OpenX: BSI warnt vor Schadcode über Werbeserver
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat eine neue Warnmeldung veröffentlicht. Diese steht im Zusammenhang mit einer ausgenutzten Sicherheitslücke im Werbeserver OpenX.
In der letzten Zeit wurden die Experten des BSI auf zahlreiche übernommene OpenX-Server aufmerksam, von denen zahlreiche deutsche Webseiten mit Werbung beliefert werden. Die Betreiber dieser Server hat man bereits über den Sachverhalt informiert und diese zum Handeln aufgerufen. Betroffen scheinen der OpenX-Werbeserver 2.8.10 und ältere Ausführungen zu sein.
Gefährlich ist dies für die Besucher von Webseiten unter anderem aus dem Grund, da über die übernommenen Werbeserver auch schädliche Inhalte ausgeliefert werden können. Dazu gehört unter anderem JavaScript-Code, der auf gängige Exploit-Kits verweist. Auf diese Weise werden diverse Sicherheitslücken auf den Systemen der Besucher ins Visier genommen und aktiv angegriffen.
Siehe auch: VLC Media Player: BSI warnt vor Sicherheitslücke
Dazu gehören zum Beispiel kürzlich von Oracle und Microsoft geschlossene Sicherheitslücken in Java und dem Internet Explorer. Da es sich hierbei um so genannt Drive-by-Exploits handelt, können Schadprogramme unter Umständen automatisiert auf den Rechnern der Opfer gestartet werden. Schon der Besuch einer Webseite, die solchen Code ausliefert, könnte dazu ausreichen.
Gefährlich ist dies für die Besucher von Webseiten unter anderem aus dem Grund, da über die übernommenen Werbeserver auch schädliche Inhalte ausgeliefert werden können. Dazu gehört unter anderem JavaScript-Code, der auf gängige Exploit-Kits verweist. Auf diese Weise werden diverse Sicherheitslücken auf den Systemen der Besucher ins Visier genommen und aktiv angegriffen.
Siehe auch: VLC Media Player: BSI warnt vor Sicherheitslücke
Dazu gehören zum Beispiel kürzlich von Oracle und Microsoft geschlossene Sicherheitslücken in Java und dem Internet Explorer. Da es sich hierbei um so genannt Drive-by-Exploits handelt, können Schadprogramme unter Umständen automatisiert auf den Rechnern der Opfer gestartet werden. Schon der Besuch einer Webseite, die solchen Code ausliefert, könnte dazu ausreichen.
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