CoD: Neue Konsolen schuld an trägen Verkäufen
Call of Duty: Ghosts war für Publisher Activision bisher nicht der erhoffte Erfolg, zuvor hatten Quellen aus dem Handel von etwa um 50 Prozentpunkte gesunkenen Verkäufen berichtet. Laut Activision-Chef Eric Hirshberg liegt das vor allem an den Next-Gen-Konsolen.
In einem Interview mit der bekannten Spielezeitschrift Game Informer (Januar-Ausgabe) bestritt Hirshberg, dass die nicht zufriedenstellenden Verkaufszahlen des neuesten Call of Duty-Titels mit einer gewissen Übersättigung bzw. "Franchise-Übermüdung" im Zusammenhang stehen, berichtet Video Gamer.
Hirshberg verteidigte die Veröffentlichungspolitik seines Unternehmens, Activision bringt bekanntlich jedes Jahr einen neuen Teil der Shooter-Reihe. Vielmehr glaubt er, dass der Grund das "Konsolen-Übergangsjahr" sei, dieses bringe für Entwickler einige Herausforderungen mit sich. Laut Hirshberg wäre es ein Fehler, in einem derartigen Übergangsjahr über die "Gesundheit einer Marke" urteilen zu wollen.
"Ich teile die Meinung der Kritiker nicht", so Hirshberg. "Ich bin mir im Klaren, dass Call of Duty bei einigen als polarisierendes Franchise gesehen wird und ich mir bewusst, dass der jährliche Veröffentlichungszyklus auch Gegner hat, glücklicherweise ist das bei Fans aber nicht der Fall."
Die Kritikerstimmen spiegelten demnach auch nicht wider, wie zufrieden Fans mit dem Spiel seien, meint der Activision-Chef. Hirshberg verweist darauf, dass Ghosts in diesem Jahr das Spiel mit den meisten Vorbestellungen (alte und neue Konsolen-Generation) war und es bereits jetzt das meistgespielte Game auf Xbox Live sei.
Die Aussagen von Eric Hirshberg zum schwierigen Konsolen-Übergangsjahr können durchaus der Realität entsprechen, wenn man zum Vergleich die Konkurrenz heranzieht: Denn die von der Branchenseite MCV veröffentlichten Verkaufszahlen (für Großbritannien) bescheinigen der Konkurrenz noch größere Einbrüche: Bei Battlefield 4 ging es im Vergleich zum Vorgänger um 69 Prozentpunkte nach unten, bei Assassin's Creed 4 waren es 60 Prozentpunkte.
Hirshberg verteidigte die Veröffentlichungspolitik seines Unternehmens, Activision bringt bekanntlich jedes Jahr einen neuen Teil der Shooter-Reihe. Vielmehr glaubt er, dass der Grund das "Konsolen-Übergangsjahr" sei, dieses bringe für Entwickler einige Herausforderungen mit sich. Laut Hirshberg wäre es ein Fehler, in einem derartigen Übergangsjahr über die "Gesundheit einer Marke" urteilen zu wollen.
"Ich teile die Meinung der Kritiker nicht", so Hirshberg. "Ich bin mir im Klaren, dass Call of Duty bei einigen als polarisierendes Franchise gesehen wird und ich mir bewusst, dass der jährliche Veröffentlichungszyklus auch Gegner hat, glücklicherweise ist das bei Fans aber nicht der Fall."
Die Kritikerstimmen spiegelten demnach auch nicht wider, wie zufrieden Fans mit dem Spiel seien, meint der Activision-Chef. Hirshberg verweist darauf, dass Ghosts in diesem Jahr das Spiel mit den meisten Vorbestellungen (alte und neue Konsolen-Generation) war und es bereits jetzt das meistgespielte Game auf Xbox Live sei.
Die Aussagen von Eric Hirshberg zum schwierigen Konsolen-Übergangsjahr können durchaus der Realität entsprechen, wenn man zum Vergleich die Konkurrenz heranzieht: Denn die von der Branchenseite MCV veröffentlichten Verkaufszahlen (für Großbritannien) bescheinigen der Konkurrenz noch größere Einbrüche: Bei Battlefield 4 ging es im Vergleich zum Vorgänger um 69 Prozentpunkte nach unten, bei Assassin's Creed 4 waren es 60 Prozentpunkte.
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