Brite erfindet Brettspiel, das Facebook nachahmt
Der britische Designer Pat C. Klein will das Prinzip des sozialen Netzwerks Facebook aus der virtuellen Computerwelt ins echte Leben überführen und hat dazu in Heimarbeit ein recht detailliertes "Facebook: Das Brettspiel" entwickelt.
Er habe sich die Frage gestellt, wie man Menschen wieder vom Internet weglocken könne, schreibt Klein auf seiner Webpage. Denn das Leben im Web beeinflusse aus seiner Sicht die Fähigkeiten zur Kommunikation. Was also lag näher, als mit Facebook das größte soziale Netzwerk der Welt auf den Küchen- oder Wohnzimmertisch zu zaubern?
Analog zu den Interaktionsmöglichkeiten im Internet gibt es bei dem Brettspiel beispielsweise Like- und Status-Karten. Wer beim Rundkurs eine solche zieht, soll dementsprechend Vorlieben bekunden oder etwas neues aus einem Leben erzählen. Optisch ähnelt der Parcours dem Brettspielklassiker Monopoly:
Wer genauer hinschaut, wird auch Ereignisfelder wie "Unbeaufsichtigter PC", "Gesperrter Account" oder "Update Beziehungsstatus" finden, die wohl für einigen Wirbel am Spieltisch sorgen könnten. Aber laut Klein umgeht man hoffentlich damit die Psychosen, die laut Studien bei Facebook per Internet lauern sollen.
Zumindest das Online-Magazin Design Milk zeigt sich von der Idee bereits angetan. Ob das Projekt aber tatsächlich Marktreife erlangt und wie Facebook selbst dazu steht, ist bislang offen. Aber vielleicht kommen ja sogar demnächst auch Twitter und Google+ in einer Pappschachtel in den Handel.
Analog zu den Interaktionsmöglichkeiten im Internet gibt es bei dem Brettspiel beispielsweise Like- und Status-Karten. Wer beim Rundkurs eine solche zieht, soll dementsprechend Vorlieben bekunden oder etwas neues aus einem Leben erzählen. Optisch ähnelt der Parcours dem Brettspielklassiker Monopoly:
Wer genauer hinschaut, wird auch Ereignisfelder wie "Unbeaufsichtigter PC", "Gesperrter Account" oder "Update Beziehungsstatus" finden, die wohl für einigen Wirbel am Spieltisch sorgen könnten. Aber laut Klein umgeht man hoffentlich damit die Psychosen, die laut Studien bei Facebook per Internet lauern sollen.
Zumindest das Online-Magazin Design Milk zeigt sich von der Idee bereits angetan. Ob das Projekt aber tatsächlich Marktreife erlangt und wie Facebook selbst dazu steht, ist bislang offen. Aber vielleicht kommen ja sogar demnächst auch Twitter und Google+ in einer Pappschachtel in den Handel.
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