Hollywood will Erlaubnis zum Filmen mit Drohnen
Die Motion Picture Association of America (MPAA), die Branchenvereinigung der US-Filmindustrie, hat eine breit angelegte Lobbying-Offensive gestartet und will die Erlaubnis bekommen, um Drohnen zum Filmen einzusetzen.
Wie die US-Politik-Zeitung 'The Hill' berichtet, hat die MPAA eine Kampagne gestartet, mit der man erreichen will, dass die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) den Einsatz unbenannter Fluggeräte für Filmarbeiten erlaubt.
Howard Gantman, Sprecher der Filmbranchenvereinigung, bewarb die Pläne mit dem Argument, dass es wesentlich billiger, sicherer und nützlicher sei, eine Kamera auf ein unbemanntes Flugobjekt zu montieren als einen Hubschrauber oder Kran zu verwenden. Bei einem Drohnen-Einsatz seien zudem "zahlreiche Innovationen" möglich, vor allem beim Dreh schwieriger Szenen.
Derzeit dürfen derartige Fluggeräte lediglich vom Militär eingesetzt werden, auch US-amerikanische Polizeibehörden setzen zunehmend auf diese Form der Überwachung. Allerdings ist das Interesse an der Technologie auch auf dem privaten Sektor groß, weshalb die Luftfahrtbehörde derzeit die entsprechenden Bestimmungen überarbeitet.
Nach Angaben der FAA sollen die ersten privaten Lizenzen für den Einsatz von Drohnen im Jahr 2015 vergeben werden, Hollywood hofft, zu den ersten zu gehören, die eine derartige Flugerlaubnis ausgestellt bekommen. Danach könnte es aber recht schnell gehen bzw. oben eng werden: Die Federal Aviation Administration schätzt nämlich, dass man bis zum Ende des Jahrzehnts etwa 30.000 derartige Fluggeräte (zivil und militärisch) im US-Luftraum zählen wird können.
Der private Drohnen-Einsatz (bzw. dessen Erlaubnis) hat aber nicht nur Freunde: Zahlreiche Initiativen warnen vor einer Ausdehnung, da sie befürchten, dass diese Fluggeräte für unerlaubte (Massen-)Überwachung eingesetzt werden könnten. Das versucht die MPAA in ihrem Fall aber zu entkräften und betont, dass die Drohnen klein wären und auch nur am Film-Set eingesetzt würden.
Howard Gantman, Sprecher der Filmbranchenvereinigung, bewarb die Pläne mit dem Argument, dass es wesentlich billiger, sicherer und nützlicher sei, eine Kamera auf ein unbemanntes Flugobjekt zu montieren als einen Hubschrauber oder Kran zu verwenden. Bei einem Drohnen-Einsatz seien zudem "zahlreiche Innovationen" möglich, vor allem beim Dreh schwieriger Szenen.
Derzeit dürfen derartige Fluggeräte lediglich vom Militär eingesetzt werden, auch US-amerikanische Polizeibehörden setzen zunehmend auf diese Form der Überwachung. Allerdings ist das Interesse an der Technologie auch auf dem privaten Sektor groß, weshalb die Luftfahrtbehörde derzeit die entsprechenden Bestimmungen überarbeitet.
Nach Angaben der FAA sollen die ersten privaten Lizenzen für den Einsatz von Drohnen im Jahr 2015 vergeben werden, Hollywood hofft, zu den ersten zu gehören, die eine derartige Flugerlaubnis ausgestellt bekommen. Danach könnte es aber recht schnell gehen bzw. oben eng werden: Die Federal Aviation Administration schätzt nämlich, dass man bis zum Ende des Jahrzehnts etwa 30.000 derartige Fluggeräte (zivil und militärisch) im US-Luftraum zählen wird können.
Der private Drohnen-Einsatz (bzw. dessen Erlaubnis) hat aber nicht nur Freunde: Zahlreiche Initiativen warnen vor einer Ausdehnung, da sie befürchten, dass diese Fluggeräte für unerlaubte (Massen-)Überwachung eingesetzt werden könnten. Das versucht die MPAA in ihrem Fall aber zu entkräften und betont, dass die Drohnen klein wären und auch nur am Film-Set eingesetzt würden.
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