Silvermont: Intel setzt ARM neues Design entgegen
Der Chiphersteller Intel hat seine neue Silvermont-Architektur vorgestellt, mit der er eine neue Runde in der Auseinandersetzung mit den stromsparenden ARM-Designs einläuten will.
Nach Angaben des Unternehmens sollen Silvermont-Prozessoren immerhin eine dreimal höhere Leistung bei einem fünftel des Energiebedarfs bisheriger Atom-CPUs bieten. Die Grundlage dafür bildet ein Fertigungsprozess mit Tri-Gate-Transistoren, die in einer Strukturweite von 22 Nanometern gefertigt werden.
Die neue Mikroarchitektur soll die Grundlage für eine ganze Reihe von Produkten legen, die im Laufe des Jahres auf den Markt kommen. So werden beispielsweise die SoCs "Bay Trail", "Avoton" und "Merrifield" auf der neuen Technologie basieren, teilte das Unternehmen mit. Letztlich stellt sich Intel hier darauf ein, dass man mit ARM bald nicht nur in Smartphones und Tablets konkurrieren muss, sondern auch in anderen Segmenten wie etwa Rechenzentren.
Die Architektur ist den Angaben zufolge für die Fertigung von Prozessoren mit bis zu acht Kernen ausgelegt. Weiterhin wurden von den Ingenieuren Technologien für das Virtualisierungs- und Security-Management integriert. Diese bauen auf der bereits existierenden 64-Bit-Technologie von Intel auf.
Hinzu kommen erweiterte Möglichkeiten im Energie-Management, die Prozessoren im alltäglichen Betrieb besonders effizient machen sollen. So kann sich die Architektur von allein an die Umgebungseinflüsse hinsichtlich der Stromversorgung oder der Wärmeentwicklung anpassen. Ein dynamischer Stand-by-Modus soll außerdem dafür sorgen, dass die Kerne quasi abgeschaltet sind, wenn sie nicht benötigt werden, aus dem Stand aber auf volle Leistung gehen können.
Intel hofft vor allem, mit der neuen Architektur bei Tablets punkten zu können. Hier kann das Unternehmen bereits auf Microsofts Windows 8-Plattform hoffen. Natürlich will man auch bei Smartphones weiterkommen - mangels eines etablierten Betriebssystems für x86-Designs wird dies allerdings nicht ohne weiteres zu machen sein.
Die neue Mikroarchitektur soll die Grundlage für eine ganze Reihe von Produkten legen, die im Laufe des Jahres auf den Markt kommen. So werden beispielsweise die SoCs "Bay Trail", "Avoton" und "Merrifield" auf der neuen Technologie basieren, teilte das Unternehmen mit. Letztlich stellt sich Intel hier darauf ein, dass man mit ARM bald nicht nur in Smartphones und Tablets konkurrieren muss, sondern auch in anderen Segmenten wie etwa Rechenzentren.
Die Architektur ist den Angaben zufolge für die Fertigung von Prozessoren mit bis zu acht Kernen ausgelegt. Weiterhin wurden von den Ingenieuren Technologien für das Virtualisierungs- und Security-Management integriert. Diese bauen auf der bereits existierenden 64-Bit-Technologie von Intel auf.
Hinzu kommen erweiterte Möglichkeiten im Energie-Management, die Prozessoren im alltäglichen Betrieb besonders effizient machen sollen. So kann sich die Architektur von allein an die Umgebungseinflüsse hinsichtlich der Stromversorgung oder der Wärmeentwicklung anpassen. Ein dynamischer Stand-by-Modus soll außerdem dafür sorgen, dass die Kerne quasi abgeschaltet sind, wenn sie nicht benötigt werden, aus dem Stand aber auf volle Leistung gehen können.
Intel hofft vor allem, mit der neuen Architektur bei Tablets punkten zu können. Hier kann das Unternehmen bereits auf Microsofts Windows 8-Plattform hoffen. Natürlich will man auch bei Smartphones weiterkommen - mangels eines etablierten Betriebssystems für x86-Designs wird dies allerdings nicht ohne weiteres zu machen sein.
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