Ex-BlackBerry-CEO verkauft all seine Aktienanteile
Jim Balsillie, bis Anfang 2012 Chef von Blackberry-Hersteller Research in Motion, braucht offenbar Geld und/oder hat kein großes Vertrauen mehr in das Unternehmen, das er vor nicht allzu langer Zeit selbst angeführt hat.
Wie 'Cnet' berichtet, hat der ehemalige Chief Executive Officer von Research in Motion seine gesamten knapp 27 Millionen Anteile am Unternehmen verkauft. Der Wert des abgestoßenen Aktienpakets dürfte etwa bei 362 Millionen Dollar liegen.
Balsillie ist gemeinsam mit Co-CEO Mike Lazaridis von der RIM-Spitze vor rund einem Jahr abgetreten, die Nachfolge übernahm der Deutsche Thorsten Heins. Firmen-Mitgründer Lazaridis hat seine Aktien bisher behalten, er hat knapp 30 Millionen Anteile am kanadischen Unternehmen, ihr aktueller Wert liegt bei rund 400 Millionen Dollar.
Warum Balsillie seine Aktien komplett verkauft hat, ist nicht bekannt. Allerdings könnte das mit seinem eher ungewöhnlichen Hobby zu tun haben, der ehemalige RIM-CEO versucht seit Jahren, ein eigenes Eishockey-Team in der nordamerikanischen Profiliga NHL zu kaufen.
Man kann also nur spekulieren, dass der Schritt mit der aktuellen Situation von Blackberry zu tun hat: Research in Motion, das sich inzwischen offiziell auf Blackberry umgetauft hat, steckt derzeit in einer wirtschaftlich schwierigen Phase, da immer weniger Branchenkenner von einer erfolgreichen Rückkehr des Branchen-Urgesteins ausgehen.
Das Unternehmen hat Ende Januar sein neues Betriebssystem Blackberry 10 vorgestellt und auch zwei neue Smartphones eingeführt, viele haben aber Zweifel, dass sich das Z10 und das Q10 tatsächlich gut verkaufen werden.
Siehe auch: BlackBerry erfindet sich neu - Z10 & Q10 vorgestellt
Balsillie ist gemeinsam mit Co-CEO Mike Lazaridis von der RIM-Spitze vor rund einem Jahr abgetreten, die Nachfolge übernahm der Deutsche Thorsten Heins. Firmen-Mitgründer Lazaridis hat seine Aktien bisher behalten, er hat knapp 30 Millionen Anteile am kanadischen Unternehmen, ihr aktueller Wert liegt bei rund 400 Millionen Dollar.
Warum Balsillie seine Aktien komplett verkauft hat, ist nicht bekannt. Allerdings könnte das mit seinem eher ungewöhnlichen Hobby zu tun haben, der ehemalige RIM-CEO versucht seit Jahren, ein eigenes Eishockey-Team in der nordamerikanischen Profiliga NHL zu kaufen.
Man kann also nur spekulieren, dass der Schritt mit der aktuellen Situation von Blackberry zu tun hat: Research in Motion, das sich inzwischen offiziell auf Blackberry umgetauft hat, steckt derzeit in einer wirtschaftlich schwierigen Phase, da immer weniger Branchenkenner von einer erfolgreichen Rückkehr des Branchen-Urgesteins ausgehen.
Das Unternehmen hat Ende Januar sein neues Betriebssystem Blackberry 10 vorgestellt und auch zwei neue Smartphones eingeführt, viele haben aber Zweifel, dass sich das Z10 und das Q10 tatsächlich gut verkaufen werden.
Siehe auch: BlackBerry erfindet sich neu - Z10 & Q10 vorgestellt
Thema:
BlackBerry-Videos
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- FritzOS 8.40: Neue Beta-Firmware steht jetzt für 2 FritzBoxen bereit
- Wie LG: HP-App zeigt Reklame - Warum Microsoft diesmal aber wegsieht
- Google Kalender verschwendet auf großen Displays keinen Platz mehr
- OneDrive Photos: Microsoft zwingt Windows-Nutzern eigene App auf
- Android-Deals bei Media Markt: Smartphones, Tablets & Co. reduziert
- USA verlagern Wettervorhersage bis Ende 2027 in die Google Cloud
- Lehrer verhaftet, weil er als Protest gegen Datenzentrum geklatscht hat
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen