Kleine und große Smartphones nicht ideal nutzbar
Smartphones mit mittleren Display-Größen werden von ihren Besitzern deutlich häufiger in die Hand genommen, als kleine Geräte oder solche mit besonders großer Bilddiagonale.
Das geht aus den Statistiken des Unternehmens Flurry hervor. Dieses analysiert die konkrete Nutzung von Apps auf mobilen Endgeräten, um beispielsweise der Werbebranche bessere Ziegruppenansprachen zu ermöglichen. Dabei zeigte sich, dass kleine Smartphones beispielsweise zwar einen Anteil von rund 16 Prozent an der Installationsbasis haben, aber nur zu vier Prozent zur Nutzung von Apps beitragen.
Die Nutzungs-Intensität steigt mit zunehmender Bildschirmgröße an. Dies dürfte auch kaum verwunderlich sein, denn auf zu kleinen Displays lassen sich viele Apps nur bedingt sinnvoll einsetzen. Und auch das Lesen von Informationen aus dem Web ist hier nicht besonders praktisch. Allerdings geht die Kurve wieder nach unten, wenn Smartphones zu groß werden. Im täglichen Gebrauch sind diese dann wiederum zu unhandlich, um sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit aus der Tasche zu ziehen und einzuschalten.
So machen Geräte mit Bildschirmgrößen zwischen 3,5 und 4,9 Zoll bereits den größten Anteil der Installationsbasis aus - 69 Prozent der Geräte sind hier angesiedelt. Die Nutzung liegt mit 76 Prozent allerdings noch einmal deutlich darüber. Geräte zwischen 5 und 6,9 Zoll kommen auf 2 Prozent Marktanteil und 3 Prozent Nutzung.
Werden die Displays noch größer, kommen wir in den Bereich der Tablets. Hier kehrt sich die Entwicklung dann wieder um. Kleinere Tablets kommen bei der Verbreitung unter den mobilen Endgeräten auf rund 6 Prozent, aber nur auf 4 Prozent bei der Nutzung. Systeme mit voller Tablet-Größe ab 8,5 Zoll können in dieser Geräteklasse, die hauptsächlich genutzt werden, wenn der Anwender auf der Couch oder im Cafe sitzt, ihre Trümpfe wiederum besser ausspielen: Bei 7 Prozent Marktanteil tragen sie zu 13 Prozent der Nutzung bei.
Die Nutzungs-Intensität steigt mit zunehmender Bildschirmgröße an. Dies dürfte auch kaum verwunderlich sein, denn auf zu kleinen Displays lassen sich viele Apps nur bedingt sinnvoll einsetzen. Und auch das Lesen von Informationen aus dem Web ist hier nicht besonders praktisch. Allerdings geht die Kurve wieder nach unten, wenn Smartphones zu groß werden. Im täglichen Gebrauch sind diese dann wiederum zu unhandlich, um sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit aus der Tasche zu ziehen und einzuschalten.
So machen Geräte mit Bildschirmgrößen zwischen 3,5 und 4,9 Zoll bereits den größten Anteil der Installationsbasis aus - 69 Prozent der Geräte sind hier angesiedelt. Die Nutzung liegt mit 76 Prozent allerdings noch einmal deutlich darüber. Geräte zwischen 5 und 6,9 Zoll kommen auf 2 Prozent Marktanteil und 3 Prozent Nutzung.
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