Windows Phone 8.1: 'Zurück'-Taste soll wegfallen
Microsoft will bei Windows Phone 8.1 "Blue", das wahrscheinlich 2014 auf breiter Front verteilt wird, offenbar den bisher vorhandenen "Zurück"-Button aus den Hardware-Anforderungen streichen. Dies und weitere Neuigkeiten will Microsoft-Spezialist Paul Thurrott jüngst erfahren haben.
Wie Thurrott unter Berufung auf seine für gewöhnlich sehr vertrauenswürdigen Quellen berichtet, wird es bei neuen Windows Phones, auf denen die kommende Version 8.1 läuft, nicht mehr grundsätzlich vorausgesetzt, einen "Zurück"-Button anzubieten. Der bekannte Pfeil in der Reihe der drei Bedienelemente unterhalb des Bildschirms der Windows Phones könnte also künftig seltener anzutreffen sein.
Laut der Quelle hat Microsoft festgestellt, dass der "Zurück"-Button im Grunde nicht sinnvoll ist. Da die Nutzer ohnehin aus einer App herausnavigieren, indem sie den Start-Button drücken - wie sie es von Android oder dem iPhone kennen - so dass die Taste kaum sinnvoll genutzt wird. Außerdem ist die Funktionalität des "Zurück"-Buttons oft für die Nutzer nicht klar verständlich, so dass sie sich oft wundern, warum das System bei seiner Nutzung anders als erwartet reagiert, heißt es.
Die Streichung der "Zurück"-Taste aus der Hardware-Spezifikation für Windows Phone 8.1 ist wahrscheinlich nicht gleichbedeutend mit einem generellen Verzicht. So können die Gerätehersteller ihre Produkte wahrscheinlich weiterhin entsprechend ausstatten, auch wenn der Button für die Nutzung des Betriebssystems nicht mehr relevant sein wird.
Auch zur geplanten Einführung von universellen Binaries, die die Auslieferung von Apps für Windows Phone und Windows RT in einem gemeinsamen Paket ermöglichen sollen, hat Thurrott neues erfahren. Diese werden zwar eingeführt, bleiben aber für die Entwickler zunächst aber optional, weil die Apps ja von vornherein für unterschiedliche Bildschirmgrößen ausgelegt sein müssten - was aber nicht jeder Anbieter gewährleisten kann.
Eine weitere wichtige Neuerung ist laut dem Bericht des Microsoft-Spezialisten, dass Windows Phone 8.1, das auf den in Kürze erwarteten Windows Phone 8 General Distribution Release 3 folgt, nicht nur Geräte mit Full-HD-Displays mit Diagonalen von fünf bis sechs Zoll unterstützen wird, sondern auch Tablets mit Bildschirmgrößen zwischen sieben und zehn Zoll.
Da es hier zu einer Überschneidung mit Windows RT bzw. Windows 8.x kommt, ist noch unklar, wie die Redmonder weiter verfahren. Der scheidende Firmenchef Steve Ballmer hatte jedoch angedeutet, dass Microsoft künftig "ein Windows" für alle Geräteklassen anbieten will, also auf eine Lösung dieser Problematik hinarbeitet.
Laut der Quelle hat Microsoft festgestellt, dass der "Zurück"-Button im Grunde nicht sinnvoll ist. Da die Nutzer ohnehin aus einer App herausnavigieren, indem sie den Start-Button drücken - wie sie es von Android oder dem iPhone kennen - so dass die Taste kaum sinnvoll genutzt wird. Außerdem ist die Funktionalität des "Zurück"-Buttons oft für die Nutzer nicht klar verständlich, so dass sie sich oft wundern, warum das System bei seiner Nutzung anders als erwartet reagiert, heißt es.
Die Streichung der "Zurück"-Taste aus der Hardware-Spezifikation für Windows Phone 8.1 ist wahrscheinlich nicht gleichbedeutend mit einem generellen Verzicht. So können die Gerätehersteller ihre Produkte wahrscheinlich weiterhin entsprechend ausstatten, auch wenn der Button für die Nutzung des Betriebssystems nicht mehr relevant sein wird.
Auch zur geplanten Einführung von universellen Binaries, die die Auslieferung von Apps für Windows Phone und Windows RT in einem gemeinsamen Paket ermöglichen sollen, hat Thurrott neues erfahren. Diese werden zwar eingeführt, bleiben aber für die Entwickler zunächst aber optional, weil die Apps ja von vornherein für unterschiedliche Bildschirmgrößen ausgelegt sein müssten - was aber nicht jeder Anbieter gewährleisten kann.
Eine weitere wichtige Neuerung ist laut dem Bericht des Microsoft-Spezialisten, dass Windows Phone 8.1, das auf den in Kürze erwarteten Windows Phone 8 General Distribution Release 3 folgt, nicht nur Geräte mit Full-HD-Displays mit Diagonalen von fünf bis sechs Zoll unterstützen wird, sondern auch Tablets mit Bildschirmgrößen zwischen sieben und zehn Zoll.
Da es hier zu einer Überschneidung mit Windows RT bzw. Windows 8.x kommt, ist noch unklar, wie die Redmonder weiter verfahren. Der scheidende Firmenchef Steve Ballmer hatte jedoch angedeutet, dass Microsoft künftig "ein Windows" für alle Geräteklassen anbieten will, also auf eine Lösung dieser Problematik hinarbeitet.
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