Ouya: Zum Start fehlen einige Online-Features
An sich läuft bei der Open-Source-Konsole Ouya derzeit alles nach Plan, Kickstarter-Unterstützer werden noch in diesem Monat ihre Geräte erhalten. Die Entwickler müssen allerdings auch noch einige Stolpersteine überwinden, allen voran in Sachen Online.
Wie das Technik-Blog 'The Verge' berichtet, sagte das Ouya-Chefin Julie Uhrman auf der derzeit im texanischen Austin stattfindenden SXSW-Konferenz. Uhrman verriet, dass man anfangs auf die eine oder andere durchaus wichtige Funktion verzichten wird müssen.
Die Chefin des Projekts, das über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter seinen Anfang nahm, sagte bei einem Podiumsgespräch, dass es zu Beginn nicht möglich sein wird, mit anderen Online-Nutzern Multiplayer-Games wird spielen.
Das Unternehmen hat seine eigene Chefin aber mittlerweile korrigiert und gegenüber The Verge mitgeteilt, dass man "definitiv" Online-Multiplayer-Spiele von Start weg unterstützen werde. Allerdings müssten Spielentwickler diese Modi erst in ihren Titeln integrieren, so das Ouya-Team.
Dennoch wird man aber auf die eine oder andere Online-Funktionalität anfangs nicht zugreifen können, wie Ouya im Zuge der Klarstellung ebenfalls mitteilt: Online-Chat, Freundeslisten und Achievements, also Erfolge wie bei der Xbox 360, werden zunächst nicht bereitstehen. Es dürfte auch noch eine Weile dauern, bis diese nachgereicht werden, laut Ouya soll es aber noch in diesem Jahr der Fall sein.
Unabhängig davon blickte Uhrman bim SXSW-Interview auch in die Zukunft der auf Android basierenden Konsole. Sie kann es sich absolut vorstellen, dass die Ouya-Technik irgendwann einmal nicht als (Konsolen-)Box verkauft wird, sondern direkt ins TV-Gerät eingebaut wird. Sie deutete sogar an, dass man diesbezüglich bereits erste Gespräche mit Herstellern führe - Details nannte Uhrman aber natürlich nicht.
Siehe auch: Ouya - Ab März für Unterstützer, im Juni im Handel
Die Chefin des Projekts, das über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter seinen Anfang nahm, sagte bei einem Podiumsgespräch, dass es zu Beginn nicht möglich sein wird, mit anderen Online-Nutzern Multiplayer-Games wird spielen.
Das Unternehmen hat seine eigene Chefin aber mittlerweile korrigiert und gegenüber The Verge mitgeteilt, dass man "definitiv" Online-Multiplayer-Spiele von Start weg unterstützen werde. Allerdings müssten Spielentwickler diese Modi erst in ihren Titeln integrieren, so das Ouya-Team.
Dennoch wird man aber auf die eine oder andere Online-Funktionalität anfangs nicht zugreifen können, wie Ouya im Zuge der Klarstellung ebenfalls mitteilt: Online-Chat, Freundeslisten und Achievements, also Erfolge wie bei der Xbox 360, werden zunächst nicht bereitstehen. Es dürfte auch noch eine Weile dauern, bis diese nachgereicht werden, laut Ouya soll es aber noch in diesem Jahr der Fall sein.
Unabhängig davon blickte Uhrman bim SXSW-Interview auch in die Zukunft der auf Android basierenden Konsole. Sie kann es sich absolut vorstellen, dass die Ouya-Technik irgendwann einmal nicht als (Konsolen-)Box verkauft wird, sondern direkt ins TV-Gerät eingebaut wird. Sie deutete sogar an, dass man diesbezüglich bereits erste Gespräche mit Herstellern führe - Details nannte Uhrman aber natürlich nicht.
Siehe auch: Ouya - Ab März für Unterstützer, im Juni im Handel
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