BBM bleibt kostenlos, erhält aber künftig Werbung
Der Blackberry Messenger (BBM) ist vor gut einer Woche offiziell gestartet und wurde auch von vielen Android- und iOS-Nutzern heruntergeladen und installiert. Das Unternehmen hat nun bestätigt, dass man den BBM weiterhin gratis anbieten wird.
Wie das Blog Boy Genius Report unter Berufung auf den kanadischen Fernsehsender CBC berichtet, hat Blackberry-Manager Andrew Bocking bestätigt, dass die Anwendung "definitiv ein kostenloser Dienst" sei und das auch bleiben werde. Geld muss aber dennoch reinkommen, dafür habe man aber laut Bocking "andere Ideen."
Das wird vor allem Werbung sein, allerdings will Blackberry hier einen etwas anderen Weg gehen und zwar mit einer Kombination aus "Marketing und Werbung". Wie genau das funktionieren wird, verrät der Blackberry-Manager allerdings nicht, er gab aber an, dass diese Werbe-Features erst mit kommenden BBM-Funktionen debütieren werden.
Genannt wurden die so genannten "BBM Channels": Dabei handelt es sich um eine Funktion im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken, dieser Dienst wird derzeit in einer geschlossenen Beta getestet. "Wir werden an BBM weiterhin arbeiten und wollen die Nutzer weiter daran binden, sodass diese (durch interessante Funktionen) immer wieder Gründe finden, um wiederzukommen", so Bocking.
Er verriet überdies, dass der Blackberry Messenger für iOS und Android "in den kommenden Monaten" die Unterstützung von Video- und Audio-(IP-)Telefonie erhalten werde, bisher waren diese Arten der Kommunikation dem eigenen Betriebssystem vorbehalten.
Für den kanadischen Hersteller ist der BBM von immens großer Bedeutung, da die Multiplattform-App für das wirtschaftlich angeschlagene Unternehmen einen wichtigen Wachstumsmarkt darstellt. Der BBM ist auch sehr populär, zumindest wenn man die reinen Download-Zahlen als Maßstab nimmt, da er alleine in den ersten 24 Stunden mehr als zehn Millionen Mal heruntergeladen worden ist.
Siehe auch: Android & iOS - Blackberry hat Messenger gestartet
Das wird vor allem Werbung sein, allerdings will Blackberry hier einen etwas anderen Weg gehen und zwar mit einer Kombination aus "Marketing und Werbung". Wie genau das funktionieren wird, verrät der Blackberry-Manager allerdings nicht, er gab aber an, dass diese Werbe-Features erst mit kommenden BBM-Funktionen debütieren werden.
Genannt wurden die so genannten "BBM Channels": Dabei handelt es sich um eine Funktion im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken, dieser Dienst wird derzeit in einer geschlossenen Beta getestet. "Wir werden an BBM weiterhin arbeiten und wollen die Nutzer weiter daran binden, sodass diese (durch interessante Funktionen) immer wieder Gründe finden, um wiederzukommen", so Bocking.
Er verriet überdies, dass der Blackberry Messenger für iOS und Android "in den kommenden Monaten" die Unterstützung von Video- und Audio-(IP-)Telefonie erhalten werde, bisher waren diese Arten der Kommunikation dem eigenen Betriebssystem vorbehalten.
Für den kanadischen Hersteller ist der BBM von immens großer Bedeutung, da die Multiplattform-App für das wirtschaftlich angeschlagene Unternehmen einen wichtigen Wachstumsmarkt darstellt. Der BBM ist auch sehr populär, zumindest wenn man die reinen Download-Zahlen als Maßstab nimmt, da er alleine in den ersten 24 Stunden mehr als zehn Millionen Mal heruntergeladen worden ist.
Siehe auch: Android & iOS - Blackberry hat Messenger gestartet
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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