Windows Phone: Nokia verstärkt Kooperation mit MS
Der finnische Handyhersteller Nokia und der Softwarekonzern Microsoft wollen ihre Kooperation rund um die mit Windows Phone ausgerüsteten Lumia-Smartphones noch weiter vertiefen. Dies sagte Nokias Smartphone-Chefin Jo Harlow jetzt in einem Interview.
Im Gespräch mit dem Wall Street Journal erklärte Harlow, die Chefin von Nokias Smart Devices Sparte ist, dass man zusammen mit Microsoft an einer breiten Produktpalette arbeitet, die das Interesse der Kunden weckt. Dabei sollen die Hardware der Nokia-Geräte und die Software von Microsoft noch besser aufeinander abgestimmt werden.
Harlow verwies auf das kürzlich vorgestellte Nokia Lumia 1020 als Beispiel für die erweiterte Zusammenarbeit mit Microsoft bei der Entwicklung von Smartphones. Das Gerät verfügt über einen extrem hochauflösenden Kamerasensor, dessen Funktionen erst durch entsprechende Anpassungen des Betriebssystems überhaupt ermöglicht werden. Die Kamera-Features des Lumia 1020 können erst mit dem seit kurzem erhältlichen Windows Phone 8 GDR2-Update genutzt werden.
Derartige Fälle werde man in Zukunft noch öfter zu sehen bekommen, so Harlow. "Wir werden bei neuen Produkten und deren Innovationen in der Zukunft sehr eng zusammenarbeiten", sagte die Nokia-Managerin weiter. Letztlich würden beide Unternehmen davon profitieren können. Auch beim Marketing stimme man sich inzwischen genau ab, so dass Microsoft und Nokia ihre Kampagnen mit der gleichen "Message" durchführen.
Von Microsoft war über eine Sprecherin zu hören, dass man gemeinsam mit den Geräteherstellern zunehmend vorankomme, weil man eng mit ihnen zusammenarbeitet. Nokia-Managerin Harlow sieht dies ähnlich, denn ihrer Meinung nach ist die enge Kooperation vor allem deshalb notwendig, weil man nur so gemeinsam wachsen kann.
Nokia hat bisher gut 27 Millionen Windows Phones verkauft. Im zweiten Quartal 2013 konnte das Unternehmen mit 7,4 Millionen weltweit verkauften Einheiten so viele Lumia-Geräte absetzen wie noch nie zuvor. Inzwischen dominiert Nokia den Markt für Windows Phones mit einem Anteil von rund 80 Prozent an den verkauften Stückzahlen - vor allem dank des Erfolgs von günstigen Geräten wie dem Nokia Lumia 520.
Harlow verwies auf das kürzlich vorgestellte Nokia Lumia 1020 als Beispiel für die erweiterte Zusammenarbeit mit Microsoft bei der Entwicklung von Smartphones. Das Gerät verfügt über einen extrem hochauflösenden Kamerasensor, dessen Funktionen erst durch entsprechende Anpassungen des Betriebssystems überhaupt ermöglicht werden. Die Kamera-Features des Lumia 1020 können erst mit dem seit kurzem erhältlichen Windows Phone 8 GDR2-Update genutzt werden.
Derartige Fälle werde man in Zukunft noch öfter zu sehen bekommen, so Harlow. "Wir werden bei neuen Produkten und deren Innovationen in der Zukunft sehr eng zusammenarbeiten", sagte die Nokia-Managerin weiter. Letztlich würden beide Unternehmen davon profitieren können. Auch beim Marketing stimme man sich inzwischen genau ab, so dass Microsoft und Nokia ihre Kampagnen mit der gleichen "Message" durchführen.
Von Microsoft war über eine Sprecherin zu hören, dass man gemeinsam mit den Geräteherstellern zunehmend vorankomme, weil man eng mit ihnen zusammenarbeitet. Nokia-Managerin Harlow sieht dies ähnlich, denn ihrer Meinung nach ist die enge Kooperation vor allem deshalb notwendig, weil man nur so gemeinsam wachsen kann.
Nokia hat bisher gut 27 Millionen Windows Phones verkauft. Im zweiten Quartal 2013 konnte das Unternehmen mit 7,4 Millionen weltweit verkauften Einheiten so viele Lumia-Geräte absetzen wie noch nie zuvor. Inzwischen dominiert Nokia den Markt für Windows Phones mit einem Anteil von rund 80 Prozent an den verkauften Stückzahlen - vor allem dank des Erfolgs von günstigen Geräten wie dem Nokia Lumia 520.
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