Neue Intel-CPUs: "Iris" verdreifacht Grafikleistung
Der Halbleiterriese Intel bohrt die integrierte Grafikeinheit seiner CPUs mit der im Juni erwarteten Einführung seiner neuen Core-Prozessoren auf Basis der "Haswell"-Architektur kräftig auf. Die Grafikleistung soll sich dabei teilweise sogar verdreifachen.
Die neuen Intel-Prozessoren werden nach Angaben des Herstellers grundsätzlich mit der neuen Grafikeinheit aufwarten, die den Namen "Iris" trägt. Die neue Grafikeinheit soll demnach eine erhebliche Verbesserung der Grafikwiedergabe mit sich bringen, so dass der Bedarf für eine zusätzliche Grafikkarte oder einen separaten Grafikchip auf dem Mainboard weiter sinkt.
Bei mobilen Geräten soll sich die 3D-Grafikleistung im bei den neuen "Haswell"-Chips dank Iris gegenüber den noch aktuellen "Ivy Bridge"-Prozessoren der dritten Generation der Intel Core-CPUs verdoppeln. Dies gilt speziell für die in Ultrabooks und normalen Notebooks verwendeten Prozessoren der neuen Intel Core U- und H-Serien. Gerade bei den sparsamen Modellen mit nur 15 Watt Verlustleistung fällt der Leistungszuwachs mit 50 Prozent allerdings nicht so stark aus, wobei hier nur nicht die neue "Iris"-Grafik verwendet wird.
Bei den Prozessoren für Desktop-Systeme gibt es dank Iris ebenfalls deutlich mehr Grafik-Power. Hier soll für die CPUs der K-Series ein Leistungs-Plus um rund 75 Prozent und bei den R-Modellen teilweise sogar eine Verdreifachung gegenüber "Ivy Bridge" zu erwarten sein. Intel erreicht dies teils durch architekturelle Verbesserungen, teils aber auch durch eine einfache Steigerung der Taktraten.
Die Vorteile der neuen Intel-Grafik Iris werden vor allem bei der Nutzung bestimmter Anwendungen nachvollziehbar sein. So soll die Videobearbeitung dank verbesserter Quick Sync-Technologie und MJPEG-Beschleunigung schneller werden. Außerdem werden künftig auch 4K-Displays mit UltraHD-Aufklösungen unterstützt. Natürlich wird Unterstützung für OpenCL und DirectX11.1 geboten.
Intel führt mit "Haswell" und "Iris" neue Namen für seine Grafikeinheiten ein So nutzen Ultrabooks mit 15-Watt-CPUs künftig die Intel HD Graphics 5000, während ab den Thin-And-Light Notebooks mit 28 Watt bereits Iris verwendet wird, was dann offiziell als Intel Iris Graphics 5100 bezeichnet wird. Bei den Desktop-Chips kommt Intel Iris Pro Graphics 5200 zum Einsatz.
Im Low-Power-Bereich, also den Prozessoren für besonders leichte und dünne Notebooks und High-End-Tablets stecken je nach CPU künftig Intel HD Graphics 4200, 4400 oder 4600 Grafikeinheiten. Angaben über die Taktraten und Ausstattungsmerkmale der Intel "Haswell"-CPUs selbst liegen noch nicht vor. Anfang Juni wird Intel die neuen Chips offiziell präsentieren, bevor dann auf der Computex in Taipeh die ersten damit ausgerüsteten Geräte öffentlich zu sehen sind.
Bei mobilen Geräten soll sich die 3D-Grafikleistung im bei den neuen "Haswell"-Chips dank Iris gegenüber den noch aktuellen "Ivy Bridge"-Prozessoren der dritten Generation der Intel Core-CPUs verdoppeln. Dies gilt speziell für die in Ultrabooks und normalen Notebooks verwendeten Prozessoren der neuen Intel Core U- und H-Serien. Gerade bei den sparsamen Modellen mit nur 15 Watt Verlustleistung fällt der Leistungszuwachs mit 50 Prozent allerdings nicht so stark aus, wobei hier nur nicht die neue "Iris"-Grafik verwendet wird.
Bei den Prozessoren für Desktop-Systeme gibt es dank Iris ebenfalls deutlich mehr Grafik-Power. Hier soll für die CPUs der K-Series ein Leistungs-Plus um rund 75 Prozent und bei den R-Modellen teilweise sogar eine Verdreifachung gegenüber "Ivy Bridge" zu erwarten sein. Intel erreicht dies teils durch architekturelle Verbesserungen, teils aber auch durch eine einfache Steigerung der Taktraten.
Die Vorteile der neuen Intel-Grafik Iris werden vor allem bei der Nutzung bestimmter Anwendungen nachvollziehbar sein. So soll die Videobearbeitung dank verbesserter Quick Sync-Technologie und MJPEG-Beschleunigung schneller werden. Außerdem werden künftig auch 4K-Displays mit UltraHD-Aufklösungen unterstützt. Natürlich wird Unterstützung für OpenCL und DirectX11.1 geboten.
Intel führt mit "Haswell" und "Iris" neue Namen für seine Grafikeinheiten ein So nutzen Ultrabooks mit 15-Watt-CPUs künftig die Intel HD Graphics 5000, während ab den Thin-And-Light Notebooks mit 28 Watt bereits Iris verwendet wird, was dann offiziell als Intel Iris Graphics 5100 bezeichnet wird. Bei den Desktop-Chips kommt Intel Iris Pro Graphics 5200 zum Einsatz.
Im Low-Power-Bereich, also den Prozessoren für besonders leichte und dünne Notebooks und High-End-Tablets stecken je nach CPU künftig Intel HD Graphics 4200, 4400 oder 4600 Grafikeinheiten. Angaben über die Taktraten und Ausstattungsmerkmale der Intel "Haswell"-CPUs selbst liegen noch nicht vor. Anfang Juni wird Intel die neuen Chips offiziell präsentieren, bevor dann auf der Computex in Taipeh die ersten damit ausgerüsteten Geräte öffentlich zu sehen sind.
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