Jollas Sailfish-Smartphone startet noch im November
Ein weiteres alternatives mobiles Betriebssystem findet noch dieses Jahr den Weg zum Kunden: Jolla wird übernächste Woche mit dem Verkauf des gleichnamigen Smartphones beginnen.
Die Eigenentwicklung Sailfish OS kommt auf den Geräten zum Einsatz, wobei das Betriebssystem auch Android-Apps ausführen kann.
2013 ist das Jahr der ernstzunehmenden Alternativen, wenn man sich nicht gern an die großen OS-Entwickler Microsoft, Apple oder Google binden möchte. Nach Firefox OS schafft es jetzt auch das finnische Unternehmen Jolla ein erstes Gerät mit einem eignen OS auf den Markt zu bringen.
Jolla ist dabei sowohl für die Hardware als auch für die Software zuständig: Sailfish OS basiert auf MeeGo, das einst von Nokia mitentwickelt wurde. Aus dem ehemaligen MeeGo-Team ist dann das Projekt Sailfish entstanden. Das Startup arbeitete mit mittlerweile über 90 Angestellten zeitgleich an der Entwicklung der eigenen Hardware.
Schon seit Juni stand fest, dass der finnischen Netzanbieter DNA als erster Partner die Sailfish-Smartphones anbieten wird. Der große Launch findet nun im Rahmen einer kleinen, exklusiven Party am 27. November in Helsinki statt. Vorbesteller erhalten dort ihr Jolla, 450 Stück sollen es in der ersten Charge sein.
Anschließend wird das Unternehmen weitere Bestellungen versenden. Zuerst wird der europäische Markt bedient. Weitere Mobilfunkpartner sind noch nicht bekannt. Jolla ist darauf aber auch gar nicht angewiesen, denn sie haben von Anfang an erklärt, ihr Smartphone nur ohne SIM- oder Netlock auszuliefern. Der Haken an der Sache ist damit der Preis - ein Jolla wird gerade zum Verkaufsstart nicht als subventioniertes Gerät zu haben sein.
Der Preis liegt aktuell bei 399 Euro für ein 16 GB-Gerät. Weitere Informationen zum Gerät gibt es in einem älteren Artkel.
2013 ist das Jahr der ernstzunehmenden Alternativen, wenn man sich nicht gern an die großen OS-Entwickler Microsoft, Apple oder Google binden möchte. Nach Firefox OS schafft es jetzt auch das finnische Unternehmen Jolla ein erstes Gerät mit einem eignen OS auf den Markt zu bringen.
Jolla ist dabei sowohl für die Hardware als auch für die Software zuständig: Sailfish OS basiert auf MeeGo, das einst von Nokia mitentwickelt wurde. Aus dem ehemaligen MeeGo-Team ist dann das Projekt Sailfish entstanden. Das Startup arbeitete mit mittlerweile über 90 Angestellten zeitgleich an der Entwicklung der eigenen Hardware.
Schon seit Juni stand fest, dass der finnischen Netzanbieter DNA als erster Partner die Sailfish-Smartphones anbieten wird. Der große Launch findet nun im Rahmen einer kleinen, exklusiven Party am 27. November in Helsinki statt. Vorbesteller erhalten dort ihr Jolla, 450 Stück sollen es in der ersten Charge sein.
Anschließend wird das Unternehmen weitere Bestellungen versenden. Zuerst wird der europäische Markt bedient. Weitere Mobilfunkpartner sind noch nicht bekannt. Jolla ist darauf aber auch gar nicht angewiesen, denn sie haben von Anfang an erklärt, ihr Smartphone nur ohne SIM- oder Netlock auszuliefern. Der Haken an der Sache ist damit der Preis - ein Jolla wird gerade zum Verkaufsstart nicht als subventioniertes Gerät zu haben sein.
Der Preis liegt aktuell bei 399 Euro für ein 16 GB-Gerät. Weitere Informationen zum Gerät gibt es in einem älteren Artkel.
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