Weißes Haus: SIM-Lock-Entsperren sollte legal sein
Seit Ende Januar ist es für US-Smartphone-Besitzer nicht mehr erlaubt, ohne Erlaubnis des Netzbetreibers eine SIM-Sperre eigenmächtig zu entfernen. Das sieht man auch in der Regierung von US-Präsident Obama kritisch und stärkt Verbrauchern den Rücken.
Diese hatten sich zuvor in einer Online-Petition an das Weiße Haus gewandt, insgesamt haben mehr als 114.000 US-Bürger auf der "We the People" genannten Online-Plattform unterschrieben. Und sie blieben nicht ungehört: Auch das Weiße Haus fordert nun, dass das Entsperren (wieder) legal sein soll. Das schreibt R. David Edelman, der für Technologie-Fragen zuständige Berater von US-Präsident Barack Obama, auf der 'Seite des Weißen Hauses'.
Edelman schreibt, dass man vergangene Woche zu diesem Thema zahlreiche Experten aus den Bereichen Telekommunikation, Technologie und Urheberrecht eingeladen habe und alle seien dabei der gleichen Meinung gewesen wie die mehr als 114.000 Unterzeichner: Konsumenten sollten in der Lage sein, ein Phone zu entsperren, ohne rechtliche Konsequenzen fürchten zu müssen. Das sollte nach Meinung des Weißen Hauses übrigens auch für Tablets gelten, so Edelman.
Der Obama-Sprecher gibt an, dass jeder, der nicht auf irgendeine Weise vertraglich gebunden ist, in der Lage sein sollte, sein Gerät auch in anderen Netzen zu nutzen. Dies sagt einem generell der "gesunde Hausverstand", so Edelman, es sei aber auch entscheidend für die freie Wahl des Konsumenten sowie für den gesamten Wettbewerb.
Die Regierung Obama will sich deshalb für die Rechte der Konsumenten einsetzen, dies soll auf mehrfache Weise geschehen. Man will gesetzliche Anpassungen vornehmen, mit der Telekommunikationsbehörde Federal Communications Commission (FCC) Gespräche führen und auch mit den Mobilnetzbetreibern verhandeln.
Siehe auch: Ab morgen ist Entsperren von US-Phones verboten
Edelman schreibt, dass man vergangene Woche zu diesem Thema zahlreiche Experten aus den Bereichen Telekommunikation, Technologie und Urheberrecht eingeladen habe und alle seien dabei der gleichen Meinung gewesen wie die mehr als 114.000 Unterzeichner: Konsumenten sollten in der Lage sein, ein Phone zu entsperren, ohne rechtliche Konsequenzen fürchten zu müssen. Das sollte nach Meinung des Weißen Hauses übrigens auch für Tablets gelten, so Edelman.
Der Obama-Sprecher gibt an, dass jeder, der nicht auf irgendeine Weise vertraglich gebunden ist, in der Lage sein sollte, sein Gerät auch in anderen Netzen zu nutzen. Dies sagt einem generell der "gesunde Hausverstand", so Edelman, es sei aber auch entscheidend für die freie Wahl des Konsumenten sowie für den gesamten Wettbewerb.
Die Regierung Obama will sich deshalb für die Rechte der Konsumenten einsetzen, dies soll auf mehrfache Weise geschehen. Man will gesetzliche Anpassungen vornehmen, mit der Telekommunikationsbehörde Federal Communications Commission (FCC) Gespräche führen und auch mit den Mobilnetzbetreibern verhandeln.
Siehe auch: Ab morgen ist Entsperren von US-Phones verboten
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