BlackBerry 10: Jede fünfte App basiert auf Android
Ende Januar wurde BlackBerry 10 vorgestellt, die Macher des Betriebssystems versuchen seither insbesondere App-Anbieter von den Stärken der Plattform zu überzeugen. Dabei bietet man ihnen auch "Abkürzungen" für die Umsetzung bestehender Apps.
Wie das US-Blog 'AllThingsD' berichtet, will der ehemals als Research in Motion bekannte Hersteller BlackBerry bei seinem gleichnamigen Betriebssystem so viele native Apps wie nur möglich anbieten. Dementsprechend versucht man, möglichst viele Entwickler von den Vorteilen des Systems zu überzeugen und sie an Bord zu holen.
Bei BlackBerry weiß man allerdings auch, dass nicht alle Entwickler bereit sind oder die Kapazitäten haben, echte, also native, Apps für das Betriebssystem zu programmieren. BlackBerry-Manager Martyn Mallick verriet nun, dass das Unternehmen eine Emulations-Engine angefertigt hat, die es erlaubt, Android-Apps auszuführen.
Und der Anteil derartiger emulierter Android-Apps ist durchaus beträchtlich: Von den rund 100.000 mobilen BlackBerry-Anwendungen fallen etwa 20 Prozent in diese Kategorie, so Mallick. "Wir geben ihnen (den Entwicklern) eine gute Auffahrt/Rampe für die Plattform", sagt der BlackBerry-Vizepräsident. "Unsere Nutzer verdienen es, großartigen Content zu erhalten und wenn das der schnellste Weg ist, ihn zu bekommen, dann ist das prima."
Derartige Portierungen hätten aber laut Mallick bereits so manchen Entwickler davon überzeugt, die angebotene App auch als native Ausgabe umzusetzen. Ziel sei es aber letztlich, alle Apps als eigens programmierte Version anzubieten, so der BlackBerry-Manager.
Das Unternehmen hat die neueste Version seines Betriebssystems Ende Januar vorgestellt und dabei auch zwei neue Smartphones Z10 und Q10 enthüllt. Im Verlauf des Jahres soll die Zahl auf sechs Modelle anwachsen. Die Bildschirmgrößen sollen allerdings unverändert bleiben, der kanadische Hersteller will dadurch Fragmentierung vermeiden.
Siehe auch: BlackBerry erfindet sich neu - Z10 & Q10 vorgestellt
Bei BlackBerry weiß man allerdings auch, dass nicht alle Entwickler bereit sind oder die Kapazitäten haben, echte, also native, Apps für das Betriebssystem zu programmieren. BlackBerry-Manager Martyn Mallick verriet nun, dass das Unternehmen eine Emulations-Engine angefertigt hat, die es erlaubt, Android-Apps auszuführen.
Und der Anteil derartiger emulierter Android-Apps ist durchaus beträchtlich: Von den rund 100.000 mobilen BlackBerry-Anwendungen fallen etwa 20 Prozent in diese Kategorie, so Mallick. "Wir geben ihnen (den Entwicklern) eine gute Auffahrt/Rampe für die Plattform", sagt der BlackBerry-Vizepräsident. "Unsere Nutzer verdienen es, großartigen Content zu erhalten und wenn das der schnellste Weg ist, ihn zu bekommen, dann ist das prima."
Derartige Portierungen hätten aber laut Mallick bereits so manchen Entwickler davon überzeugt, die angebotene App auch als native Ausgabe umzusetzen. Ziel sei es aber letztlich, alle Apps als eigens programmierte Version anzubieten, so der BlackBerry-Manager.
Das Unternehmen hat die neueste Version seines Betriebssystems Ende Januar vorgestellt und dabei auch zwei neue Smartphones Z10 und Q10 enthüllt. Im Verlauf des Jahres soll die Zahl auf sechs Modelle anwachsen. Die Bildschirmgrößen sollen allerdings unverändert bleiben, der kanadische Hersteller will dadurch Fragmentierung vermeiden.
Siehe auch: BlackBerry erfindet sich neu - Z10 & Q10 vorgestellt
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