Valve will günstige Virtual-Reality-Hardware für PCs
Die amerikanische Spieleschmiede Valve will Anfang 2014 einen eigenen Ansatz für Virtual Reality-Hardware präsentieren. Anlässlich einer Entwicklerveranstaltung soll diskutiert werden, wie entsprechende Anwendungen aussehen können und man will einen entsprechenden Prototypen präsentieren.
Wie Eurogamer unter Berufung auf offizielle Angaben von Valve berichtet, will das Unternehmen anlässlich der Steam Developer Days im Januar 2014 unter anderem zeigen, "wozu Virtual Reality innerhalb der nächsten zwei Jahre fähig sein könnte, fähig sein soll und wahrscheinlich auch sein wird". Dabei will der Valve-Entwickler Mike Abrash auch die bisher nicht näher beschriebene Hardware präsentieren.
Valve hat nach eigenen Angaben ermittelt, wozu VR-Hardware innerhalb einiger Jahre fähig sein wird. Außerdem gebe es einen Hardware-Prototypen, der zeigen soll, dass entsprechende Geräte zu "beeindruckenden Erlebnissen" fähig sind. Wahrscheinlich werde es schon sehr bald derartige Hardware geben, weshalb es bei Abrashs Vortrag um die nötige Technologie und die mit ihr möglichen Szenarien gehen soll.
Im Anschluss an den Vortrag des Entwicklers sollen auch Personen aus dem Publikum die Möglichkeit bekommen, den Prototypen auszuprobieren. Langfristig will Valve auch seine Spiele-Plattform Steam für die Nutzung von VR-Technologie anpassen. Dazu plant man einen zweiten Vortrag, bei dem es darum geht, welche Veränderungen an Steam es geben wird, wie Valve derartige Spiele fördern will und wie die Oberfläche zur Steuerung von Steam in einem VR-Szenario aussehen soll.
Dass Valve mit Virtual Reality experimentiert, ist schon seit spätestens Herbst 2012 bekannt, denn damals konnte ein US-Journalist bei einem Besuch im Hauptquartier des Unternehmens den Prototypen eines VR-Headsets ausprobieren, der allerdings noch äußerst klobig und improvisiert wirkte.
Valve hat nach eigenen Angaben ermittelt, wozu VR-Hardware innerhalb einiger Jahre fähig sein wird. Außerdem gebe es einen Hardware-Prototypen, der zeigen soll, dass entsprechende Geräte zu "beeindruckenden Erlebnissen" fähig sind. Wahrscheinlich werde es schon sehr bald derartige Hardware geben, weshalb es bei Abrashs Vortrag um die nötige Technologie und die mit ihr möglichen Szenarien gehen soll.
Im Anschluss an den Vortrag des Entwicklers sollen auch Personen aus dem Publikum die Möglichkeit bekommen, den Prototypen auszuprobieren. Langfristig will Valve auch seine Spiele-Plattform Steam für die Nutzung von VR-Technologie anpassen. Dazu plant man einen zweiten Vortrag, bei dem es darum geht, welche Veränderungen an Steam es geben wird, wie Valve derartige Spiele fördern will und wie die Oberfläche zur Steuerung von Steam in einem VR-Szenario aussehen soll.
Dass Valve mit Virtual Reality experimentiert, ist schon seit spätestens Herbst 2012 bekannt, denn damals konnte ein US-Journalist bei einem Besuch im Hauptquartier des Unternehmens den Prototypen eines VR-Headsets ausprobieren, der allerdings noch äußerst klobig und improvisiert wirkte.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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