Version für Desktop-Systeme heißt es. Dadurch will man angeblich die Abhängigkeit von Microsoft reduzieren, das mit seinem Office noch immer der Marktführer unter den Anbietern von Büropaketen ist.
Wann und ob beide Projekte tatsächlich zu einer kommerziellen Einführung der Office-Lösungen von Samsung führen, ist derzeit noch offen. Samsung will angeblich nicht unbedingt die Vorinstallation von Polaris Office auf seinen Geräten aufgeben, sondern vielmehr auf Microsofts Eintritt in den Hardware-Vertrieb im Smartphone-Markt im Zuge der Übernahme der Gerätesparte von Nokia reagieren.
Dadurch wird der Softwarekonzern nach Einschätzung von koreanischen Experten zum direkten Konkurrenten von Samsung. Samsung muss bisher seine PCs mit Microsofts Betriebssystemen und Office-Lösungen ausrüsten, was im Zusammenhang mit dem Nokia-Kauf der Redmonder zu Bedenken geführt haben soll.
Aktuell wird das Projekt hinter verschlossenen Türen vorangetrieben, so dass man derzeit angeblich keine Veröffentlichung eines Produkts in naher Zukunft plant, dennoch aber dafür bereit sein soll, sobald Samsung die Notwendigkeit sieht. Hintergrund ist angeblich die wachsende Bedeutung von mobilen Office-Lösungen. Aktuell setzt Samsung hauptsächlich auf Produkte der Firma Infraware, die das bekannte Polaris Office für Android entwickelt.
Samsung will sein neues Office-Paket dem Bericht zufolge nicht nur auf Smartphones und Tablets anbieten. Das Unternehmen arbeite auch an einer Version für Desktop-Systeme heißt es. Dadurch will man angeblich die Abhängigkeit von Microsoft reduzieren, das mit seinem Office noch immer der Marktführer unter den Anbietern von Büropaketen ist.
Wann und ob beide Projekte tatsächlich zu einer kommerziellen Einführung der Office-Lösungen von Samsung führen, ist derzeit noch offen. Samsung will angeblich nicht unbedingt die Vorinstallation von Polaris Office auf seinen Geräten aufgeben, sondern vielmehr auf Microsofts Eintritt in den Hardware-Vertrieb im Smartphone-Markt im Zuge der Übernahme der Gerätesparte von Nokia reagieren.
Dadurch wird der Softwarekonzern nach Einschätzung von koreanischen Experten zum direkten Konkurrenten von Samsung. Samsung muss bisher seine PCs mit Microsofts Betriebssystemen und Office-Lösungen ausrüsten, was im Zusammenhang mit dem Nokia-Kauf der Redmonder zu Bedenken geführt haben soll.
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