FBI & US-Navy an Samsung-Smartphones interessiert
Der koreanische Elektronikhersteller Samsung steht offenbar kurz vor dem Abschluss von Verträgen mit einer Reihe von US-Behörden für die Lieferung seiner Smartphones für deren Mitarbeiter. Vor einigen Monaten hatte das Pentagon unter anderem das Samsung Galaxy S4 für die Verwendung durch US-Regierungsbehörden zertifiziert.
Nach Angaben des Wall Street Journal verhandelt Samsung derzeit mit der US-Navy und dem FBI über den Verkauf von relativ großen Stückzahlen seiner aktuellen Smartphones. Während das FBI gleich große Mengen abnehmen will, soll das Ordervolumen bei der US-Marine geringer ausfallen. Samsung würde damit in einen traditionell von dem kanadischen Anbieter BlackBerry dominierten Bereich vorstoßen.
Bei den für die Navy und das FBI vorgesehenen Geräten würde bei erfolgreichem Abschluss der Verträge die Sicherheitlösung KNOX vorinstalliert sein, die Googles Android mit einer zusätzlichen Sicherheitsebene versehen soll. Samsung hat zwar schon diverse große amerikanische Firmen als Kunden gewonnen, es wäre jedoch das erste Mal, dass die Koreaner US-Behörden beliefern.
Im Vergleich zu den mit BlackBerry laufenden Verträgen der beiden US-Regierungsorganisationen sollen die von Samsung zu liefernden Mengen noch vergleichsweise klein sein. Für Samsung geht es dabei jedoch gar nicht unbedingt darum, möglichst große Stückzahlen abzusetzen. Stattdessen sieht man die Regierungskunden eher als Multiplikatoren, um auf diese Weise Banken und andere Großkonzerne von den hauseigenen Produkten zu überzeugen, damit diese ihre Mitarbeiter mit den Geräten ausstatten.
Bei den für die Navy und das FBI vorgesehenen Geräten würde bei erfolgreichem Abschluss der Verträge die Sicherheitlösung KNOX vorinstalliert sein, die Googles Android mit einer zusätzlichen Sicherheitsebene versehen soll. Samsung hat zwar schon diverse große amerikanische Firmen als Kunden gewonnen, es wäre jedoch das erste Mal, dass die Koreaner US-Behörden beliefern.
Im Vergleich zu den mit BlackBerry laufenden Verträgen der beiden US-Regierungsorganisationen sollen die von Samsung zu liefernden Mengen noch vergleichsweise klein sein. Für Samsung geht es dabei jedoch gar nicht unbedingt darum, möglichst große Stückzahlen abzusetzen. Stattdessen sieht man die Regierungskunden eher als Multiplikatoren, um auf diese Weise Banken und andere Großkonzerne von den hauseigenen Produkten zu überzeugen, damit diese ihre Mitarbeiter mit den Geräten ausstatten.
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