Intel will Android zum zweiten Windows machen
Intel hat mit Android Großes vor. So ist unter anderem geplant, Googles-Betriebssystem mit Funktionen zur Nutzung von mehreren Programmen in Fenstern nebeneinander auszustatten. Außerdem soll Android künftig auch für größere Displays fit gemacht werden und auf jeder beliebigen Intel-Plattform laufen können.
Anlässlich des Investorentreffens von Intel in der letzten Woche erklärte Kirk Skaugen, General Manager der Intel PC Client Group, dass sein Unternehmen massiv in die Weiterentwicklung von Android investieren will. So soll Android ab dem kommenden Jahr in einer 64-Bit-Version auf Intels Plattformen laufen können, wobei man neben den energiesparenden Chips der Atom-Reihe auch alle anderen Prozessoren bis hin zu den High-End-Modellen der Intel Core-Reihe unterstützen will.
Intel: Windows und Android sollen coexistieren
Damit wird Android dann auch auf größeren Formfaktoren nutzbar und bleibt nicht mehr nur Tablets und Smartphones vorbehalten. Damit dies sinnvoll umgesetzt werden kann, will Intel laut Skaugen auch die Weiterentwicklung der Benutzeroberfläche von Googles mobilem Betriebssystem fördern. Damit Android aber auch auf Notebooks, Desktops und All-In-One-Systemen laufen kann, will man zunächst aber noch einige Probleme lösen.
So sei der Großteil der Apps trotz der wachsenden Verbreitung von Android auf Tablets noch immer hauptsächlich für die Nutzung auf Smartphones konzipiert, wobei hier die Verwendung im Porträtmodus im Mittelpunkt stehe. Viele würden nicht einmal in der Lage sein, überhaupt im Landschaftsmodus zu laufen, was aber für die Nutzung auf großen Displays von essentieller Bedeutung sei. Genau hier will Intel Abhilfe schaffen.
So sollen die Möglichkeiten zur Verwendung auf großen Displays deutlich besser werden, was auch bedeutet, dass Intel den Nutzern die Option zum "Multi-Windowing" bieten will. Dies bedeutet, dass man Apps künftig unter Android wie bisher schon unter Windows in verschiedenen Fenstern nebeneinander betreiben kann und somit ein besseres Multitasking möglich wird. Ähnliche Ansätze gibt es im Android-Bereich zwar schon, diese befinden sich aber noch in einem frühen Stadium.
Intel setzt außerdem darauf, dass die Gerätehersteller ihren Kunden sowohl Windows, als auch Android als Betriebssystem anbieten können. Neben Dual-Boot-Szenarien, bei denen der Anwender zwischen den beiden Betriebssystemen flexibel wechseln kann, will Intel deshalb auch einheitliche Mainboards anbieten. Dies ermöglicht den Herstellern, weitestgehend identische Geräte einzuführen, die entweder mit Windows oder Android laufen, im Grunde aber die gleiche Intel-Hardware verbaut haben.
Intel: Windows und Android sollen coexistieren
Damit wird Android dann auch auf größeren Formfaktoren nutzbar und bleibt nicht mehr nur Tablets und Smartphones vorbehalten. Damit dies sinnvoll umgesetzt werden kann, will Intel laut Skaugen auch die Weiterentwicklung der Benutzeroberfläche von Googles mobilem Betriebssystem fördern. Damit Android aber auch auf Notebooks, Desktops und All-In-One-Systemen laufen kann, will man zunächst aber noch einige Probleme lösen.
So sei der Großteil der Apps trotz der wachsenden Verbreitung von Android auf Tablets noch immer hauptsächlich für die Nutzung auf Smartphones konzipiert, wobei hier die Verwendung im Porträtmodus im Mittelpunkt stehe. Viele würden nicht einmal in der Lage sein, überhaupt im Landschaftsmodus zu laufen, was aber für die Nutzung auf großen Displays von essentieller Bedeutung sei. Genau hier will Intel Abhilfe schaffen.
So sollen die Möglichkeiten zur Verwendung auf großen Displays deutlich besser werden, was auch bedeutet, dass Intel den Nutzern die Option zum "Multi-Windowing" bieten will. Dies bedeutet, dass man Apps künftig unter Android wie bisher schon unter Windows in verschiedenen Fenstern nebeneinander betreiben kann und somit ein besseres Multitasking möglich wird. Ähnliche Ansätze gibt es im Android-Bereich zwar schon, diese befinden sich aber noch in einem frühen Stadium.
Intel setzt außerdem darauf, dass die Gerätehersteller ihren Kunden sowohl Windows, als auch Android als Betriebssystem anbieten können. Neben Dual-Boot-Szenarien, bei denen der Anwender zwischen den beiden Betriebssystemen flexibel wechseln kann, will Intel deshalb auch einheitliche Mainboards anbieten. Dies ermöglicht den Herstellern, weitestgehend identische Geräte einzuführen, die entweder mit Windows oder Android laufen, im Grunde aber die gleiche Intel-Hardware verbaut haben.
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