Apple-Chef: iPhone 4S ist unser neues Billig-iPhone
Apple-Chef Tim Cook hat klar gestellt, dass das iPhone 5C nie als neues "Billig-iPhone" vorgesehen war. Stattdessen soll nun das zwei Jahre alte iPhone 4S die Rolle des Einsteigermodells zum günstigen Preis übernehmen, um so neue Kundenschichten für Apples Smartphones zu erschließen.
Im Vorfeld der Markteinführung des iPhone 5C gingen diverse Marktbeobachter und Analysten davon aus, dass Apple mit dem neuen Gerät mit Plastikgehäuse einen niedrigeren Preispunkt anpeilen würde, um so Kunden in aufstrebenden Märkten wie China anzusprechen. Daraus wurde bekanntermaßen nichts, denn das iPhone 5C kostet in seiner günstigsten Version satte 599 Euro.
Im Gespräch mit Bloomberg BusinessWeek erklärte Tim Cook nun, dass sich die Strategie von Apple am unteren Ende des Marktes nicht geändert habe. Das neue Billig-iPhone ist daher das iPhone 4S. "Ich weiss, dass es einen starken Fokus auf die Frage gibt, ob der Preis niedrig genug ist", so Cook. Man habe jedoch mit dem iPhone 4 in vielen Märkten enormen Erfolg gehabt, als es darum ging, eine günstigere Alternative zum neuesten iPhone anzubieten. Statt des iPhone 4 wird nun das iPhone 4S als Einsteigermodell angeboten, sagte der Apple-Chef.
Das iPhone 4S werde von vielen Netzbetreibern in Verbindung mit neuen Verträgen mittlerweile kostenlos abgegeben. In bezuschussten Märkten sei das iPhone 4S teilweise noch attraktiver als das iPhone 5C. Weil man nun drei Geräte anbieten könne, erreiche man damit auch deutlich mehr Kunden. Man habe nie das Ziel gehabt, ein Low-Cost-Smartphone anzubieten, weil es schließlich um ein möglichst gutes Nutzungserlebnis gehe.
Apple habe inzwischen aber einen Weg gefunden, das iPhone 4S erheblich günstiger zu verkaufen als bisher, was man nun auch an die Kunden weitergebe. Aktuell wird das iPhone 4S ohne Vertrag für 399 Euro verkauft. Dafür erhält der Kunde das Modell mit nur acht Gigabyte integriertem Speicher.
Die früher verfügbaren Varianten mit mehr Speicher bietet Apple nicht mehr an. Durch die Beschränkung auf das 8-GB-Modell kann das Gerät wohl billiger produziert werden. Im freien Handel sind auch die 16, 32 und 64 GB Versionen des 4S weiter verfügbar, der Aufpreis gegenüber dem Basismodell ist jedoch inzwischen gestiegen.
Im Gespräch mit Bloomberg BusinessWeek erklärte Tim Cook nun, dass sich die Strategie von Apple am unteren Ende des Marktes nicht geändert habe. Das neue Billig-iPhone ist daher das iPhone 4S. "Ich weiss, dass es einen starken Fokus auf die Frage gibt, ob der Preis niedrig genug ist", so Cook. Man habe jedoch mit dem iPhone 4 in vielen Märkten enormen Erfolg gehabt, als es darum ging, eine günstigere Alternative zum neuesten iPhone anzubieten. Statt des iPhone 4 wird nun das iPhone 4S als Einsteigermodell angeboten, sagte der Apple-Chef.
Das iPhone 4S werde von vielen Netzbetreibern in Verbindung mit neuen Verträgen mittlerweile kostenlos abgegeben. In bezuschussten Märkten sei das iPhone 4S teilweise noch attraktiver als das iPhone 5C. Weil man nun drei Geräte anbieten könne, erreiche man damit auch deutlich mehr Kunden. Man habe nie das Ziel gehabt, ein Low-Cost-Smartphone anzubieten, weil es schließlich um ein möglichst gutes Nutzungserlebnis gehe.
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