Galaxy Camera: Samsung stellt WLAN-Modell vor
Der koreanische Hersteller Samsung hat vergangenen Herbst eine neuartige Digitalkamera eingeführt, deren Besonderheiten das Android-Betriebssystem und die Möglichkeit einer Mobilfunk-Datenverbindung sind. Nun soll auch eine Nur-WLAN-Variante geben.
Wie unter anderem 'Android Central' berichtet, hat Samsung heute per 'Pressemitteilung' die zweite Version seiner Galaxy Camera vorgestellt. Technisch ändert sich wenig bis nichts, die einzige relevante Abweichung betrifft die Datenverbindung. Statt über Mobilfunk kann man nun auch (bzw. nur) per WLAN die geschossenen Bilder ins Netz übertragen.
In der alltäglichen Nutzung oder im Urlaub dürfte es keine allzu große Rolle spielen, ob man seine Aufnahmen sofort hochladen kann oder warten muss, bis man ins WLAN kann. Preislich soll sich der Verzicht auf einen SIM-Kartenslot aber auf alle Fälle bemerkbar machen, genannt hat ihn Samsung bislang noch nicht. Derzeit kostet die Galaxy Camera (siehe unten) etwa 350 Euro, man kann also wohl davon ausgehen, dass es unter die 300-Euro-Marken gehen dürfte.
Siehe auch: Samsung Galaxy Camera - Digicam mit Android 4.1
Abgesehen von der Konnektivität ändert sich nichts: Die Galaxy Camera ist nach wie vor mehr oder weniger ein Galaxy-S3-Gerät (minus Telefonie) mit besserer Kameraoptik. Die Kompaktkamera macht Aufnahmen mit (effektiven) 16,3 Megapixeln und hat zudem ein 21-faches optisches Zoomobjektiv.
Die S3-Verwandschaft ergibt sich aus der restlichen Hardware: Wie das Smartphone hat die Galaxy Camera einen 4,8-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixel sowie einen mit 1,4 GHz getakteten Quad-Core-Prozessor. Als interner Speicher stehen acht Gigabyte zur Verfügung, auch beim neuen WLAN-Modell.
Die Kamera hat durchaus solide Kritiken bekommen, Lob gab es vor allem für das Zusammenspiel von Hard- und Software sowie den Zoom und die (optische) Bildstabilisation. Schwächen zeigt die Galaxy Camera aber in ihrer Kerndisziplin, da die Bildqualität mitunter schwächelt, insbesondere bei schlechten Lichtbedingungen.
In der alltäglichen Nutzung oder im Urlaub dürfte es keine allzu große Rolle spielen, ob man seine Aufnahmen sofort hochladen kann oder warten muss, bis man ins WLAN kann. Preislich soll sich der Verzicht auf einen SIM-Kartenslot aber auf alle Fälle bemerkbar machen, genannt hat ihn Samsung bislang noch nicht. Derzeit kostet die Galaxy Camera (siehe unten) etwa 350 Euro, man kann also wohl davon ausgehen, dass es unter die 300-Euro-Marken gehen dürfte.
Siehe auch: Samsung Galaxy Camera - Digicam mit Android 4.1
Abgesehen von der Konnektivität ändert sich nichts: Die Galaxy Camera ist nach wie vor mehr oder weniger ein Galaxy-S3-Gerät (minus Telefonie) mit besserer Kameraoptik. Die Kompaktkamera macht Aufnahmen mit (effektiven) 16,3 Megapixeln und hat zudem ein 21-faches optisches Zoomobjektiv.
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