Samsung: Regional-Lock Deaktivierung nach 5 Min.
Der koreanische Elektronikkonzern Samsung hat sich in einer Stellungnahme erneut zur umstrittenen Einführung einer regionalen SIM-Sperre bei seinen neuesten Smartphones geäußert und erklärt, dass die Sperre nach fünf Minuten Nutzung in einem deutschen Netz ohnehin wieder entfernt wird. Man verteidigte die Maßnahme als Mittel zur Gewährleistung eines "optimalen mobilen Erlebnisses".
In dem Text, der unter anderem von dem Blog AllAboutSamsung veröffentlicht wurde, erklärte Samsung, dass die regionale SIM-Lock-Funktion geschaffen wurde, um den Kunden in ihrer jeweiligen Region ein jeweils optimales Erlebnis zu ermöglichen und die Kundenbetreuung auf die Bedürfnisse der Kunden aus unterschiedlichen Regionen anpassen zu können.
Samsung habe die Rückmeldungen seiner Kunden inzwischen berücksichtigt und den Umgang mit der SIM-Sperre erleichtert. Dadurch soll die Entfernung einfacher werden. Nach dem neuen Konzept muss ein in Europa und somit auch Deutschland erworbenes Samsung-Smartphone zunächst mit einer SIM-Karte eines Netzbetreibers aus einem zur Region Europa zählenden Land aktiviert werden.
Die Nutzung ist sofort möglich, vorausgesetzt die verwendete SIM-Karte meldet sich bei einem europäischen Mobilfunknetz an. Damit der Kunde aber zum Beispiel eine amerikanische oder asiatische SIM-Karte in das Gerät einsetzen und verwenden kann, muss das Gerät in jedem Fall auch noch für mindestens fünf Minuten mit einer europäischen SIM zum Telefonieren verwendet worden sein - egal ob man selbst jemanden anruft, oder angerufen wird.
Sobald all diese Voraussetzungen erfüllt sind, wird der regionale SIM-Lock bei dem jeweiligen Gerät dauerhaft deaktiviert. Die Neuregelung des Regional-Locks bei Samsungs Geräten wird im Zuge der Aktualisierung auf Android 4.3 umgesetzt. Das Samsung Galaxy Note 3 wird bereits damit verkauft und in Kürze werden auch die Modelle Galaxy S4, S4 Mini, Galaxy S3 und Galaxy Note 2 mit dem Update inklusive Regional-Sperre aktualisiert.
Wer eines der aktuellen Galaxy-Geräte mit Regional-Lock von vornherein mit einer außereuropäischen SIM-Karte in Betrieb nehmen will, kann sich an einen Service-Partner oder den Samsung-Support wenden, um das Gerät mit deren Unterstützung von der regionalen SIM-Sperre befreien zu lassen. Die genauen Gründe für den bisher einmaligen Schritt der Einführung einer derartigen Regionen-Sperre bei Smartphones sind unterdessen immer noch unklar.
Samsung habe die Rückmeldungen seiner Kunden inzwischen berücksichtigt und den Umgang mit der SIM-Sperre erleichtert. Dadurch soll die Entfernung einfacher werden. Nach dem neuen Konzept muss ein in Europa und somit auch Deutschland erworbenes Samsung-Smartphone zunächst mit einer SIM-Karte eines Netzbetreibers aus einem zur Region Europa zählenden Land aktiviert werden.
Die Nutzung ist sofort möglich, vorausgesetzt die verwendete SIM-Karte meldet sich bei einem europäischen Mobilfunknetz an. Damit der Kunde aber zum Beispiel eine amerikanische oder asiatische SIM-Karte in das Gerät einsetzen und verwenden kann, muss das Gerät in jedem Fall auch noch für mindestens fünf Minuten mit einer europäischen SIM zum Telefonieren verwendet worden sein - egal ob man selbst jemanden anruft, oder angerufen wird.
Sobald all diese Voraussetzungen erfüllt sind, wird der regionale SIM-Lock bei dem jeweiligen Gerät dauerhaft deaktiviert. Die Neuregelung des Regional-Locks bei Samsungs Geräten wird im Zuge der Aktualisierung auf Android 4.3 umgesetzt. Das Samsung Galaxy Note 3 wird bereits damit verkauft und in Kürze werden auch die Modelle Galaxy S4, S4 Mini, Galaxy S3 und Galaxy Note 2 mit dem Update inklusive Regional-Sperre aktualisiert.
Wer eines der aktuellen Galaxy-Geräte mit Regional-Lock von vornherein mit einer außereuropäischen SIM-Karte in Betrieb nehmen will, kann sich an einen Service-Partner oder den Samsung-Support wenden, um das Gerät mit deren Unterstützung von der regionalen SIM-Sperre befreien zu lassen. Die genauen Gründe für den bisher einmaligen Schritt der Einführung einer derartigen Regionen-Sperre bei Smartphones sind unterdessen immer noch unklar.
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