Samsung soll Phone mit dreiseitigem Display planen
Derzeit gibt es einen innerkoreanischen Wettstreit zum Thema flexible Displays, sowohl LG als auch Samsung wollen dieser Tage solche Smartphones veröffentlichen. Samsung nennt sein Modell Galaxy Round und soll bereits einen "Nachfolger" planen.
Von einem Nachfolger kann man allerdings nur in Sachen Display-Technologie (bei Samsung heißt sie "Youm") sprechen, denn wie das Wirtschaftsportal Bloomberg erfahren haben will, soll Samsung einen neuartigen Ansatz verfolgen. Demnach soll der Smartphone-Weltmarktführer ein Gerät planen, das auf drei Seiten einen Bildschirm hat.
Das Display geht laut den Bloomberg-Quellen über die Kante des Hauptdisplays hinaus, sodass seitlich zwei zusätzliche Bildschirme zur Verfügung stehen. Jedes Display soll dabei separat angesteuert werden. Durch die "Rand-Displays" soll man beispielsweise Nachrichten auch dann lesen können, wenn man das Smartphone von der Seite ansieht, also wenn es etwa auf dem Tisch liegt.
Das Gerät könnte entweder im Rahmen der Galaxy-S- oder der Galaxy-Note-Reihe kommen, also als Smartphone oder als Phablet, laut Bloomberg ist es aber auch nicht ausgeschlossen, dass Samsung eine neue Marke bzw. Reihe für derartige Geräte startet. Einen anvisierten Starttermin hat das Dreiseiten-Modell noch nicht, eine der beiden zitierten Quellen rechnet aber damit, dass es wohl die zweite Jahreshälfte von 2014 werden wird.
Anfang Oktober hat das koreanische Unternehmen sein erstes Gerät mit Youm-Display-Technologie offiziell vorgestellt: Das Galaxy Round ist im Gegensatz zum Mitbewerber LG der Breite nach gekrümmt, das soll vor allem ein angenehmeres Gefühl beim Halten des Geräts bieten.
Im Gegensatz dazu wirbt LG bei seinem G Flex mit einem besseren Erlebnis beim Ansehen von Videos, wie es auch beispielsweise in einem IMAX-Kino der Fall ist, auch dort ist die Leinwand nicht plan, sondern gewölbt.
Das Display geht laut den Bloomberg-Quellen über die Kante des Hauptdisplays hinaus, sodass seitlich zwei zusätzliche Bildschirme zur Verfügung stehen. Jedes Display soll dabei separat angesteuert werden. Durch die "Rand-Displays" soll man beispielsweise Nachrichten auch dann lesen können, wenn man das Smartphone von der Seite ansieht, also wenn es etwa auf dem Tisch liegt.
Das Gerät könnte entweder im Rahmen der Galaxy-S- oder der Galaxy-Note-Reihe kommen, also als Smartphone oder als Phablet, laut Bloomberg ist es aber auch nicht ausgeschlossen, dass Samsung eine neue Marke bzw. Reihe für derartige Geräte startet. Einen anvisierten Starttermin hat das Dreiseiten-Modell noch nicht, eine der beiden zitierten Quellen rechnet aber damit, dass es wohl die zweite Jahreshälfte von 2014 werden wird.
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