Google beißt mit Zugeständnissen bei EU auf Granit
Die bisherigen Angebote, die der Suchmaschinenkonzern Google den Wettbewerbshütern der EU vorlegte, reichen nicht aus, um diese zufriedenzustellen. Das ist das Ergebnis jüngster Prüfungen.
Das Unternehmen hatte vor einigen Wochen Zugeständnisse gemacht, um eine seit drei Jahren andauernde Untersuchung zum Ende zu bringen. Dabei geht es vor allem um die Frage, wie Google verschiedene eigene Dienste im Vergleich zu Konkurrenzprodukten in der in Europa absolut dominierenden Websuche einbindet. Wenn die Nutzer hier bei der Suche nach einem bestimmten Geschäft beispielsweise direkt den Standort in Google Maps angezeigt bekommen, fühlen sich andere Kartendienst-Betreiber ausgebremst.
Der Konzern wollte hier an verschiedenen Stellen nachbessern, um die Wettbewerber und auch die Behörden zufrieden zu stellen. "Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass die Vorschläge, die Google uns schickte, unsere Bedenken nicht ausräumen können", erklärte nun EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters.
Dieser hatte eigentlich damit gerechnet, den Fall bis zum Jahresende zu den Akten legen zu können. Dieses Ziel könnte nun aber hinfällig werden, wenn Google nicht kurzfristig zu weiteren Zugeständnissen bereit ist. Derzeit ist unklar, ob dem Unternehmen schon eine neuen Frist für weiterreichende Vorschläge gesetzt wurde. Seitens des Suchmaschinenkonzerns zeigte man sich aber durchaus bereit, eine Konfrontation zu vermeiden und eine gütliche Einigung finden zu wollen.
Google hatte bereits angeboten, eigene Dienste in der Websuche klarer markieren zu wollen und jeweils mindestens auch drei Links zu Konkurrenten anzubieten. Hinzu kamen einige kleinere Anpassungen. Dies genügte aber nicht, um die Wettbewerbshüter davon zu überzeugen, dass Google die Dominanz seiner Suchmaschine nicht ausnutzt, um auch andere Angebote des Konzerns zu Marktführern zu machen, die im neutralen Vergleich vielleicht nicht so gut abschneiden würden.
Der Konzern wollte hier an verschiedenen Stellen nachbessern, um die Wettbewerber und auch die Behörden zufrieden zu stellen. "Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass die Vorschläge, die Google uns schickte, unsere Bedenken nicht ausräumen können", erklärte nun EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters.
Dieser hatte eigentlich damit gerechnet, den Fall bis zum Jahresende zu den Akten legen zu können. Dieses Ziel könnte nun aber hinfällig werden, wenn Google nicht kurzfristig zu weiteren Zugeständnissen bereit ist. Derzeit ist unklar, ob dem Unternehmen schon eine neuen Frist für weiterreichende Vorschläge gesetzt wurde. Seitens des Suchmaschinenkonzerns zeigte man sich aber durchaus bereit, eine Konfrontation zu vermeiden und eine gütliche Einigung finden zu wollen.
Google hatte bereits angeboten, eigene Dienste in der Websuche klarer markieren zu wollen und jeweils mindestens auch drei Links zu Konkurrenten anzubieten. Hinzu kamen einige kleinere Anpassungen. Dies genügte aber nicht, um die Wettbewerbshüter davon zu überzeugen, dass Google die Dominanz seiner Suchmaschine nicht ausnutzt, um auch andere Angebote des Konzerns zu Marktführern zu machen, die im neutralen Vergleich vielleicht nicht so gut abschneiden würden.
Thema:
Beliebte Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Die allerneueste Version, TrueNAS 26.0.0-BETA.2
d-hubs - vor 53 Minuten -
Wie kann ich die Untertitel einem Video hinzufügen?
Rizo - Heute 11:14 Uhr -
Datenträgerverwaltung
micro300 - Heute 08:52 Uhr -
KDE kommt mit Plasma 6.7
d-hubs - Gestern 20:26 Uhr -
Neue Tools für die Serveradministration
d-hubs - Gestern 15:43 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen